seventeen

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chapter seventeen

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chapter seventeen

lass es nicht zu spät sein





Bellamy hatte sich etwas weiter von den anderen Teenagern weg gestellt und sah tief in den Wald hinein.
Clarke war schon kurz vor dem überkochen.
„Freya. Bitte rede mit ihm." sie sah die Brünette gegenüber von ihr bittend an.
Sie seufzte und nickte gleich.
„Okay." Sie wollte zu ihm doch kurz davor griff Raven noch nach ihrem Arm und drehte sie so zu sich um.
„Freya? Freya cross?" wollte sie wissen.
Ihr stockte der Atem doch sie entriss sich nur ihrem arm und antwortete nicht sondern lief nur zu dem Jungen.

Verwirrt sah Raven ihr für einen Moment hinterher.
Freya stellte sich neben ihn doch er blickte erst nicht zu ihr obwohl er sie bemerkt hatte.

Dann schüttelte Freya  nach kurzer Stille einfach den Kopf.
„Du bist kein Mörder Bellamy." sprach die brünette etwas leiser doch sodass er sie noch verstand.
Nun drehte er seinen Kopf zu ihr herum.
„Nein. Bin ich nicht."
Sie sah dem Jungen tief in die Augen, sanft.
„Und trotzdem würden sie sobald sie hier unten ankämen mich umbringen." seufzte er und wieder schüttelte sie den Kopf.
„Du hast niemanden umgebracht. Lass nicht 300 unschuldige Menschen sterben nur weil du einen Fehler begangen hast. Ich habe auch einen getan doch würde, auch wenn es sich nur um drei von uns handeln würde, alles tun sie zu retten. Wir finden einen weg wie keinem etwas passiert. Aber wir brauchen dieses Funkgerät." erklärte Freya ihm mit fester aber angenehmer Stimme und sie behielten den intensiven Augenkontakt.
Bellamy spannte sein Kiefer an.
Doch nachdem er nicht sprach nickte sie nur langsam, drehte ihren Kopf zur Seite und wollte wieder zu den anderen laufen doch dann begann er zu sprechen.
„Es ist zu spät."

Jetzt liefen einige der Teenager durch den Fluss im Wald Stück um das Funkgerät zu finden welches Bellamy ins Wasser geworfen hatte.
Während Freya durch das Wasser trat und ebenfalls etwas suchte landeten ihre Augen dann doch bei Bellamy .
Er kniete auf der Wiese vor dem Wasser und drehte das Messer in seiner Hand nervös herum.
Fixierte Augen bei dem Jungen merkte sie nicht wir Raven sich direkt neben sie stellte und Ihren Blick verfolgte.

„dein Freund?" wollte sie einfach wissen und sah dann von dem Jungen zu Freya als diese schnell Ihren Blick zu Raven wandte.
„Bellamy? Bitte." seufzte Freya nur und sah dann von ihr noch einmal zu Bellamy.

Und in diesem Moment trafen sich die Augen von Bellamy und Freya.

Schnell sah sie wieder zu Raven neben sich welches wieder anfing zu sprechen.

„Naja, auf den ersten Blick würde man das denken. Erstens wie ihr euch anschaut. Und das er auf dich gehört hat. Soviel wie ich in der kurzen Zeit von Bellamy gesehen habe, würde ich eher schätzen das er nicht gerade der typ ist der gerne herum kommandiert wird."
Meinte das Mädchen nur während sie Freya direkt in die Augen sah.
Doch Freyas Blick änderte nur schnell von ihrem ins Wasser.
„Ich verschwinde mal." sprach Raven dann einfach und drehte sich um.
Erst sah Freya ihr verwirrt nach, doch als sie sich dann wieder umdrehte erkannte sie das Bellamy durch das Wasser auf sie zu kam.

„Freya, hör mir kurz zu das ich-" begann er aufgedreht doch sie schüttelte nur den Kopf und begann leiser zu sprechen.
„Ich will jetzt wirklich nicht reden, Bellamy." Freya sah zu ihm hinauf, ihre Augen begannen in einander zu versinken.
„Scheiße, Freya ich dachte du wärst die einzige Person die verstehen würde warum ich das getan habe, ich dachte das du-"wieder unterbrach Freya  ihn doch diesmal blieb ihre Stimme nicht so ruhig.

„Bellamy ich verstehe warum du das getan hast, aber wieder einmal hast du nur an dich gedacht. Verdammt jeder von uns hat Familie die er wieder sehen möchte. Ich will meine Mutter wieder sehen. Ich dachte das du-das vor allem du das verstehen würdest." sprach die Brünette und tippte mit meinem Finger auf seine Brust.

Dann bemerkte sie wie Bellamy's Gesicht sanfter wurde.
Er verstand sie, doch wusste nicht was er sagen sollte.
Keiner der beiden sagte etwas.

Es war ein stiller Moment mit intensivem Augenkontakt und Spannung.

Doch diese wurde schnell gebrochen.
„Hey, ich habs gefunden!" rief einer der Jungs am Wasserrand und Freya drehte sich zur Seite während Bellamy den Jungen ebenfalls anblickte.
Dann sah Freya noch kurz zur Bellamy welcher jetzt bedrückt zu auf seine Hände sah und dann ins Wasser sah.
Doch sie lief einfach auf den jungen mit dem Funkgerät zu.

Raven stellte sich mit dem Gerät in der Hand in die Mitte von allen.
„Kriegst du es wieder hin?" wollte Clarke hoffnungsvoll wissen.
„Schon möglich. Aber ich kann's eben erst testen wenn die Bauteile trocken sind. Und das dauert." erklärte sie und sofort hatte Bellamy wieder seine kalte Seite aufgezogen.
„Sag ich doch! Es ist zu spät." kam es mit verschränkten Armen von ihm.
„Ist dir eigentlich klar was du angerichtet hast. Ist dir das völlig egal." wütend stellte sich Clarke vor den dunkelhaarigen und schrie ihn an.
„Ich wurde gebeten zu helfen. Und das habe ich." war nur seine Antwort.
„300 Menschen werden heute auf der Ark sterben nur deinetwegen-"doch Clarke wurde von raven unterbrochen.
„Wartet mal! Wir müssen nicht mit der ark reden. Wir müssen sie nur wissen lassen das wir hier sind oder?"

„Ja, aber wie soll das ohne Funkgerät gehen?" kam es dann verwirrt von finn.
Doch Raven grinste nur sicher.
Alle sahen sie verwirrt an.

„Macht schon, Beeilung!" rief Raven durch das ganze camp.
Sie hatten Leuchtraketen gefunden welche jetzt geladen werden mussten und mit  genügend Zündstoff befällt sein sollten.
Das ganze camp war hektisch und jeder lief so schnell wie es ging herum.
Es war schon stock dunkel draußen und die Teenager hatten einen großen Turm aufgebaut auf welchem diese abgefeuert werden sollten.
Freya stand an vor einem großen Apparat und ihr wurde gerade von jemandem das letzte Stück gebracht welches sie so schnell es ging anschoss.

„Es läuft. Raven es läuft!" schrie Freya und sofort schossen sie die ersten drei Raketen ab.
Alle standen angespannt davor und blickten auf die rot-pink leuchtenden Raketen.
Freya bemerkte wie sich Bellamy neben sie stellte.
Jetzt schossen wieder die nächsten drei los.
Dann spürte Freya wie sich eine Hand vorsichtig um ihre legte.
Ohne zu Bellamy zu sehen griff sie ebenfalls nach seiner und hoffnungsvoll sahen alle in den Himmel.
Lass es nicht zu spät sein.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt