Als eine atomare Katastrophe die Erde vor 97 Jahren zerstört und mit ihr fast die ganze Menschheit auslöschte, retteten die wenigen Überlebenden sich auf eine Raumstation, um den nuklearen Winter auszuharren.
Und hinterließen die Erde strahlenverse...
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chapter thirteen
die klippe
„Sieh an wer sich endlich zu uns gesellt." kam es von Murphy als Freya und Bellamy zusammen aus dem Zelt kamen. „Murphy komm mal runter." begann sie gleich, er lief näher zu ihnen und blieb nur vor ihr stehen. „Sonst was? Was wollt ihr machen? Mich erhängen?" „Ich habe den Leuten nur gegeben was sie wollten." sprach dann Bellamy, Murphy nickte und lief ein paar Schritte nach hinten.
„Ja, das ist eine gute Idee. Machen wir es doch jetzt auch. Also wer will das wir den wahren Mörder aufhängen?" rief er in die Runde. „Hand hoch wer dafür ist?" fügte er noch hinzu und ungefähr 6 der Jungs meldeten sich, der Rest blieb still. „Verstehe, es ist okay das ich unschuldig aufgehängt werde. Aber wenn dieses kleine miststück den Mord gesteht dann wollt ihr sie gehen lassen?!" rief Murphy weiter.
"Sie ist ein Kind!" sprach Freya kaut doch Murphy ignorierte die Aussage gekonnt. „Oh ihr Feiglinge, ihr seit alle Feiglinge." schrie er weiter.
„Hey Murphy, halt jetzt die Klappe. Es ist vorbei. Also lass es gut sein." rief Freya erneut und stellte sich vor ihn. „Hm, wirklich?" meinte er und trat ihr noch einen Schritt näher, doch sofort stellte sich Bellamy vor sie drückte Murphy mit seiner Hand wieder ein paar Schritte weg. „Es ist vorbei." wiederholte dann auch Bellamy. Murphy sah noch einmal drohend zu dem Mädchen und dann zu Bellamy. „Wie du willst, Boss." sprach er.
Also machten Bellamy und Freya den Fehler und drehten sich um, um wieder zum Zelt zu laufen. Doch plötzlich lief Murphy auf sie zu und schlug Freya mit einem dicken Holz Stück gegen den Kopf. Sofort fiel sie zu Boden und hielt Ihre Hand schmerzhaft gegen die getroffene Stelle.
Zum Glück war der Schmerz nicht allzu schlimm. „Hey du arsch." rief Ocvtavia als sie zu ihnen gelaufen kam. „Freya? Alles gut?" Wollte auch Bellamy wissen und kniete sich zu Freya herunter. Währenddessen liefen Murphy und seine Jungs in das Zelt doch dieses war leer. „Charlotte! Charlotte ich weiß das du mich hören kannst. Und wenn ich dich finde wirst du bezahlen!" rief er während er mit seiner kleinen Truppe los in den Wald lief.
„Wir müssen zu den dreien. Sie haben weder Waffen noch sonst irgendwas." sprach Freya besorgt und Bellamy nickten. „Na gut, ich und einer der Jungs gehen, du bleibst hier!" meinte er einfach und lief aus dem Zelt. Schnell lief Freya ihm hinterher. „Nein, ich komme mit!" erklärte sie und Bellamy schüttelte den Kopf. „Vielleicht hat dein Kopf gerade aufgehört zu bluten aber ein kleiner Kratzer und es wird noch schlimmer." sprach er doch Freya blieb bei ihrer Entscheidung und schüttelte nun den Kopf. „Ich komme mit. Und ich diskutiere jetzt nicht mit dir!" Damit griff sie nach ihrem Messer und begann zu laufen. Bellamy seufzte noch wegen der Sturheit des Mädchens bevor er ihr hinterher lief.
Es war schon dunkler geworden, und die beiden hatten keine Ahnung wo sie hin gehen sollten. Bis Bellamy etwas sah. „Da, da ist jemand." er zeigte auf eine dunkle Figur. Als sie näher gingen, erkannte Freya die Zöpfe und von der Größe her konnte es nur... „Das ist Charlotte." stellte die dann fest und beide liefen auf sie zu.
Schnell packte Bellamy sie zur Seite. Sofort schrie sie panisch auf. „Shh. Charlotte. Shhh wir sind es." beruhigte er sie. „lasst mich los." wehrte sie sich doch Bellamy lies sie nicht los und zog sie weiter mit sich. „Charlotte, wir wollen dir nur helfen." sprach Freya als sie kurz stehen blieben. „Ich bin nicht euere Schwester ihr müsst mir nicht helfen...ICH BIN HIER!" rief sie am ende laur und wollte wieder los laufen. Doch diesmal packte Freya sie und zog sie wieder zurück zu den beiden.
„Willst du das sie uns alle töten? Wir helfen dir." erklärte Freya doch sie bleib nicht leise. „Verschwindet einfach ja? Sie wollen nur mich!" leicht traurig sah die braunhaarige zu dem Mädchen. „Okay, Charlotte. Hör mir zu, ich werde dich nicht im stich lassen." Versicherte Bellamy ihr. „Bitte Bellamy." flehte sie ihn schon fast an. Sie wollte sich wieder entreißen doch Bellamy hob sie hoch und zusammen liefen die drei davon, da sie in der Nähe die fackeln von Murphy sahen.
Sie schrie immer weiter. „Murphy, ich bin hier!" „Charlotte, sei leise." meinte Freya nur weiter. „Komm schon raus, Charlotte. Komm raus." hörte man Murphys drohende Stimme von weiter weg. Immer weiter liefen sie in den Wald.
Doch sie blieben stehen als sie plötzlich vor sich eine Klippe fanden. Es ging nicht mehr weiter. „Bellamy, Freya. Wir sind zu viele für euch. Gebt sie uns." kam es von Murphy welcher nun vor ihnen stand. Schnell stellte Freya sich vor Charlotte und hielt sie fest hinter sich. „Mag schon sein, aber ein paar von euch reiße ich mit in den tot." sprach Bellamy sicher als von der Seite jetzt Finn und Clarke kamen.
„Das geht doch zu weit." meinte Clarke. „Jetzt beruhigen wir uns alle und reden. Okay?" Freya sah zu Murphy welcher kurz zu Charlotte und dann wieder zu ihr sah. Clarke lief zu ihnen und sah nach Charlotte. Doch dadurch ging Freya automatisch ein paar Schritte vor und spürte wie Murphy nach ihr griff, sie an ihn drückte und ihr ein Messer an die kehle drückte. „sie einfach mal still, Freya!" drohte er dann flüsternd in ihr Ohr. „Murphy, verdammt lass sie gehen." kam es von Bellamy welcher auf diese einige schritte zu ging, doch sofort verengte sich mühsam der griff um ihren Hals . „Kein Schritt näher sonst schneide ich ihr die kehle auf, Bellamy. Und ich glaube nicht das du sehen willst wie deine geliebte Freya stirbt." rief er mit einem mörderischem Grinsen auf den Lippen.
„Nein, bitte! Lass sie. Tu ihr nichts." weinte Charlotte nun. „Ich soll ihr nichts tun? Gut dann machen wir ein deal. Du kommst mit mir dann lasse ich sie gehen." erklärte Murphy. Zwar hatte Freya wirklich Angst und spürte die Klinge immer dichter an ihrem Hals doch konnte sie das nicht zu lassen. „Tu es nicht Charlotte! Bellamy lass sie nicht gehen!" rief Freya schnell.
„Doch! ich muss es tun." rief sie doch Bellamy hielt sie auf. „Bleib hier." meinte er leiser und hatte starr seinen blick auf Freya gerichtet. „Murphy das wird nicht passieren." fügte Clarke noch hinzu. Freya sah von Bellamy zu Charlotte. „Ich kann nicht zu lassen das noch jemand verletzte wird." sprach nun Charlotte. Freya sah sie perplex an. „Nicht meinetwegen. Nicht nachdem was ich getan habe." meinte sie und drehte sich um.
„Charlotte nein. Stopp!" schrie Freya realisierend und Murphy lies das Mädchen los als Charlotte die Klippe hinunter sprang. „Nein!" schrie auch Bellamy. „Neinnn!" kreischte Freya und sah mit offenem Mund die Klippe herunter. Mit tränende in den Augen.