Die 21 Jährige Selina Martinez braucht neue Abenteuer in ihrem Leben.
Da trifft es sich perfekt, dass sie ein 4 Monatiges Praktikum absolvieren muss.
Aus Spaß schickt sie eine Anfrage an Real Madrid und Borussia Dortmund. Schon bald bekommt die geb...
"Guten Morgen mein Schatz, wach werden. Ich bringe euch zum Flughafen.", Marcos Atem kitzelt an meinem Ohr. "Mhm... Milán ... Füttern...", Murmel ich im Halbschlaf. "Ich kümmere mich um die Hunde und mache Milán für euren Abflug bereit." "Danke du bist ein Schatz.", lächel ich leicht. Marcos lehnt sich zu mir rüber und streift meine Lippen. Verlangend presse ich sie auf seine. Ich merke das Marcos etwas lächelt, doch er löst sich schnell wieder von mir. "Fertig machen Baby.", lacht Marcos und steht auf. Er trägt seine enge Calvin Klein Boxershorts und verlässt so auch das Zimmer. Es fällt mir schwer, meinen Blick von ihm abzuwenden. "Querida nicht anfangen zu Sabbern." Marcos wirft mir einen vielsagenden Blick über die Schulter zu und verschwindet dann aus dem Schlafzimmer. Seufzend lasse ich mich wieder in das Kopfkissen fallen und reibe mir müde die Augen. Doch da mir nichts anderes übrig bleibt, steige ich dann doch aus dem Bett und laufe in das Ankleidezimmer. Verzweifelt gehe ich alle Schubladen und Fächer durch, da ich überhaupt nicht weiss, was ich anziehen soll. Nach gefühlten Stunden bin ich dann angezogen.
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Meinen Koffer schiebe ich in unseren Fahrstuhl und drücke dann auf die unterste Etage, bin viel zu faul, die Treppen runter zu laufen. Kaum öffnet sich die Tür, kommen Capri und Keidi auf mich zu gelaufen und springen mich an. "Buenos Días...", quietsche ich und gehe schnell aus dem Fahrstuhl raus. Den Koffer stelle ich ab und widme mich dann unseren Haustieren, die die Aufmerksamkeit sichtlich genießen. Ich gucke nach oben und sehe Marcos mit Milán auf dem Arm in der Tür lehnen. Dieser Anblick zaubert mir jedes Mal aufs neue ein Lächeln ins Gesicht. "Was?", fragt er und sein Blick verändert sich zum verwirrten. "Du machst mich glücklich... Dieser Anblick.", erwiedere ich lächelnd und beiße mir auf die Lippe. Jetzt wandert ein breites, stolzes Lächeln auf die Lippen des Real Madrid Fußballers. "Ich liebe dich!", Marcos kommt auf mich zu und hockt sich so gut es geht, mit Milán auf dem Arm, runter um mich zu küssen. "Ich liebe dich auch Marcos."
-Berlin-
Zum Glück konnte ich wieder mit Cristianos Privatjet reisen, was mit Milán sogar mega entspannt war. Während Start und Landung hat er das Fläschchen bekommen, um daran zu nuckeln. Die restliche Zeit habe ich mit Luca geskypet, der mal wieder aufgrund von Beschwerden nicht am Training teilnehmen konnte. Von dem Pilot höchst persönlich wird mir der Kinderwagen raus getragen. "Ich wünsche Ihnen einen hervorragenden Aufenthalt in Berlin, bis übermorgen Señora Llorente." "Gracias.", ich nicke dem Piloten kurz zu und lege dann Milán in den Kinderwagen. Es dauert nicht lange, da kommt ein Angestellter des Flughafens auf uns zu. "Señora Llorente? Ich werde ihre Koffer rein bringen." "Dankeschön.", lächel ich freundlich und schiebe anschließend den Kinderwagen mit hinter her.
Immer wieder gucke ich in den Wagen, mein größter Stolz grinst mich an und hat seinen Löwen in der Hand. Dennoch achte ich darauf, falls Fans oder Paparazzi am Flughafen sind, dass man Milán nicht erkennt. "Na mein kleiner Schatz, gleich lernst du zum ersten Mal einer deiner groß Tanten kennen mein kleiner.", lächel ich.
In der Ankunftshalle angekommen, ist verdammt viel los. Ich mein ja klar wir sind hier in Berlin, aber irgendwie habe ich damit nicht gerechnet. Dennoch brauche ich keine 10 Minuten bis ich unter den ganzen Menschen meine Tante und meinen Onkel entdeckt habe. Ich stoppe den Typen vom Flughafenpersonal und zeige ihm, wo er meine Koffer hinbringen soll. Er guckt in die Richtung und nickt. Schnellen Schrittes folge ich ihm und überhole ihn sogar, weil ich mich freue meine Tante und meinen Onkel wieder in den Arm zu nehmen. Bei ihnen angekommen Stelle ich den Kinderwagen ab und umarme die beiden ganz fest. "Laia, Emanuel freut mich euch endlich wieder zu sehen.", quietscht ich aufgeregt. "Wir freuen uns auch total und danke, dass wir auf euren Sohn aufpassen dürfen.", lächelt meine Tante mich an und schiebt sich dann an mir vorbei zum Kinderwagen um einen Blick rein zu werfen. Auch Emanuel kann seine Neugierde nicht verbergen, er geht zu seiner Frau damit er ebenfalls in den Kinderwagen sehen kann. "Das ist also Milán? Er ist so niedlich.", schwärmt Laia. "Er kommt nach seinem Vater und seiner Mutter.", fügt mein Onkel zu. "Komm wir fahren zum Haus, wir haben ja gesagt, dass wir uns um eine geeignete Unterkunft kümmern werden. Dann würden wir ein wenig in Berlin spazieren gehen.", erklärt meine Tante mir rasch. "Wann triffst du dich mit Wincent?", fügt mein Onkel fragend hinzu. "Ähm... Heute Abend zu Essen gehen glaube ich? Ich schreibe ihm aber nochmal." "Okay gut, dann können wir ja jetzt." Meine Koffer werden von meinem Onkel mitgenommen, während ich den Kinderwagen hinterher schiebe.
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Das ist unser Haus hier in Berlin für die nächsten zwei Tage. "Das Haus ist wunderschön." "Wissen wir!", sagen meine Tante und mein Onkel aus einem Mund. Kopfschüttelnd hole ich Miláns Kinderwagen aus ihrem Auto und baue den auf, damit ich ihn in das Haus schieben kann, welches mein Onkel gerade aufgeschlossen hat. Meine Tante kommt mit meinem Sohn nach, der am quengeln ist. "Ich gehe schnell unsere Sachen holen." Emanuel verschwindet zurück zum Auto, während ich mit der Tasche, gefolgt von meiner Tante in die Küche gehe. Milán braucht nämlich seine Milch, die ich in der Küche erhitzte. Laia sitzt mit Milán auf dem Schoß am Küchentisch und beobachtet dich. "Die Mutterrolle steht dir Selina." "Danke Laia haha... Wie geht es eigentlich Eric?" "Super, er freut sich schon wenn wir uns bald mal wieder alle treffen." "Ich freue mich auch schon den kleinen wieder zu sehen.", kurz drehe ich mich um und lächel sie an. Die Milch Fülle ich in das Fläschchen und puste ein wenig, damit sie nicht all zu heiss ist. Gerade als ich den Kopf der Flasche drauf drehe, höre ich leise mein Handy. "Laia kannst du kurz?", sehe ich sie flehen an. "Ja klar." Schnell reiche ich ihr die Flasche, damit ich den Anruf annehmen kann.
S: OyeCariño. M: Princesa seid ihr gut angekommen? S: Ja Milán war super ruhig. ... ... ...
Marcos und ich haben noch kurz über belangloses Zeug geredet, dann musste er auch schon weg, weil er sich mit meinen Brüdern trifft. Ich finde es toll, wie gut sie sich verstehen.
Heyo ❤️ Hier mal wieder ein sehr kurzer, alltäglicher Teil 😇 Ich hoffe er gefällt euch dennoch 🙈 Nur noch 1 Woche und 2 Klausuren, dann habe ich zum Glück Ferien 😍