ᴜ ᴀɴᴅ ɪ.
Ich erwidere den Kuss sofort und drücke seinen Körper an Meinen, während ich meine Arme hinter seinem Nacken verschränke.
Chanyeol hebt mich irgendwann leicht hoch und setzt mich auf den Küchentisch ab. Er stützt seine Hände rechts und links von mir ab und vertieft den Kuss sofort wieder.
Ich fahre mit meinen Händen immer wider unkontrolliert durch seine dunklen vollen und weichen Haare.
Ich atme seinen Duft ein und seufze leise in den Kuss hinein. Ich merke mir jede Berührung von ihm.
Seine Hände wandern langsam wieder zu meiner Taille, während er mit seiner Zunge über Meine Unterlippe fährt.
Von Sekunde zu Sekunde wird unser Kuss immer inniger und ich kann spüren, dass er immer mehr will.
,,Wir sollten aufhören", bringe ich mit Mühe hervor. Chanyeol verharrt sofort in seiner Bewegung und löst sich langsam von mir.
,,Du hast recht, sonst artet hier doch das noch etwas aus", er lacht rau, was mir eine Welle von Gänsehaut verpasst. Er macht mich verrückt.
Seine Lippen sind etwas angeschwollen, seine Frisur zerstört und seine Wangen leicht gerötet, während sein Brustkorb sich wie verrückt hebt und senkt.
,,Ara", flüstert Chanyeol ganz leise. Seine Augen bohren sich in Meine und er lehnt seine warme Stirn gegen meine.
,,Chanyeol", sage ich seinen Namen sanft.
,,Willst du mit mir ausgehen? Meine feste Freundin sein? Oder bin ich dir unerträglich geworden?", fragt er mich. Es ist keine Belustigung in seiner Stimme zu hören, was mich wach werden lässt.
,,Ich..", ist alles, was ich rauskriege.
,,Du musst jetzt nichts sagen, alles gut. Wenn du dir unsicher bist, dann—", beginnt Chanyeol verdammt ruhig und lächelt dabei sanft, aber ich unterbreche ihn, indem ich meinen Kopf schüttele.
,,Ich will", sage ich und lächle dabei etwas.
,,Bist du dir sicher?", hakt er langsam nach.
,,Ja", antworte ich ehrlich und sehe, wie sein Lächeln immer präsenter wird. Er hilft mir runter, mich wieder absetzt und mich innig umarmt.
,,Ich habe mich so was von in dich verknallt, Ara", gesteht Chanyeol atemlos, als wir uns von einander lösen und ich blinzle fast schon überfordert, als ich diese Worte von ihm höre.
Er klingt so ehrlich.
,,Ich bin ein stures Arschloch. Ich gebe es zu und es tut mir so leid, dass ich dich immer wieder verletzt habe. Ich werde das Alles gut machen und—", ich unterbreche ihn er wir, indem ich mich von ihm lose, um etwas Platz zwischen uns zu schaffen.
,,Es ist okay..irgendwie." Nicht.
,,Nein. Ist es nicht, Ara. Und das wissen wir beide. Ich verletze immer die Menschen, die mir wirklich wichtig sind", antwortet mein Gegenüber und schaut mich dabei ernst an.
Ich nicke zögernd.
,,Und es tut mir leid", wiederholt Chanyeol und ich seufze.
,,Ich werde dir irgendwann verzeihen", entgegne ich und lächle sanft. Chanyeol erwidert mein Lächeln sofort und nickt dann vielsagend zur Türe.
,,Wir sollten zu den anderen gehen, sonst denken sie, dass wir abgehauen sind", erinnert mich Chanyeol und ich nicke leicht.
,,Sagen wir's ihnen?", frage ich ihn leise. Als Antwort greift er nur nach meiner warmen Hand und zieht mich aus der Küche. Er macht noch schnell das Licht aus und schließt die Türe hinter sich.
,,Das tun wir gerade", antwortet er grinsend und geht mit mir zusammen ins Wohnzimmer. Alle unterhalten sich angeregt, bis jemand auf mich und Chanysol zeigt.
,,Ist sie deine feste Freundin, Park Chanyeol?", kommt es von einer fremden Person, welche schon fast angetrunken ist. Yuji schaut sofort zu mir und fängt an, breit zu Grinsen.
Chanyeol lächelt milde, ehe er seinen Arm um meine Schulter legt und mich sanft zu sich zieht.
,,Ja, das ist sie."
Ende.
I'm joking
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SWEET | p.cy✔︎
FanfictionEr will seine Identität für sich behalten und sie findet sein Geheimnis raus. ,,Du bist Sweet, oder?" Park Chanyeol möchte nicht, dass jemand erfährt, dass er hinter dem Synonym Sweet steckt. Als Joo Ara letztendlich hinter seinem Geheimnis komm...
