Kapitel 4

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Tw Smutszene

POV Harry

Wir unterhielten uns lange und ich genoss es. Ich erzählte ihm von der Therapie, was ich aber nicht erzählte war, dass ich seit einiger Zeit nicht mehr hingehen konnte, da meine Mutter es sich einfach nicht leisten konnte. Etwas nervös versuchte ich das Thema zu wechseln.

Da fiel mir plötzlich was ein. Louis hatte doch noch ein Versprechen offen.

Ich drehte mich zu ihm und sah ihn an: „Louuuuu, du hast mir heute Morgen doch was versprochen und versprechen muss man halten."

Louis verdrehte lachend die Augen: „Seit wann bist du denn so fixiert darauf."

Ich lief rot an und stammelte dann: „Naja, ich muss die ganze Zeit neben so einem heißen Typen liegen. Da lässt es sich nicht vermeiden..."

Louis lachte wieder: „Na dann komm her und sei ein braver Junge."

„Ist gut, Lou" Ich kletterte über ihn und begann ihn verlangend zu küssen. Doch nach kurzem Kapf, überließ ich ihm den dominanten Part.

Er dreht uns beide um, sodass ich jetzt unter ihm lag. Der Kuss wurde immer verlangender und ich presste ungeduldig mein Becken gegen Seins.

„Nicht so ungeduldig, mein kleiner", sagte Louis mit strenger Stimme. Ich nickte nur. Dann begann er an meinem Hals zu saugen und ich musste laut aufstöhnen.

„Bitte Daddy mach was!"

Plötzlich stoppte Louis in seiner Bewegung.

„Wie hast du mich gerade genannt?"

Ich lief rot an und schaute weg.

„Hey rede mit mir. Kann es sein, dass du einen Daddy-Kink hast?"

Ich nickte schüchtern und wurde noch röter.

„Du brauchst dich dafür doch nicht schämen. Mach einfach das was dein Daddy dir sagt."

Ich nickte.

„Sprich in ganzen Sätzen."

„Ok Daddy, ich werde alles tuen was du sagst.", stammelte ich.

Er schien zufrieden mit der Antwort, denn er fiel wieder über meinen Hals her. Langsam fuhren seine Hände unter meinen Hoodie und er sah mich fragend an. Ich nickte. Er wusste, dass es mir noch immer schwer viel die Narben zu zeigen, aber ich vertraute ihm.

„Mach schon, Daddy." Das lies er sich nicht zweimal sagen. Schnell zog er mir den Hoodie über den Kopf verteilte feuchte Küsse über meinen Bauch bis zu meinem Hosenbund.

Dann öffnete er meine Hose und lies seine Hand hineingleiten. Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf in den Nacken. Ich konnte das Stöhnen nicht unterdrücken. Plötzlich hörte er auf und zog uns beide komplett aus.

Dann drang er ohne weitere Vorbereitungen in mich ein. Ich stöhnte vor Schmerzen und Tränen liefen mir übers Gesicht. Louis gab mir nur kurz Zeit um mich an seine Größe zugewöhnen. Dann stieß er immer schneller in mich bis wir beide fast gleichzeitig kamen.

Ich sackte erschöpft in mich zusammen. Soviel war sicher morgen würde ich keinen Schritt laufen können. Ich kuschelte mich an Louis nackte Brust und schlief innerhalb Sekunden ein.

Charlyxjojo07

keep meWo Geschichten leben. Entdecke jetzt