Entlassung aus dem Krankenhaus

610 18 6
                                        

Selinas Pov

Heute ist es endlich so weit, Milán und ich können nach Hause. Endlich wieder vernünftiges Essen!

Ich stehe auf und ziehe mir ein Trikot der Spanischen Nationalmannschaft an, dazu eine schwarze Leggins, da es im fast Oktober schon wieder etwas frischer wird. Meine Haare binde ich zu einem Dutt nach oben. Kaum bin ich fertig, fängt mein kleiner Sohn an zu nörgeln. Ich nehme ihn auf den Arm und Schaukel ihn ein wenig hin und her, bis er sich wieder etwas beruhigt.
Bevor Marcos hier aufkreuzt Wickel ich den kleinen Mann und ziehe ihm seinen Real Body an. Damit fertig packe ich schnell unsere Tasche und warte auf Marcos.

Milán und ich müssen nicht lange warten, da kommt der gute auch schon. "Buenos Días Cariño!", wir küssen uns lange. "Hallo mein kleiner Sonnenschein!", Milán bekommt einen Kuss auf die Stirn. "Komm ich nehme deine Tasche!", Marcos nimmt meine Tache und ich trage unseren Jungen raus.
"Familie Llorente, könnten wir noch ein paar Fotos machen?" "Sí Claro!", stimmen wir zu und stellen uns vor die Wand, wo bereits schon Ramos und Frau vorstanden , nach der Geburt ihrer Söhne.
Danach gehen wir weiter zu unserem neuen Porsche. "Er ist wunderschön!" "Und groß und praktisch!" Mein Mann wirft lässig unsere Taschen in den Kofferraum, während ich Milán in seinen Maxicosi setze und ihn anschnalle.
Dann setze ich mich ins Auto und wir können endlich nach Hause fahren. "Baby, Jessi ist da und kocht für uns!" "Ai ich liebe Frau Kroos!", strahle ich. "Ja wir haben schon tolle Freunde! Achso ich habe noch so ne Liegewippe für den kleinen Löwen organisiert. Dann können wir draußen Sport machen und er ist bei uns. Die Babyphone sind auch einsatzbereit!" "Du bist ein WAHRER SCHATZ CARIÑO.", quieke ich freudig.

Bei uns Zuhause nehme ich den Maxikosi und trage unseren Sohn in das Haus, wo es sehr köstlich riecht. Ich laufe in die Küche und stelle den Maxikosi auf den Küchentisch ab. "Selina! Schön dich endlich mal wieder zu sehen!", Jessica nimmt mich direkt in den Arm und geht dann zu Milán. "Oh mein Gott ist der süß!" "Danke Jessica! Was gibt es eigentlich zu essen?" "Ähm ich hab jetzt eine Reis/Gemüse/Putenpfanne gemacht, mit süßsaurer Sauce." "OH mein Gott hört sich das lecker an!" "Ist es auch!" "Brauchst du noch Hilfe?" "Ne geh mal ruhig mit Milán zu Marcos! Bin nach dem Essen auch direkt wieder weg, damit ihr eure Ruhe habt!" "Als ob du nerven würdest!", streite ich ab, doch werde nur aus der Küche verscheucht.
Ich nehme Milán aus dem Maxikosi und lege ihn auf Marcos, der auf dem Sofa liegt. "Hallo mein kleiner Löwe! Hast du schon dein erstes Kuscheltier gesehen?" "Ich gehe es mal holen!" Ich renne nach oben und gehe in sein Kinderzimmer, was ich das erste Mal seit ein paar Wochen wieder betrete. Aus dem Kinderbett nehme ich seinen Löwen und bringe ihn runter ins Wohnzimmer, wo sich ein mir niedliches Bild bietet. Ich nehme Marcos IPhone und mache ein Bild von den beiden, so wie sie da sitzen.

Dann lege ich das Handy wieder auf den Wohnzimmer Tisch und den Löwen zu Marcs und Milán.
"KEIDI, CAPRI, MARQUÉS?!", rufe ich die Hunde. Es dauert nicht lange, da kommen die drei Monster bellend angerannt. Ich hocke mich auf den Boden und begrüße sie. "Hiii Babys, bin wieder da!"

"Sel, Marcos? Kommt ihr bitte Essen?" "Sí!", Marcos steht mit unserem Sohn auf und setzt ihn in der Küche in das Stühlchen. "Wenn ihr irgendwo bei mal Hilfe benötigt sagt einfach Bescheid, okay?" "Machen wir, danke Jessi!", grinst Marcos. "Guten Appetit übrigens!", lache ich und wir fangen an zu essen.

Nach dem Essen verabschiedet sich die Deutsche von uns, und wir räumen den Tisch ab. Damit fertig mache ich das Fläschchen für unseren Sohn fertig, da ich ihn nicht stillen werde. Die Milch, mache ich lauwarm und tue dann das Pulver rein, um es kurz darauf miteinander zu vermischen.
Marcos ist mit Milán wahrscheinlich wieder in das Wohnzimmer gegangen.
Dort nehme ich ihm Milán ab und setze mich mit unserem Sohn auf den Schoß in den Sessel, damit ich ihn füttern kann. "Schatz, machen wir gleich Sport, wenn er schläft?" "Können wir machen! Muss langsam mal wieder etwas anfangen!", lache ich und gucke an mir runter. "Du bist wunderschön so, falls du das meinst!" "Ja meine ich! Und du bist so ultra süß zu mir!"

Live your lifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt