TWENTY - FOUR

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ᴄʜᴇʀʀʏ ᴡᴏᴅᴋᴀ

,,Suho?", bringe ich überrascht über meine Lippen, als er mit einem Mädchen zusammen, das Wohnzimmer betritt.

Die Party ist noch im vollen Gange und jeder scheint sich zu amüsieren.
Suho hat seinen Arm um Taille eines Mädchen gelegt, welches mich nicht so erfreut anschaut. Jiwoo.

,,Nicht mit mir gerechnet, hm?", Suho grinst schief und grinst noch breiter, als er sieht, dass Chanyeol seinen Arm um mich gelegt hat.

Chanyeol und ich haben es uns auf der Couch gemütlich gemacht, während Suho und seine Freundin vor uns stehen.

,,Lang nicht mehr gesehen, Jiwoo", sage ich dann zu dem Mädchen, neben Suho. Ich lächle sie freundlich an, obwohl ich sie nicht ausstehen kann.

,,Ja, schön", brummt Diese nur und löst sich schroff von Suho. Dieser seufzt nur genervt und blickt seiner Freundin hinterher, die sich in irgendeine Richtung begibt.

,,Was hat sie denn?", mischt sich nun Chanyeol ein. Ich rieche etwas süßliches und weiß sofort, dass dies Alkohol ist. Er hat bis jetzt nur einen Becher gehabt.

Seine Wangen sind schon leicht gerötet und er hat mir in den letzten 30 Minuten auf drei verschiedenen Sprachen eine kurze Liebeserklärung gemacht. Ich weiß nicht wirklich, ob's am Alkohol liegt oder er einfach nur mit mir rumalbern wollte.

,,Sie ist sauer, weil ich nicht das mache, was sie will", antwortet Suho müde und fährt sich augenblicklich durch die Haare.

Chanyeol lacht etwas und grinst Suho entgegen. Er scheint viel lockerer drauf zu sein, als sonst.

,,Lust auf Cherry Wodka?", fragt Chanyeol Suho, der daraufhin kurz verwirrt zu mir blickt.

Sollte Chanyeol mich nicht hassen?, das ist das, was mir Suhos Blick mir gerade sagt.

Ich muss unwillkürlich anfangen zu lachen. Chanyeol blickt zu mir runter und grinst schief.

,,Ich lass euch einfach nur alleine", sagt Suho leicht lächelnd und geht in die Richtung, in die Jiwoo vor ein paar Minuten gegangen ist.

,,Wie fährst du gleich nach Hause?", frage ich Chanyeol und nehme ihn dabei schnell den Becher weg, als er vorhat, wieder daraus zu trinken.

,,Ich habe noch keine Ahnung", antwortet er und scheint sich gar nicht darüber aufzuregen, dass ich ihm sein Getränk weggenommen habe.

,,Oh", ist alles, was ich antworte.
Chanyeol will noch etwas erwidern, jedoch blicke ich sofort auf und sehe entgeistert zu, wie Jongdae und Yuji Händchen haltend aus der Küche kommen und sich auf dem Weg zur Haustüre machen.

Sofort stehe ich auf und dränge mich dabei an ein paar jungendliche vorbei. ,,Stopp!", rufe ich sofort aus und schaffe es gerade noch, nach der Schulter von Yuji zu greifen.

,,Ara?", kommt es verwirrt von ihr. Sie lässt sofort Jongdaes Hand los und blickt dann fast schon ertappt zu dem Jungen rüber, der kurz nach Luft schnappt.

,,Wolltet ihr mich ernsthaft alleine lassen?", frage ich die beiden fast schon empört. Ich bin keines Wegs wütend auf die beiden, aber bin dennoch überrascht über das Verhalten meiner besten Freunde.

,,Du hast Chanyeol, oder?", kommt es vielsagend Jongdae und ich verdrehe meine Augen.

,,Ich komme klar. Ihr seid mir sehr viel schuldig", sage ich dann lächelnd und kann deutlich sehen, wie Yuji erleichtert ausatmet.

,,Wir sehen uns in der Schule", kommt es irgendwie noch schnell von Jongdae, der wieder nach Yujis Hand greift und die Türe öffnet. Ich schließe die Türe dann leise und gehe wieder ins Wohnzimmer. Chanyeol scheint mit seinem Handy beschäftigt zu sein und seine Augenbrauen sind leicht zusammengezogen.

,,Alles klar?", frage ich ihn mit leicht besorgtem Unterton. Ich lasse mich neben ihn aufs Sofa fallen.

Der Befragte antwortet für ein paar Sekunden erstmals nicht, ehe er nur leise seufzt und das Handy einpackt.
,,Alles gut", murmelt er nur vor sich hin, ehe er zu mir schaut und milde lächelt.

Er wirkt etwas verkrampft, aber ich belasse es dabei. Ich hoffe dennoch, dass es nichts Schlimmes ist.

SWEET | p.cy✔︎ Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt