Reginas Sicht
Es ist ein gemütlicher Abend hier im Diner, ich genieße die Momente, die wir als Familie verbringen sehr und nichts und niemand kann mir diesen Abend vermiesen. Es fühlt sich an als seien all die Schwierigkeiten der letzten Zeit davon geflogen, als sei ich endlich zuhause angekommen. Meine große Liebe Emma die Neben mir sitzt und über das ganze Gesicht strahlt und unser Sohn der überglücklich ist.
Es scheint als wären wir endlich angekommen, wir sind zu Hause, denn unser zu Hause, ist unsere Familie. Vielleicht ist es zu früh, diese Worte zu denken, wo Emma und ich doch gerade erst zusammen gekommen sind, doch es fühlt sich einfach so an als wären wir eine Familie. Wir mit unserem Sohn! Unser Sohn, der uns von Violet erzählt und sich auf den Ball freut und sich aufgeregt mit Emma darüber unterhält, während ich einfach das traute beisammen sein mit der Familie genieße. Ein so kostbarer Moment wurde mir geschenkt und ich nehme ihn dankbar an. Kein Zweifel der mehr existiert. Im Gegenteil ich denke das dies der Anfang einer glücklichen und erfüllten Zukunft ist. Solch ein Optimismus ist für mich sehr ungewöhnlich, doch genau im diesem Moment weiß ich einfach, dass egal was auch auf uns zukommen mag, wir werden es schaffen, als Familie und wir werden glücklich sein. Und was die Geschehnisse der Vergangenheit angeht, vielleicht sollten all diese Grausamkeiten die Emma und ich ertragen mussten genau so passieren, damit wir beide heute genau da sind wo wir heute stehen.
Und so verlief der gesamte Abend als wäre er eine Szene in einem viel zu kitschigem Film.
Ich war vor lauter Glück nicht richtig anwesend und träumte mehr vor mich hin, als der Unterhaltung über den Ball meine Aufmerksamkeit zu schenken.
Irgendwann spät am Abend machten wir uns auf den Weg nach Hause und als wir dann zu Hause ankamen, machte Emma für Henry eine heiße Schokolade mit Sahne und Zimt, sich selbst natürlich auch und mir einen Kaffee.
Es war so selbstverständlich, als würden wir nichts anderes tun.
Der Moment fühlte sich einfach richtig an und so ließen wir den Abend mit einer Geschichte aus Henrys Märchenbuch enden, während wir dabei unsere Getränke tranken.
Henry ist beim Vorlesen der Geschichte eingeschlafen und wir haben beschlossen, ihn ausnahmsweise auf der Couch schlafen zu lassen, der Tag war schließlich anstrengend gewesen, es war eine lange Fahrt bis wir wieder in Storybrooke angekommen sind und die letzten Tage waren für ihn auch nicht einfach gewesen.
Ich stehe also auf, nehme Emma an die Hand und ziehe Sie hinter mir nach oben ins Schlafzimmer.
Wir ziehen uns um und legen uns ins Bett.
Emma öffnet ihren Arm so, dass ich meinen Kopf auf ihre Brust legen kann, Sie mich mit ihrem Arm umschließt und wir beide einschlafen.
Am Morgen werden wir von einem viel zu gut gelaunten Henry geweckt.
,,Mom, Mum, Aufstehen. Jemand hat geklingelt. Ich habe aufgemacht und
es ist Ruby aber sie ist nicht alleine, sie hat jemanden mitgebracht. Ihre Freundin, na los Aufstehen jetzt!"
,,Ist ja gut kleiner, wir kommen schon" Murmelt Emma noch im Halbschlaf
Emma ist so süß wenn sie schläft, denke ich mir, bevor ich unseren Sohn beachte.
,,Alles klar Henry, ich zieh mich schnell an und komme nach unten, biete den beiden doch schonmal was zu trinken ab. Und rechne nicht so schnell mit deiner Mum du kennst ja Sie ja, sie wird noch eine Weile hier oben bleiben." Sage ich zu unserem Sohn, woraufhin er anfängt zu Kichern.
,,Hey ist ja gar nicht wahr" beschwert sich Emma und zieht die Decke über Ihren Kopf.
,,Na klar, du bist ein Morgenmuffel" sage ich, ziehe die Decke ein Stück runter und gebe Emma einen Kuss auf den Kopf.
,,Hör doch auf" erwidert Emma, nimmt ein Kissen und wirft es nach mir.
Henry und ich fangen an zu lachen.
,,Alles klar Mom, ich gehe schon mal nach unten" Henry strahlt übers ganze Gesicht und läuft hinunter, während ich die Decke zu Seite schlage, mich zu Emma drehe, sie in meinen Arm nehme, woraufhin sie sich näher an mich kuschelt.
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Verloren oder doch Gefunden?
FanficNach Ewigen Streitereien und gegenseitigen an die Gurgel gehen, haben es Regina und Emma endlich geschafft, das Kriegsbeil zu begraben und Freunde zu werden. Dennoch hatte sich etwas zwischen Ihnen geändert, werden Sie sich das eingestehen können? A...
