Ich konnte nicht überlegen, denn er schloss die Lücke zwischen uns beiden. Oh scheiße, das darf nicht wahr sein. Ich schob ihn zurück. "Zayn,dass..-" "Angie ich wollte nicht, ich hatte irgendwie keine kraft mehr und bin dann nach vorne gefallen." Oh man das war ja die schlechteste ausrede die ich je gehört habe. "Zayn das war-" wieder wurde ich unterbrochen. Denn die Tür wurde auf gemacht und Camilla stand vor der Tür. "Ihr hättet schon vor 5 Minuten raus kommen können." lachte sie. Zayn und ich tauschten einmal kurz fragende Blicke aus. Und ich merkte wie er mich abcheckte was mir etwas peinlich war, wo durch mir röte in Gesicht schoss. "Hast du uns sprechen hören?" fragte Zayn. Übers Camillas Lippen huschte ein Lächeln. "Nein, also eigentlich nicht aber man hat schon gehört, dass ihr euch geküsst habt." "Äh nein, also." probierte Zayn irgendwas zu sagen. "Keine Sorge meine Lippen sind versiegelt." Sie machte diese Gäste Meine-Lippen-Sind-Abgeschlossen. "Okay." kam es erleichtert über meine Lippen. Ich bin eine schlechte Freundin, erst mache ich mir Sorgen über Max, dass er mich wegen so einer verlassen würde, aber selber was mach ich? Ich küsse einen Jungen den ich nicht einmal wirklich kenne. "Ich bin schrecklich:" seufzte ich. "Nein das bist du nicht." probierte mich Camilla zu beruhigen. "Ich hatte bedenken wegen Josi und selber, Ich küsse diesen Jungen mit dem ich dich eigentlich Verkuppeln wollte." sagte ich traurig und enttäuscht von mir selber. "Ach Angie mach dir nichts draus diese nähe und diese Funken die zwischen den Personen entsteht wenn man in einem kleinen, engen Raum eingesperrt ist." Camilla nahm mich in den Arm. "Ich bin so eine schlechte Freundin." Nuschelte ich in ihr Haar. "Ach das stimmt doch gar nicht. Du hast mich unterstützt mich zu deiner Party eingeladen und noch vieles mehr. Das hat seit mehreren Jahren gefühlt schon keiner mehr gemacht." "Mhm okay." Wir gingen wieder in das Gästezimmer. "UUUNNNNDDD?" riefen die Leute im Kreis. "Hier" sagte ich etwas Schüchtern und warf meine Haare zurück. Man hörte so was wie "Uh!" oder "Oha!" Ich blickte zu Max. Er saß angespannt auf dem Boden und blickte auf meinen Hals. Ich setzte mich neben ihn und wollte ihn einen Kuss geben doch er rückte zurück. "Was ist denn los?" "Man Angie was los ist! Du hast einen riesen Knutschfleck auf deinem Hals, der nicht einmal von mir ist." er nahm einen oder auch mehrere schlucke von seinem Bier. "Ist da etwa jemand neidisch?" "naja wenn du meinst." er drehte sich wieder weg. Ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange. "Du darfst heute hier schlafen oder ich bei dir wenn du möchtest, ich liebe dich doch du musst nicht misstrauisch sein." Er schlang seine Arme um mich und zog mich näher zu sich. "Ich liebe dich auch, bei mir. Du warst kaum bei mir." "Haha ja." Er nahm meine Hand und lief mit mir aus dem Zimmer. "was willst du machen?" "Naja zu mir." "wieso jetzt?" er nahm mich an meiner Hüfte und drückte mir einen Kuss auf den Mund. "Naja weil wir morgen früh aufstehen müssen und ich genügen Zeit mit dir verbringen möchte." Er lief weiter schnappte sich meine und seine Jacke, dazu unsere Schuhe. Wir zogen schnell unsere Schuhe an und gingen raus. "Wo willst du hin dein Haus ist in der anderen Richtung." er ignorierte mich und zog mich einfach weiter mit. "Man Max!" schrie ich und probierte mich schwer zu machen und stehen zu bleiben. "Angie komm einfach mit." Er probierte mich wieder mit zu ziehen, doch ich stand gegen. "Max ich werde nicht mitkommen wenn du mir nicht sagst wo du mit mir hin willst!" Er kam immer näher. Er beugte sich vor. Ich starrte direkt in seine Augen. Seine Augen wandeln zu meinen Lippen. Ich schaute auf seine Lippen. Er zog mich an sich ran. Legte seine Hände auf meine Hüfte und hob mich an. Über meine Lippen kam ein kleines und lautes quieken. Er wirft mich über seine Schulter. "Max lass mich sofort runter, oder.." Er lachte. "Oder was?" Ah jetzt spricht der junge Mann wieder mit mir. "Angie?" Er kann sich jetzt abschminken das ich noch mit ihm rede. "Angie wir sind da." Er stellte mich wieder auf meinen eigenen Füßen. "Was machen wir hier?" Er hielt mir seine Hände vor die Augen. Er führte mich nah vorne und dann drückte er mich leicht nach unten, so dass ich mich setzte. "Kann ich jetzt endlich gucken?" "Angie gedulde dich. Ich werde jetzt meine Hände weg machen, aber lass die Augen zu okay?" Max lies seine Hände von meinen Augen. Ich bin ein sehr neugierige Person, deswegen öffnete ich etwas meine Augen. Och wie süß. Ich sprang auf und viel Max um den Hals. "Ach Angie du solltest doch deine Augen geschlossen halten." Ich quiekte und drückte ihn einen Kuss auf den Mund. Max lachte. "Ich brauchte echt Überwindung das hier alles zu organisieren. Weiß du-" "Hey Max du musst jetzt nichts erklären genießen wir das einfach." Wir lagen auf einer Blauen weichen Decke, eine kleine Kerze brennte, und erhellte etwas die Nacht. Im Gras standen Zwei Becher und eine Flasche Cola, dazu noch Chips und Kekse. "Also ich weiß die Auswahl ist nicht die größte ,denn Leonie hat alles ,am Abend wo ihre Mädels bei ihr waren, aufgegessen." "Ist schon okay ich bin satt." Er legte sich hin und schaute zu mir. "Komm leg dich hin lass uns es genießen." Ich zögerte kurz. "Angie jetzt mach schon." sagte er leicht genervt. Es war alles echt schön, doch ich finde diese Gegen ist echt gruselig. "Max wo sind wir eigentlich?" Er setzte sich auch wieder hin. "An einem Feld." "Ha...Ha das sagt mir jetzt viel." Max legte seine Hände auf meine Hüfte hob mich an, so dass ich auf seinem Schoß saß. Er kam näher, er beugte sich vor und stoppte kurz vor meinen Lippen. "Angie ich liebe dich!" "Ich-" "Nein sag nichts, ich hatte noch nie eine Freundin wie dich, nein ich hatte noch nie wirklich eine richtige Beziehung. Alle Mädchen mit denen ich mal was hatte waren nur so zum Spaß sie haben mir nie wirklich viel bedeuten und jetzt ich weiß nicht , aber es ist einfach so krass das ich mal jemals so etwas für jemanden empfinden könnte, du machst mich einfach verrückt im Positiven sinne natürlich. Ach ich finde einfach keine worte, du bist mein Mädchen was ich immer beschützen will und für mich haben will und nie verlieren will." Mir lief eine träne die Wange runter. Meine Ex-Freunde waren davor immer solche Ärsche sie waren einfach nur scheiße, haben alles nur gespielt, und wollten einfach nur Ficken. "Angie ich habe doch gesagt du sollst nicht wegen mir weinen." er wischte mit seinem Daumen die Träne weg. "Ja ich weiß, aber es ist einfach zu krass." Er schloss nun endlich die Lücke zwischen unseren Lippen. Der Kuss entwickelte sich zu einem sehr intensiven Kuss. Seine Hände wandelten unter mein T-Shirt und weiter hoch. Max legte sich auf seinen Rücken und zog mich mit. Plötzlich viel ein heller Lichtstrahl auf uns. Ich erschrak.
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Ein Badboy An Meiner Seite
Teen FictionAngi ist ein 15 Jahre altes Mädchen. Alles lief perfekt, naja jeder hat ja mal nicht so perfekte Tage, aber egal. Auf einem Familienausflug passierte es. Ein tragischer Autounfall. Ihre Eltern kommen ums Leben. Jetzt sind ihr Bruder und sie auf s...
