Thomas:
„Ich weiß immer nicht, was zu privat ist, zum veröffentlichen...“, hörte ich von Steff. Ich verstand sie fast immer, wenn es um Privatsphäre ging erst Recht. Aber diesmal..., man könnte aus dieser Aussage doch viele Möglichkeiten ziehen. Nein, das war nicht schlimm. „Die Leute werden sich nichts dabei denken. Aber mach was du glaubst...!“ Ich vertraute Steff, dass sie das Richtige tat.Steff:
Thomas hatte Recht. Er hatte eigentlich immer Recht. „Der Kleine hat schon nach dir gefragt. Er vermisst dich.“ Er hatte mir im Bus vorhin erklärt, wie sehr er Mama und Papa lieb hat. „Sag ihm, ich vermisse ihn auch... Und Papa ist ganz bald wieder da.“ Das müsste Thomas mir eigentlich auch sagen. Ich vermisse ihn fürchterlich. „Na gut Thomas..., Muss dann jetzt mal auflegen. Morgen ist ein langer Tag und ich muss ja fit sein.“ Es fiel mir schwer, Tschüss zu sagen, aber ich würde ihn ja morgen wieder sehen. „Ich liebe dich!“, erklärte mir Thomas und ich gab ihm das nur zurück. Ich legte mich todmüde in mein Bett und schlief wenige Minuten später ein.Thomas:
Ich war sehr müde, obwohl ich vorhin schon mehrere Stunden geschlafen hatte. Trotzdem Zug dich spätestens fünf Minuten, nachdem ich meine Augen geschlossen hatte, wieder hoch. Es war eingeführt. Angeführt, dass in den nächsten Tagen etwas passieren würde. Ich nahm an, als wäre nichts Gutes.Lese-Abend morgen ca. 20:15 Uhr 💕
Schaltet ein 💕💕💕
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SCHRITT FÜR SCHRITT 1.0
FanfictionSteff, Hannes, Nowi und Thomas im Leben. Und während der Alltag gemeistert werden muss, wollen(sollen?) doch auch ein paar Wünsche und Träume in Erfüllung gehen, oder? Alles basiert auf KEINER echten Story. ~Abgeschlossene Geschichte~ Alle Rechte l...