75. Kapitel - Unser Plan!

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(Bild; sind zwar nicht NaYu aber sollen die zwei darstellen & liest unten bitte die Infobox, wichtig)

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Schwer öffnete ich meine Augenglieder. Die Sonnenstrahlen die durch die leichte Öffnung des Zeltes hinein strahlten, trafen auf meine Augen und blendeten mich somit. Ich strich mir leicht über die Augen und gähnte. Wie spät war es? Gestern waren wir mit der Sache mit Erith ziemlich spät schlafen gegangen. Leicht schwankend stand ich auf, blickte runter zu Rei neben mir, die immer noch ruhig schlief. Erza war anscheinend schon aufgestanden, denn hier im Zelt befand sie sich nicht. Ich beschloss hinaus zu gehen und atmete den Duft der Natur in mich ein, das mir ein gutes erfrischendes Gefühl gab. Da komischerweise auch niemand in Sicht war, als ich aus dem Zelt hinaus trat, spähte ich in die Zelte der anderen hinein. Laxus und Gray sah ich immer noch schlafend liegen. Ich spazierte in das Zelt neben an, um nach Natsu zu sehen, der gestern bei Schere-Stein-Papier gewonnen und somit ein eigenes Zelt für sich bekommen hatte.

Ich öffnete sie leicht und ehe ich richtig hinein schauen konnte, wurde ich plötzlich am Arm gepackt und hinein gezogen, wobei mir ein quieken entfloh. Als ich meine Augen leicht öffnete, fand ich mich auf der Brust von jemanden wieder. Natsu's Brust. Ich stützte mich mit meinen Ellenbogen am Boden ab und hob meinem Kopf um ihn direkt in die Augen sehen zu können. Sein grinsendes Gesicht lag vor mir, der mich mit seinen grünen Augen intensiv fixierte.

"Natsu?" flüsterte ich irritiert, drückte mich mit meinen Händen hoch, um aufstehen zu können, doch es funktionierte nicht. Er hatte nämlich seine kräftigen Arme um meine Taille geschlungen und hielt mich somit fest im Griff, sodass ich mich nicht mal mehr zur Seite bewegen konnte.

"Morgen", meinte er lächelnd mit seiner rauen heißen Morgenstimme. Er wendete seinen Blick keine Sekunde von mir, sondern sah mich nur an. Sein Grinsen verschwand und sein Gesichtsausdruck nahm etwas Ernstes an. Dann ließ er seine Blicke runter zu meinen Lippen wandern.

"Seit Tagen habe ich nicht mehr an deinen Lippen gekostet. Weißt du wie sehr ich mich danach gesehnt habe?" hauchte er mir heißer entgegen und nährte sich mir ein Stück, indem er mich etwas runter zu sich drückte und seinen Kopf etwas anhob, damit unsere Gesichter nur noch paar Zentimeter voneinander entfernt waren. Auf meiner Stirn bildeten sich leicht Schweißperlen und mein Magen zog sich in seiner Nähe zusammen.

"Weißt du das?" hauchte er erneut und berührte sanft meine Lippen und meine Augen begangen leicht zu flattern. Ich rührte mich kein Stück und wehrte mich auch nicht, denn ja, ja ich wollte, dass er mich küsste! Ich wollte seine weichen schmackhaften Lippen an meinen spüren. Er lehnte sich zurück und ich öffnete nach einigen Sekunden wieder meine Augen und blickte errötet zu ihm runter. Er wartete - ich sah es, er wartete drauf, dass ich den nächsten Schritt tat und die Aufregung in mir stieg. Seine Arme waren immer noch fest um mich geschlungen und seine Augen bohrten sich den Weg immer noch durch meine.

"Yuki", hauchte er, nahm seinen einen Arm zu sich und legte seine Hand sanft auf meine Wange.

Jetzt wäre es kein großes Problem mehr gewesen mich von ihm zu lösen, doch ich wollte nicht mehr. Ich wollte bei ihm bleiben!

Ein mir unbekanntes Gefühl packte mich plötzlich und gab mir Mut - Mut mich ihm anzunähern und so beugte ich mich tiefer zu ihm runter, schloss meine Augen und küsste sanft seine Lippen. Als ich mich wieder von seinem Gesicht erhob, spürte ich wie sich sein Griff an meiner Taille lockerte, seine Hand meinen Körper hoch streifte und sich an meinem Nacken platzierte. Er drückte mich sanft wieder zu sich runter und ich ließ mich von ihm führen. Meine Lippen pressten sich wieder auf seine und wir küssten uns. Der Kuss wurde mit jeder Berührung inniger. Mit jedem Streifen leidenschaftlicher. Und plötzlich drehte er uns beide um, sodass ich unten und er auf mir lag und dabei küssten wir uns immer weiter und er vertiefte den Kuss. Es war so, als könnten wir beide einfach nicht genug voneinander bekommen. Meine Hände fanden langsam ihren Weg zu seinen Haaren und zogen leicht an ihnen. Seine Lippen lösten sich von meinem und streiften meine Kiefer, herunter über mein Kinn zu der Stelle an meinem Hals, an der ich zu genießen begann. Ich holte zittrig Atem. Er hauchte dabei immer wieder kurz meinen Namen, bevor er mich weiter küsste. Er ging tiefer und tiefer, bis zu meinem Dekolleté, doch am Rande meines bauchfreien und eng liegenden Oberteils blieb er stehen und sah mich von unten herab an. Ich blickte zu ihm runter und sah in seinen Augen diese Unsicherheit. Er wartete auf eine Bestätigung meinerseits, um weiter machen zu können. Ich fragte mich nur womit. Was hatte er vor? Aber ich wollte das er mich weiter küsste, denn es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, von ihm berührt zu werden.

Fairy Tail  -  Another StoryGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt