Leonardo
"Ich liebe dich" flüsterte sie und ich strich mit einer Hand ein paar Haarsträhnen hinter ihr Ohr. Ihre Lippen berührten sanft und gefühlvoll meine. Ich lächelte in den Kuss hinein und zog sie auf mich drauf.
Ihre Beine platzierte sie links und rechts neben meine beugte sich weiter zu mir runter.
Sie wanderte mit ihren Lippen weiter runter und ich legte den Kopf in Nacken. Ich genoss jede ihrer Berührungen auf meiner Haut. Ich wollte sie. Ich gehörte nur mir. Ich war der einzige Mann der sie so berühren durfte.
"Du gehörst nur mir tesoro" raunte ich und amtete schwer aus als sie an meinem Hals saugte.
Ich nahm ihren Kopf in meine Hände and sah das verlangen in ihren Augen. Ich brachte ihren Kopf zu meinem und ließ unsere Lippen gierig miteinander verschmelzen.
Ich zog ihr ihr Top übern Kopf aus und schmiss es aus dem Bett in irgendeine Ecke des Zimmers. Ihre Hände wanderten meinen nackten Bauch runter zu dem Bund meiner grauen Jogginghose. Ich spürte wie ich noch härter wurde.
Ich griff ihre Arme und drehte uns um. Dann brachte ich ihre Hände über ihren Kopf und hielt sie mit einer Hand fest. Sie versuchte sich zu befreien doch mein Griff war zu fest.
Ich küsste mich über ihren Hals runter zu ihrem Dekolleté und für einen Moment schloss ich die Augen.
Auf einmal hörte ich sie schreien "STOP! LEONARDO HÖR AUF!....Du- du tust mir weh!" Sofort machte ich die Augen auf und ließ ab von ihr.
Sie lag unter mir und überall war Blut... Doch warum? Und wie kam es dahin? Sie blutete und blutete und es hörte nicht auf. Wieso blutete sie auf einmal aus dem Bauch?
Hatte ich? Nein... Ich sah meine Hände an und auch an ihnen war Blut. Ich schaute neben sie wo ein Messer lag. "Mi amore was..."
Ich setzte mich neben sie und konnte nicht atmen. Plötzlich ging die Tür auf und meine Kopf schnellte zur Tür.
Mario kam rein.
"Ach Leonardo... Hast du etwa wieder die Kontrolle verloren? Du hättest sie nicht an dich ranlassen dürfen. Wir beide wissen was letztes Mal passiert ist."
Ein amüsiertes Lachen kam von ihn und ich spürte die Wut in mir aufsteigen. "Du bist Schuld! Das wäre alles nicht passiert wenn es dich nicht gäbe" schrie ich ihn an. Ich griff nach meiner Waffe auf dem Nachtschrank und schoss auf ihn.
Wieder ertönte sein ekelhaftiges Lachen und er verschwand.
Ich drehte mich zu Olivia und sah sie an. Ihr atmen wurde schwächer und einzelne Tränen verließen ihre Augen.
Ich drückte meine Hand auf die Wunde "Bleib bei mir... Ich wollte das nicht... Es tut mir so leid mi amore" sagte ich leise und eine Träne verließ mein Auge.
Mit letzter Kraft hob sie ihren Arm und wischte die Träne weg. "Ich... verzeihe dir... Ich weiß es war nicht deine Absicht... I-ch liebe dich Leonardo" sie lächelte und schloss langsam ihre Augen.
"Nein Olivia! Du bleibst bei mir!"
-
Ich öffnete schlagartig die Augen und setzte mich auf. Ich schaute panisch neben mich und sah Olivia friedlich neben mir schlafen. Erleichtert amtete ich aus und küsste ihre Stirn.
Es war nur ein Traum. Dennoch hatte es sich so echt angefühlt. Niemals durfte sich das Wiederholen. Ich durfte in ihrer Gegenwart niemals die Kontrolle verlieren. Es durfte nicht passieren denn ich wollte sie nicht verlieren.
Leise stand ich auf und ging in die Küche. Ich holte mir ein Glas und eine Flasche Whiskey womit ich mich aufs Sofa setzte. Langsam goss ich die Flüssigkeit in mein Glas und stellte die Flasche auf den Couchtisch.
Ich nahm einen Schluck und genoss den Geschmack auf meiner Zunge. Ich schluckte und atmete tief aus.
Ich musste Mario umbringen. Ob ich es wollte oder nicht. Vorher hatte ich keine Ruhe.
Olivia
Ich wachte auf und merkte, dass das Bett neben mir leer war. Ich fuhr mir durchs Gesicht und stand langsam auf. Ich schaute im Bad doch da war er nicht. Ich ging aus dem Zimmer in Flur und sah Leonardo auf dem Sofa sitzen. Seine Ellenbogen auf seine Kniee gestützt.
Ich ging auf ihn zu "Leo was machst du? Komm wieder ins Bett. Es ist mitten in der Nacht" sagte ich vorsichtig doch er schaute nur auf das Glas in seiner Hand. Ich hockte mich vor ihn und legte meine Hände auf seine.
Doch er zog seine weg. "Was ist los?" fragte ich. "Lass mich in Ruhe bevor ich dir noch weh tue" sagte er und trank den Rest aus seinem Glas. Verwirrt schaute ich ihn an. Ich sah wie er nach der Flasche auf dem Tisch griff doch ich kam ihm zu vor und nahm sie an mich.
"Du hattest genug für Heute mein Lieber. Man riecht deine Fahne bis ins Schlafzimmer" sagte ich und stand auf. Ich wollte die Flasche wegbringen doch er hielt meinen Arm fest. "Du gibst mir jetzt die Flasche" knurrte er warnend doch ich riss mich los.
"Stopp Leonardo! Du hattest genug für Heute! Geh wieder ins Bett!" Ich ging in die Küche und stellte die Flasche wieder in Schrank. Was war nur los mit ihm? So hatte ich ihn noch nie erlebt.
Als ich wieder in Flur kam, lief Leonardo Richtung Aufzugstür. "HEY! Wo geht's hin?" rief ich.
"Geht dich n Dreck an!" fuhr er mich an. Oke das reichte. Mit schnellen Schritten lief ich auf ihn zu und stellte mich in seinen Weg. "Du gehst in diesem Zustand nirgends hin!" "Du hast mir nichts zu sagen!"
"Was ist los mit dir?!" fragte ich ihn. Was hatte er nur? Ist irgendwas passiert? Wieso konnte er sich nicht helfen lassen. Ich wollte ihm doch nichts böses.
Er seufzte und fuhr sich durch die Haare. "Ich brauche Zeit für mich! Lass mich einfach in Ruhe! Ich kann das grade nicht!"
Er ging an mir vorbei auf die Tür zu. "NEIN! Du wirst nicht weglaufen! Wir sollten ein Team sein! WIESO? Wieso lässt du dir nicht von mir helfen?! Ich will dich doch nur verstehen!!" rief ich.
Tränen bildeten sich in meinen Augen doch ich blinzelte sie weg. Er blieb stehen. "Du kannst mir nicht helfen..." sagte er langsam.
"Du lässt mich ja auch nicht! Bei jeder Kleinigkeit machst du dicht! Du erzählst mir nichts und wenn, dann nur weil ich es Mühevoll aus dir rausquetsche! Ich kann nicht mit dir Zusammen sein wenn du nicht mit mir redest und ständig Geheimnisse vor mir hast!" Mit jedem Satz wurde ich lauter und die Tränen strömten über meine Wangen.
Ich war völlig fertig. Ich war sauer auf ihn. Ich wollte, dass er mir erzählt was ihn so fertig machte.
Ich wollte das mit ihm. Aber nur wenn er bereit war, auf mich zuzukommen und sich mir zu öffnen.
"Heute will ich nicht mehr reden. Ich bin müde und kaputt. Du kannst dir überlegen ob du Morgen mit mir redest und mich dir helfen lässt, oder ob du weiter so bist, aber dann erwarte nicht, dass ich hierbleibe." sagte ich zum Schluss und ging zurück ins Schlafzimmer.
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Bin wieder da mit etwas Drama hehe👀
Tut mir leid das wieder nichts kam. War leider Krank.
Ich verspreche, Mittwoch kommt das nächste!!! Mal sehen ob Leonardo das wieder hingebogen bekommt.
Olivia verzeiht eben nicht alles so schnell. Besser so denn sie sollte auch nicht vor ihm kriechen!
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Arranged or true love?
RomanceNOCH NICHT ÜBERARBEITET! Olivia Romano: Halb-Italienerin, 23 Jahre, Tochter eines mächtigen Mafiabosses, hat gerade ihr College abgeschlossen und arbeitet übergangsweise als Barkeeper in Rom. Leonardo Rossi: Italiener, 25 Jahre, skrupelloser- und m...
