Ich sah ein Schatten und als nächstes wie Leonardo durch den Durchgang kam. Er war noch dabei sein weißes T-Shirt anzuziehen und es war schwer sich auf den Fernseher zu konzentrieren. Seine dunklen Haare waren noch nass von der Dusche und er trug zu meinem erstaunen eine Jogginghose. Er trug nie eine. Nicht einmal letzte Woche in Spanien. Ich schaute ihn unglaubwürdig an und er schmunzelte
"Starren ist nicht nett weißt du?" Ich räusperte mich und schaute wieder auf den Bildschirm. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie er in die Küche ging und sich ein Glass Wasser holte. Er kam zurück und setzte sich neben mich.
"Seid wann bist du in so einem Chill-mode?" fragte ich ihn ohne meinen Blick vom Bildschirm abzuwenden. "Ich hab mir das Wochenende freigenommen. Ich brauche eine Auszeit" Ich nickte verstehend und ging nicht weiter drauf ein.
Ich konnte spüren das er verwirrt war, da ich sonst so viel sprach aber der Film war so spannend. "Weißt du-" "PSSSTTT" Ich hielt den Finger vor den Mund weil grad eine wichtige Szene war und er einfach nicht die Klappe halten wollte.
Er schaute verwirrt und drehte mit seiner linken Hand mein Gesicht zu sich. "Wie war das?" fragte er mich und sah mir tief in die Augen. "Halt die Klappe der Film ist spannend" Ich musste mir ein Lachen verkneifen weil ich mir vorstellen konnte auf was das hier hinauslaufen würde.
Er lehnte sich vor zu meinem Ohr und flüsterte "Würdest du dich nicht strickt dagegen wehren, würde ich dich jetzt so hart nehmen, dass du eine Woche nicht laufen kannst" Ich spürte, wie sich ein Lächeln auf seinen Lippen bildete und nun war ich am Zug.
"Wer hat gesagt dagegen würde ich mich strickt wehren. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt." Damit stand ich auf um in die Küche zu gehen. Auf dem Weg dorthin hörte ich wie er aufstand und mir folgte. Er hatte es verstanden. Ich lächelte und holte mir eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank. Als ich die Tür zu machte lehnte Leo direkt daneben und schaute mich an.
Ich lächelte ihn unschuldig an und wollte gerade gehen als er sich vor mich stellte und gegen den Kühlschrank drückte. Er würgte ich leicht und ich ließ die Flasche fallen. Er kam mir näher bis er seine Lippen auf meine drückte und anfing sie auf meinen zu bewegen. Ich machte mit und der Kuss wurde intensiver. Seine eine Hand wanderte zu meiner Taille, während die andere meinen Hals zu meiner Wange hochfuhr. Ich vergrub meine Hände in seinen Haaren und seinem Nacken. Er bat mit seiner Zunge um Einlass welchen ich ihm gewehrte und nun kämpften unsere Zungen miteinander doch er übernahm schnell die Oberhand.
Ich spürte die Beule in seiner Hose und wollte ihn etwas provozieren und rieb mein Becken so gut es ging gegen seins, stöhnte in den Kuss. Er Griff plötzlich unter meinen Arsch und hob mich hoch. Sofort schlang ich meine Beine um seine Taille und er setzte mich auf der Kücheninsel ab.
Er wanderte mit seinem Mund zu meinem Ohr wo er aufhörte und sagte. "Sei jetzt ein braves Mädchen für mich und schrei nicht rum ok?" Ich nickte nur da ich vom Kuss und seiner Nähe zu benebelt war. "Wörter mi amore, Wörter" "Ja"
Keine Sekunde später griff er nach meinem Hosenbund und zog sie leicht nach unten. Seine Hände und das kühle Metall seiner Ringe auf meiner Haut gaben mir eine angenehme Gänsehaut und ich wurde automatisch feucht. Ich hatte meine Hände noch immer in seinen Haaren und spielte damit rum.
Plötzlich ließ er ohne Vorwarnung einen Finger in mich gleiten und ich biss mir auf die Lippe um nicht aufzustöhnen. Ich ließ seine Haare los und griff stattdessen in die Arbeitsplatte. Ich kniff die Augen zusammen als er begann seinen Finger zu bewegen. "Augen zu mir mi amore" sagte er und seine Stimme verstärkte meine Gänsehaut.
Ich schaute in seine Augen die nun dunkler waren als sonst und wo ich pure Lust und Leidenschaft drinne sah. Er wollte mich. Ich wollte ihn. Mit einem zweiten Finger riss er mich aus meinen Gedanken und ich liebte dieses Gefühl. Er wurde schneller und ich konnte mir ein leises stöhnen nicht verkneifen.
Nach einer Weile spürte ich wie sich mein Unterleib zusammenzog und ich spürte es dauerte nicht mehr lang. Er spürte es auch denn er zog seine Finger aus mir heraus. Ich schaute ihn empört an denn mein Verlangen nach ihm und ihn zu spüren wurde mit jeder Sekunde größer und stärker. Er küsste mich erneut doch das war mir nicht genug. Er wusste das, denn auch er wollte mehr...
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Uff... Meine erste kleine "spicy-Scene" Seid nicht zu streng mit mir da geht und kommt noch mehr. Unteranderem er... ne spaß bei Seite ich hoffe die is ok so hehe.
Voten und Kommentieren nicht vergessen <3
folgt mir auch gern und bis ganz bald.
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Arranged or true love?
RomanceNOCH NICHT ÜBERARBEITET! Olivia Romano: Halb-Italienerin, 23 Jahre, Tochter eines mächtigen Mafiabosses, hat gerade ihr College abgeschlossen und arbeitet übergangsweise als Barkeeper in Rom. Leonardo Rossi: Italiener, 25 Jahre, skrupelloser- und m...
