Kapitel 14 - Angriff ist die beste Verteidigung (🍋!!!)

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Angel Dust

Noch nie... hab ich mich so nach dem Sex gefühlt, denke ich, während ich mit der Hand über Husk Brust streichle. Sein Schnurren ist fast hypnotisierend, aber ich versuche noch meine Gedanken zu ordnen. Er hält mich einfach fest, allerdings weiß ich, dass er noch nicht schläft.
Er lässt mich nicht alleine, doch in Ruhe. Das Gefühl ihn in mir zu spüren war unglaublich gut- Fuck... Ich musste mich nicht mal anstrengen mit dem Stöhnen, grinse ich innerlich.
Und da war da dieser Moment danach.
Normalerweise stehe ich auf, gehe duschen und verschwinde. Doch er hat es sich nicht nehmen lassen, sich auch hier um mich zu kümmern. Scheiße..., denke ich, als ich spüre, wie sehr ich mich grad von allem mitreißen lasse. Die Gefühle, die grad hochkommen, sind zu heftig und ich verstecke mein Gesicht an Husk Hals.
Ein Strudel, der mich mitreißen und fortspülen wird..., spüre ich. „Alles in Ordnung?", raunt er mir leise zu, als wolle er die Stille zwischen uns eigentlich nicht stören. Ich darf ihm nicht sagen, was ich fühle- Scheiße... Er ist ein Kerl. Wenn ich jetzt mit irgendeiner Gefühlsscheiße anfange, verpisst er sich schneller als ich "Arschloch" sagen kann. Besser... Ich sage nichts, beschließe ich und greife auf das zurück, was immer gut funktioniert hat.
Ich lenke ab. „Hattest du mir nicht eine ganze Nacht versprochen...", murmel ich, ehe ich mich enger an ihn drücke und mit meinen Lippen an seinem Hals entlang fahre. Ich spüre, wie Husk ein Schauer überkommt und freue mich über die Wirkung, die ich auf ihn habe.
Seine Hand, die bis eben noch locker um meine Taille gelegen hat, beginnt langsam an meiner Seite auf und ab zu streichen, während er mit der anderen nach meinem Gesicht greift. Er hebt mein Gesicht an und schaut mich mit seinen goldenen Augen an. „Ich wollte dich nicht überanstrengen.", sagt er herausfordernd, ehe er mich lange küsst.
Seine Zähne streichen über meine Lippen und ich spüre, wie mir wieder warm wird.
Shit... Eigentlich wollte ich ihn verführen..., denke ich, doch als er mit der Zunge über meine streicht, verliere ich aus dem Fokus, was ich grad noch wollte.
Während er mich küsst, wandern seine Hände über meine Haut und hinterlassen eine heiße Spur, die mir nur Gutes verspricht. Husk ist nicht brutal... er ist sanft, aber bestimmt. Seine Bewegungen wissen, was er will und trotzdem..., denke ich, während er mich auf den Bauch dreht. In mir verspannt sich etwas, denn diese Stellung gehört nicht zu meinen Favoriten, doch Husk drückt mich nicht nieder und das Gefühl löst sich. Ich vertraue ihm..., flüstert es in mir, während ich mein Gesicht ihm zuwende. Seine Lippen küssen meinen Hals von hinten abwärts. An meiner Kette hält er inne, als würde er den Anblick genießen. Er lässt sich Zeit, erkundet alles an mir. Seine Hände streichen über meine Arme, vorsichtig fährt er mit seinen Krallen über meine empfindliche Haut.
Ich liebe dieses Gefühl..., wird mir plötzlich klar „Fuck Angel... Du bist so verdammt schön...", raunt er mir zu und ich stöhne auf, als er meine Hüfte anhebt. Ich hatte ihn gerade erst, doch ich halte es kaum aus, ihn nicht zu spüren, merke ich.
Ich höre es knistern, bevor ich seinen Schwanz an meinem Hintern spüre. „Husk... bitte...", flüstere ich und spüre, wie er langsam in mich eindringt. „Verdammte Scheiße... Du bist so eng...", stöhnt er und dringt noch tiefer in mich ein. Ich ändere ein wenig meine Position und biege mich ihm noch mehr entgegen. Er passt sich sofort an, als hätte der das vorausgesehen.
„Hmg...Fuck...", stöhne ich, als er endlich meinen Punkt im Inneren berührt. Mein Gesicht wird ins Kissen gedrückt, als er anfängt sich zu bewegen. Langsam, doch mit Kraft stößt er in mich und ich genieße seine Hände, die mich an den Hüften festhalten und jedes Mal verhindern, dass ich fliehen kann. Nicht, dass ich irgendwo grad lieber wäre, als hier, denke ich, doch verliere mit jeder Sekunde mehr den Versand. Meine Hände krallen sich auf der Suche nach Halt ins Laken, während meine Zähne sich in meine Lippen verbeißen.
„Mehr... Mehr...", stöhne ich und Husk kommt meinen Wünschen nach, schneller stößt er in mich, doch er verliert nichts von seiner Härte. Plötzlich packt er mich um die Hüfte und hebt meinen Oberkörper hoch, sodass ich fast auf ihm sitze.
Noch während er in mir ist, fährt er mit der Hand über meinen Bauch und die Brust, ehe er mein Kinn erreicht und mich zu sich zieht. Er leckt über meinen Hals, beißt und küsst mich, während er sich weiter in mich treibt. „Angel... Scheiße, du fühlst dich so geil an... ", flüstert er und ich stöhne auf, als er mit der anderen Hand nach meinem Schwanz greift und ihn massiert.
„Ah... Fuck... Stopp... Nein!", rufe ich, als das Gefühl mit einem Mal viel heftiger wird, aber er ignoriert mein Betteln und drückt mit dem Daumen auf meine empfindlichste Stelle. „Scheiße... Scheiße.", schaffe ich es zu sagen, doch mein Verstand setzt aus.
„Husk... Bitte.. Husk...!", stöhne ich nur noch, als ich spüre wie ich immer näher auf den himmlischen Abgrund zutreibe. Seine Stöße werfen heftiger und ich kann sein tiefes Stöhnen hören, das mir verrät, dass auch er nicht mehr lange braucht. „Komm in mir, Husk. Bitte... Ich will spüren, wie du kommst!", raune ich ihm zu und verschließe seinen Mund mit meinem.
Als wäre das der letzte Ansporn gewesen, spüre ich wie etwas in mir explodiert, als Husk sich ein letztes Mal tief in mich drückt. Seine Hände krallen sich in mein Fleisch und ich komme direkt in seine Faust. Sein Stöhnen vermischt sich mit meinem und ich kann nicht verhindern, dass ich mir in diesem Moment wünsche, dass wir das hier für immer machen könnten.
Wellen der Lust spülen über meinen Körper, während er mich einfach festhält.
Als der Orgasmus nachlässt, küsst Husk mich immer noch, doch wird sanfter und lässt mich schließlich los. Seine Augen glühen und er grinst mich an. „Das war auch nicht übel.", meint er. Mich überkommt ein ganz komisches Gefühl, das denen von vorhin sehr ähnlich ist und ich kann nicht anders, als mich gegen ihn zu lehnen und seine Nähe zu genießen.
„Angel? Hab ich dich verletzt?", fragt er leise und seine Stimme wird dunkler vor Besorgnis. „Fuck, nein! Es war mega geil. Es ist nur... Scheiße...", beginne ich, doch weiß nicht, wie ich es erklären soll.
Es fühlt sich einfach zu gut an. Viel zu gut..., denke ich. Vorsichtig befreit sich Husk von mir und dreht mich zu sich. „Was?", will er wissen, doch ich schüttle den Kopf. „Können wir jetzt bitte nicht darüber reden? Können wir jetzt einfach diesen fucking, kurzen Moment genießen?", frage ich und meine Stimme wird leiser. Ich spüre seinen Blick, doch ich kann ihn grad nicht ansehen.
Als ich sein Seufzen höre, wird mir kurz schlecht, weil ich denke, dass ich ihn genervt haben könnte, doch dann: „In Ordnung. Aber... Wenn ich dich verletzte oder etwas tue, was du nicht willst, schlag mir in die Fresse.", sagt er. Als ich den Blick hebe, schaue ich in sein sanftes Lächeln. Ich kann nicht anders als ihm, um den Hals zu fallen und ihn an mich zu ziehen. „Versprochen. Aber bisher finde ich alles wirklich verdammt geil!", antworte ich und genieße sein Schnurren.
Einen Moment später lässt er mich los. „Was hältst du von einer kurzen Dusche? Hör auf so zu grinsen, ich rede nur vom Duschen!", meint er und verzieht das Gesicht, als ich ihn angrinse und mir über die Lippen fahre. „Kein Fan von Sex unter der Dusche?", will ich wissen, als er aufsteht. „Mal abgesehen davon, dass das scheiße gefährlich ist... Doch schon. Aber ich passe nie mit meinen Flügeln und allem in diese beschissene kleine Kabine.", antwortet er, doch das scheint ihn nicht davon abzuhalten mich zu begleiten.

Scheiße... recht hat er, denke ich, als ich mir zum wiederholten Male seine Federn aus dem Gesicht pusten muss. Das heiße Wasser beschlägt die Duschwand, aber leider ist das kurze Waschvergnügen nicht wirklich so, wie in meinen wilden, feuchten Träumen. „Es ist wirklich scheiße eng hier drin.", rufe ich hinter seinen Flügeln und versuche irgendwie an seine Haut zu kommen.
Ich höre Husk leise lachen, doch sehe ihn erst richtig wieder, als er aus der Dusche steigt und sich kurz schüttelt. „Fuck! Du machst hier alles nass!", rufe ich, als ich versuche mit dem Handtuch zu verhindern, dass ich die nächste Dusche abbekomme. „Ich hab gesagt, dass es verdammt eng wird.", zuckt der Kopf nur mit den Schultern. Er hebt mich aus der Dusche und beginnt damit, mich mit halb nassen Handtuch abzurubbeln. Er reibt fest über meine Haut, aber es fühlt sich eher an, wie eine Massage.
„Beug dich mal runter, ich komm sonst nicht an deine Haare!", meinte er plötzlich und ich tue wie befohlen.
Als ich auf einer Höhe mit ihm bin, trocknet er vorsichtig meinen Kopf, ehe er einen Schritt Abstand nimmt und sein Werk begutachtet.

Loser Lover (HuskerDust)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt