Mein Handy klingelt und dieses klingeln weckte mich. Wehe es ist nicht wichtig. Max.
Schnell drückte ich auf abnehmen.
"Angi.." ich grinste, da ich mich so freute. Doch zugleich kullerten mir Tränen die Wange runter.
Wie ein Feuerpfeil stieß es durch mein Herz, wärme doch genauso Schmerz. Wie ich dieses Gefühl doch hasse.
"Angi, ich... es tut... oh man lass uns in einer halben Stunde treffen." Und somit legte er schon auf.
Er will sich mit mir treffen. Ich sprang schnell auf, lief in mein Zimmer und kramte irgendwelche Sachen raus, die zum anziehen noch geeignet waren.
Nach 20 Minuten war ich fertig und konnte los.
Ich rief Max an.
"Ähm..hey wo treffen wir uns denn?" Fragte ich leicht unsicher, da ich nicht wusste wie man in solchen Situationen reden sollte.
"Bei mir...uns also zuhause." Aha Max war auch nicht besser. "Ok, dann bis gleich ähm...scha-....Max." ich musste mir ein schniefen unterdrücken. "ja bis gleich Schatz." ein lächeln spielte sich auf meine Lippen. Er nannte mich 'Schatz'. Ich hatte schon Angst er würde, ach keine Ahnung ich hatte einfach angst. Als ich das tuten vom Handy hörte legte ich auf und machte mich auf den Weg. Nun als ich am Haus ankam drückte ich auf die Klingel. Das schellen der Klingel ertönte. Schritte kamen näher. Die Tür wurde geöffnet. Jetzt stand er vor mir, mit tränen in den Augen. Seine wunderschönen grünen Augen, sie waren rot, glasig durch das weinen. Hat er etwa die ganze Nacht geweint? "Angi....Angi es tut mir so leid...Angi ich-" Plötzlich zog Max mich in seine Arme. Immer mehr drückte mich Max. "Angi es tut mir so leid. Ich liebe dich." Ich drückte ihn zurück. "Ich dich auch Max." Ich schaute zu ihm hoch. Seine Augen. Da fing ich selbst an zu weinen.
"Wieso war ich nur so dumm? Warum hab ich dich weg geschickt. Es tut mir so unendlich leid." Er schaute mir direkt in die Augen. Eine kleine Träne Schlich sich aus seinen Augen. "Max. Egal was passiert ich werde dich immer lieben." Und mit diesem Satz küsste ich ihn auf den Mund. Er griff mich um meine Hüfte, ich schlang darauf meine Beine um seinen Körper. So ging er mit mir nach oben ins Schlafzimmer. Dann legte er mich behutsam auf unser Bett und Küsste mich weiterhin intensiv. "Angi ich glaube dir. Ich glaube dir und nicht Elyas. Du bist mein Mädchen. DU bist die Person mit der ich die ganze zeit zusammen sein möchte, von morgens bis abends. 24 stunden. Ich liebe dich so unbeschreiblich." er drückte mich gegen die Matratze und fuhr langsam mit seiner Hand unter mein Tshirt. "Max ich liebe dich auch." Und so führte das eine zum anderen, dass wir mal wieder Sex hatten. Wie ich es vermisst habe. So lange hatten wir keinen mehr. Leicht verschwitzt und außer Atem rollte ich mich von Max. "Ach du heilige Göttin war das gut." Ich lachte leicht und schaute ihn an. Seine verwuschelten Haare, einfach zu knuffig. Ich küsste ihn auf seine Wange. "Was grinst du jetzt so?" er schaute mich an und strich mir behutsam eine Strähne aus meinen Gesicht. "DU bist einfach zu süß." Er lachte tief. Dann legte er wieder seine wunderbaren, weichen, vollen Lippen auf meine. Diese Lippen von den man einfach nicht genug bekommen kann. Ich liebe ihn einfach so unbeschreiblich.
"Wie ich dich liebe." Und somit küssten wir uns wieder so intensiv. Plötzlich knallte die Haustür zu. "Max du Pisser, ich muss mit dir reden." Moment die Stimme kenn ich doch Elyas? "Max ich dacht du hast-." Er schaute mich verwirrt an. "Ich habe auch mit ihm geredet." flüstert er zurück. Ich rutschte zu Max der mich in den Arm nahm, dabei zog ich die Decke weiter hoch, schließlich bin ich ja nackt genauso wie Max. Nun wurde auch die Tür von dem Schlafzimmer, in dem wir lagen, aufgerissen.
"Max ich rufe dich und-" er unterbrach sich selber, als er uns sah. Für einen kurzen Moment blieb er dort stehen, und ich hatte die Hoffnung er würde den Raum verlassen und wieder gehen. Doch dann fasste er sich wieder. "Was? Ich dachte du bist über diese Schlampe hinweg. Wir haben doch darüber gesprochen. Oder willst du sie einfach nur noch einmal richtig durch knallen bevor du sie abschießt." Er lachte gehässig. Max nahm sich das Handtuch, das neben ihm lag. Er wickelte es sich geschickt um, sodass dieses ekelpacket ihn nicht in voller Pracht sehen konnte. Max ging bedrohlich auf Elyas zu. Er holte aus und schlug ihn mitten ins Gesicht.
"Wie kannst du es wagen. Sie ist meine Freundin. Ich liebe sie. Und du...ha du nennst dich meinen besten Freund. Das ich nicht lache..."er drängelte ihn immer mehr nach hinten gegen die Wand. "..du hast sie bedroht, gedroht, und was weiß ich noch. Ich dachte immer du bist die ehrlichste Person der Welt. Wie sehr man sich doch in Menschen täuschen kann. Verschwinde, komm nie wieder und wehe du sprichst noch einmal mit MEINER Freundin. DU Hund , DU Scheiß Missgeburt. Geh jetzt." schrie er ihn an. Elyas wollte gehen, doch bevor er ging grinste er mich dreckig an. Daraufhin verzog ich mein Gesicht und zog die Decke höher. "Ich verstehe jetzt warum du die Bumst." grinste er weiter zu Max. Ich kotze gleich. Max zog scharf die Luft ein, und seine Muskeln spannten sich an. Plötzlich flog seine Faust in seine Gesicht gefolgt von der anderen. Dies wiederholte er einige male. Ich hätte ihn ja aufhalten oder zumindest stoppen können, aber ich fand er hatte es einfach nicht anders verdient. Plötzlich fiel Elyas auf den Boden. Nun konnte ich das Ergebnis von den Schlägen sehen. Ja das geschieht ihn recht. Ein wunderschönes dickes Auge mit einer blutenden Nase. "Wie ich dich verachte. DU.. ich weiß nicht einmal was man dazu sagen kann. Ich kotz einfach gleich. Wie sehr man sich nur täuschen kann."
Das waren die letzten Worte die Elyas von Max hörte, danach verschwand Elyas und ein wutendbrandender Max kam zu mir. "Ach Angi ich weiß einfach nicht wie ich mich bei dir entschuldigen kann. Das alles... ich war einfach so dumm. Es tut mir schrecklich leid. Ich hoffe du wirst mir dies nicht böse nehmen. Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr, das es schon weh tut. Angi Steinfels du bist meine liebe des Lebend. ich bin dir so dankbar, dass ich meine letzte zeit mit dir verbringen darf. Mit dir. Nur mit dir. DU bist einfach unbeschreiblich. DU bist immer für mich da, egal wie scheiße ich zu dir bin. Du bist das Traummädchen. Du bist mein Mädchen." Bei seinen Worten stiegen mir Tränen in die Augen. Seine letzte Zeit. Ich will ihn nicht verlieren. Was soll ich nur ohne ihn machen? Durch die ganzen Gedanken rollten einige Tränen aus ihren Nest runter auf den Boden. Ich werde das nicht ohne ihn schaffen.
3 Monate später im Krankenhaus.
Ich saß gespannt im Wartezimmer und drückte fest Max Hand. "Es wird schon alles gut laufen." Probierte mich Max zu beruhigen. "Ich bin einfach so gespannt was es wird." Und in diesem Moment kam Kevin zu uns mit einen so freudigen strahlen. "Es ist ein Mädchen." schrie er. Ich rannte zu ihm und nahm ihn in den Arm, dies machte Max ebenfalls.
"Können wir sie sehen?" Fragte ich neugierig. Kevin nickte. Ich nahm Max' Hand wieder und wir folgten, mit einem Lächeln im Gesicht, Kevin.
Er klopfte an der Tür und eine schwache Stimme antwortete, er öffnete die Tür.
Ich drängelte mich aufgeregt nach vorne, zu Leonie die mit einem Lächeln und dem kleinem Wurm im Arm da lag.
Ich schaute zu Max nach oben und fing an zu grinsen. Er erwiderte mein grinsen. Wie süß doch so kleine Wesen sind. "Willst du sie mal halten?" Ich nickte hastig und nahm das kleine Zuckerstück auf den Arm.
"Du musst deinen Arm so halten das der Kopf gestützt ist." Erklärte mir Leo. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ihre kleiner Körper war war. Ich strich ihr behutsam, mit meinen Finger über die Wange. So weich.. so zerbrechlich, So süß.
Mit dem kleinen Mädchen ging ich zu Max. Er nahm mich mit dem Baby irgendwie in den Arm und wir beide Blickten auf das Neugeborene. "Sie ist so klein und süß." Hauchte Max und gab mir einen Kuss.
"Wie ihr da gerade steht könnte man fast denken, dass ihr eine kleine Familie seid." Lachte Leo.
Ich ging wieder zu ihr um ihr das Kind wieder zurück zu geben, sonst würde ich dieses süße Stück behalten, sie ist einfach zu knuffig. "Naja ist aber noch ein wenig zu früh für mich, um ein Kind zu bekommen." Mein Blick schweifte kurz zu Max rüber. Er lächelte einfach nur weiter.
"Wie soll die kleine denn eigentlich heißen?" Fragte Max, die Frage die mir schon ganze Zeit auf der Zunge lag. "Sophie-Marie. Soll die kleine heißen." Antwortet Kevin stolz. "Sophie Marie also... die kleine." Wiederholte ich es noch einmal leise für mich.
"Ok wir wollen euch jetzt auch noch etwas Zeit für euch lassen. Das heißt wir sehen uns übermorgen bei euch zuhause?" Kevin und Leo nickten in Gedanken und schmiegten sich zu dritt aufs Bett. Max schloss die Tür hinter uns.
"Wie süß doch so ein Neugeborenes ist. Aber sicherlich auch Todes anstrengend." Lachte ich.
Max legte einen Arm um mich und schaute mich einfach weiterhin an. Wir gingen in Richtung Fahrstuhl, als Max plötzlich stehen blieb. "Alles ok?"
Er blickte nicht zu mir sonder winkte nur, diese Bewegung eben wo man weiß dass man weiter gehen kann. Ich ging langsam und etwas unsicher zum Fahrstuhl und drückte auf den Knopf. In der Gelegenheit als ich warte, holte ich mein Handy raus und schaute mir die Neuen Bilder von Justin Bieber an. Pling. Der Fahrstuhl ist da und schon öffneten sich die Türen. Ich stellte mich zwischen die Türen und schaute zu Max, der ..... Moment. Ich rannte zu meinem Schatz. Er lag reglos am Boden und atmete nur noch schwer. "Max...Max..." ich nahm sein Gesicht in die Hand. "Hilfe...verdammt ich brauche Hilfe.." schrie ich mehrere Male bis endlich jemand Kamm.
"Was ist passiert?" Fragte der Mann im weißen Mantel. "Ich weiß nicht er lag einfach da so." Schrie ich verzweifelt. In der Zeit funkte er einen Kollegen an und horchte nach seinem Herzschlag. "Wir müssen in erstmal in eine stabile Lage bringen helfen Sie mir bitte." Er nahm meine Hand und zog mich zu Max runter. "Beruhigen sie sich verstanden." Ich nickte leicht perplex. Wir legten Max in die "stabiler Lage" und schon kamen einige Leute zu uns gerannt. Sie legten ihn auf eine Liege klebten einige Sachen auf seine Brust und steckten ihn ne Nadel in den Arm, dies geschah aber alles so schnell das ich es nicht wirklich wahrnehmen konnte in meinem geschockten Zustand. " Entschuldigung Entschuldigung...." jemand wuchtete mit seiner Hand vor meinen Augen rum. "Hmmm?" Fragte ich nach eine Weile. "Ob alles ok bei Ihnen ist." Ich nickte. "Könnten sie einmal bitte mitkommen?" Ich nickte wieder. Mein Blick wich zur Trage, die um die Ecke verschwand. "Wo....wo bringt ihr ihn hin?"
Er streichelt mir behutsam über den Rücken.
"Wir werden ihn jetzt stabilisieren und ihn auf ein Zimmer bringen. Könnten sie vielleicht mit zur Anmeldung kommen um einige Formulare auszufüllen." Ich nickte leicht und folgte ihm zur Anmeldung.
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Ein Badboy An Meiner Seite
Novela JuvenilAngi ist ein 15 Jahre altes Mädchen. Alles lief perfekt, naja jeder hat ja mal nicht so perfekte Tage, aber egal. Auf einem Familienausflug passierte es. Ein tragischer Autounfall. Ihre Eltern kommen ums Leben. Jetzt sind ihr Bruder und sie auf s...
