21.

59 1 0
                                        

Ein leises Fauchen brachte der Mischling auf die Aussage des Menschens hin hervor, das dieser jetzt wisse, was der halbe Vampir nun war, was einer der Gründe war, weswegen der Mischling erneut hinter dem Menschen auftauchte, versuchte diesen umzustoßen, worauf der Mensch erneut auswich und dem Dämon versuchte, ebenso das Bewusstsein zu nehmen, wie es sein Kollege schon zuvor bei dem Wolf geschafft hatte.

Doch trotz das der Mensch andauernd versuchte, es mit dem Dämon aufzunehmen, wandelte dieser innerhalb weniger Sekunden zwischen den Welten hin und her, nur um sich fauchend gegen den Menschen zu werfen, so das dieser auf dem Boden landete. Und das noch bevor der Mensch sich an dem Mischling festhalten konnte, da dieser ihm durch sein schnelles verschwinden, nicht die Möglichkeiten dazu ließ, sich noch schnell an ihm festhalten zu können.

Und während der Mensch sich hastig aufrichtete, nutze der halb Vampir die Möglichkeit, um hinter diesen zu gehen und diesem, noch bevor er wieder stand, so gegen das bein zu treten, das dieser wieder zusammen sackte. Klar, wircklich fair war dies nicht, jedoch wusste derMischling nun mal nicht, wie er es sonst mit dem anderen aufnehmen sollte, ohne diesen einfach gleich lebensgefährlich zu verletzen. Aus dem Grund sah er keine andere Möglichkeiten, als den Menschen immer und immer wieder zu fall, zu bringen.

Natürlich wollte der Mensch das nicht auf sich sitzen lassen und richtete sich schneller auf, als vorher und wich zugleich dem Dämon aus, als dieser erneut auftauchte, wobei es diesmal der Mensch war, der den anderen Zufall brachte, in dem dieser ihm ein Bein stellte. Doch wircklich etwas bringen, tat es dem Menschen nicht wircklich etwas, da der Dämon noch bevor er auf dem Boden aufkam, wieder verschwunden war.

Und während sich der Mensch auf den nächsten Angriff gefasst machte, ging der halb Vampir erneut um denn Menschen herum, nicht ohne ein leises verärgertes fauchen hervor zubringen. Wie gerne würde er diesem Menschen das Toten Reich zeigen. Von seinem Blut kosten und ihn vielleicht auch bis zum letzten Tropfen, leer trinken.
Jedoch wusste der Vampir, würde er jetzt auch nur denn Geschmack von Blut zwischen seinen fängen spüren, dann wäre es mit seiner Beherrschung dahin und dann konnte er für nicht's mehr garantieren.

Doch Trotzdessen, das die Versuchung groß war, blieb er dabei, denn Menschen irgendwie anders versuchen zu müssen, auszuschalten, um nicht nur Kai, sondern insbesondere auch sich helfen zu können, von hier weg zu kommen. Weg von dem Ort, gerade da es gefährlicher wäre, weiter dort zu bleiben, da jederzeit mehr von den Menschen dazu stoßen könnten. Von daher war der Mischling sich sicher, das er sich definitiv beeilen musste, in dem was er tat.

Aus dem Grund beeilte er sich denn mensch zu versuchen von jeden seiten her zu täuschen, in dem er jedesmal wo anders auftauchte und ihm einen leichten stoß gab, um dem Menschen von seinem Gleichgewicht so aus der Bahn zu bringen, das dieser nicht's dagegen tun konnte, als der Mischling erneut plötzlich vor ihm auftauchte, ihn mit voller wucht gegen eine der Haus Wände schubste, nur um diesen erneut, durch das leicht benommen solpern, des Menschens, diesen erneut zu fall zu bringen.

Doch trotz das der Mischling gute Chancen dabei hatte, Kai somit helfen zukönnen, hielt er doch plötzlich inne, als ihm ein bekannter metallischen Geruch in die Nase stieg. Und während der Mensch sich erneut aufrichtete und sich seine Hände an seiner Hose abwischte, richtete er seinen Blick leicht verwirrt auf seinen doch anspruchsvolleren Gegner, als dieser mal wieder, erneut aus dem nicht's auftauchte, mit dem merkwürdigen unterschied, das dieser, diesmal nicht versuchte, ihn weiter aus dem Konzept zu bringen.

Denn merkwürdiger Weise, stellte der Mensch fest, das dieser plötzlich so wirkte, als würde der Dämon plötzlich gesteuert werden, weswegen dieser wie hypnotisiert auf ihn zulief, was denn Menschen nur noch mehr verwirrte. Und dennoch brauchte der Mensch nicht lange, um die Roten Augen seines Gegenüber und seine eigene Verletzung die durch denn sturz entstanden war, zu kombinieren, wodurch sich solangsam ein triumphierendes grinsen, auf dem Gesicht des Menschens breit machte. Denn wie es scheint, würde das ganze nur noch eine Sache von Sekunden sein, ...

Erschrocken schreckte der halb Vampir hoch, nur um sich anschließend mit einem schmerz erfüllten stöhnen seinen Kopf zu halten, während sich zeitgleich ein Gefühl von Übelkeit in ihm breit machte. Doch nicht nur das, trug dazu bei, das der Mischling sich dazu unwohl fühlte, sondern auch der Fakt, das ihm komplett entfallen war, was die letzten Stunden passiert war, genau wie das er an einem Ort war, denn er zuvor noch nie gesehen hatte.
Aber was war bitte passiert, das ihm die ganzen Erinnerungen der letzten Stunden fehlten? Doch was viel wichtiger war, wo war Kai? War er wenigstens in Sicherheit oder hatte es ihn genauso schlimm erwischt gehabt wie ihn?

Der halb Vampir erschreckte sich erneut, als er die Person war nahm, an die er sich als letztes erinnern konnte. Erinnern konnte, wie er versucht hatte es mit diesem aufnehmen und Kai helfen zu könne, bevor er plötzlich in einem komplett fremden Bett saß und einen Typen leicht panisch ansah, während dieser an dem Tür Rahmen des zimmer's gelehnt, da stand und ihn interessiert zu mussten schien.
Eine Weile bewegte sich keiner von beiden, zu groß war die Unsicherheit des Mischlings, dem Menschen gegenüber. Umso mehr erschreckte sich der halb Vampir, als ein lautes piepen zu hören war, als dieser versucht hatte, sich weg von dem Menschen zu teleportieren, was ihn automatisch dazu veranlasste auf sein Arm zu sehen, an dem eine Art silberner Armreif war, von dem ein leises surren und sas blinken eines kleinen Lämpchen's ausging.

Dadurch das der Dämon seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet hatte, wenn auch nur kurz zeitig, hatte dieser nicht bemerkt, wie sich der Mensch angefangen hatte in Bewegung zu setzen und sich ihm plötzlich grinsend näherte, wodurch der Vampir dann doch anfing, von dem Menschen zurück zuweichen und sich leicht hektisch Atmen an die Wand hinter ihm zu drücken, während der Mensch sich plötzlich zu ihm auf das Bett gesellte, nicht ohne seine Hand nach dem Dämon aus zustrecken. Etwas was bezweckt, das dieser denn Menschen mit einem ängstlichen Blick besah, als dieser noch immer grinsend das Kinn des Halb Vampires umfasste.

'Ich hoffe du weißt das ich dich nicht mehr so einfach gehen lasse, ... mein Phantom'

---


Into My World //EXO-ff//Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt