twelve

1K 29 1
                                        

chapter twelve

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.



chapter twelve

murphy





„Du verfluchtes Drecks Schwein." schrie Clarke aggressiv Murphy an als sie ihn schubste.
Dieser lachte anfangs nur.
„Was ist dein Problem süße." machte er weiter, doch Clarke griff nur nach dem Messer aus Freyas Hand und hielt es vor ihn.
„Erkennst du das hier?"
„Das ist mein Messer, wo hast du es gefunden?" wurde er nun etwas ernster.

„Da wo du es verloren hast, nachdem du wills getötet hast." kam es sofort aus ihr raus.
Gleich sahen alle im Camp zu und niemand arbeitete mehr.
„woah, was?" fragte Murphy nur verwirrt.
„Die Grounder haben Wills getötet, nicht ich." verteidigte er sich doch Clarke gab nicht auf.
„Ich weis das du es getan hast, und du wirst dafür bezahlen."

„Ach ja? Bellamy du wirst doch den scheiß nicht glauben?" richtete er sich in unsere Richtung.
Doch Bellamy blieb still.
„Du hast gedroht ihn umzubringen. Das haben alle gehört. Du konntest ihn nicht ausstehen." wurde die Blondine immer lauter.
„Viele hier haben Wills nicht ausstehen können. Sein Vater hat uns doch alle eingesperrt." rief Murphy nun sauer.
„Du bist der einzige der auf ihn losgegangen ist. Mit einem Messer."

„Da habe ich auch nicht getötet."
„Du wolltest auch jasper töten." kam es nun von Octavia welche auch bei uns stand.
„Was?" hörte man jasper verwirrt.

„Das ist lächerlich, ich muss mich weder vor dir rechtfertigen, noch vor sonst jemandem." rief er doch nun ergriff Bellamy das Wort.
„Wie war das?"
Murphy sah nun geschockt in diese Richtung.
„Bellamy..." er lief in die Richtung von Bellamy und Freya.
„Hör zu man, ich habe das nicht getan." sprach er zu Bellamy als er vor ihm stehen blieb.

„Sie haben seine Finger und dein Messer im Wald gefunden." erklärte Bellamy nun und sofort hörte man lautes staunen von den Leuten um sie herum uns.
„Wollt ihr in so einer Gesellschaft leben? Wollt ihr das? Ihr sagt es soll keine Regeln geben, heißt das wir dürfen uns gegenseitig umbringen ohne bestraft zu werden?" rief Clarke in die Runde und Freya schüttelte nur den Kopf.

Sie hatte eine Vorahnung was jetzt passieren würde.

„Ich sagte doch schon ich habe niemanden umgebracht." verteidigte Murphy sich weiter.

„Ich sage wir floaten ihn." kam es von einem der Leute.
Geschockt schossen Freyas Augen auf und auch Clarke verschlug es sie Sprache als sie zusahen wie alle Teenager anfingen einzustimmen.
„Das habe ich nicht gemeint" sprach Clarke doch das war den anderen wohl egal.
„Wieso nicht? Er verdient es zu sterben. Das ist Gerechtigkeit." sprach der Typ weiter.
„Rache ist keine Gerechtigkeit." kam es nun auch von Freya.

„Ist es schon, floaten Floaten, floaten." begann er zu rufen und alle stiegen mit ein.
„Floaten, floaten, floaten..." riefen alle zusammen.
Geschockt sah Freya sie alle an.

Und dann begann es.
Der erste tritt nach Murphy und danach begannen alle auf ihm einzuprügeln.
„Nein!" rief Clarke.
„Hört auf damit!" schrie Freya und wollte dazwischen laufen doch wurde von Bellamy mit einem Arm um ihre Hüfte zurückgezogen.
„Lass mich los Bellamy!" schrie sie ihn an doch er regte sich nicht und hielt sie weiter fest.

"Wenn du dazwischen gehst schlagen sie auch auf dich ein." sprach er zu ihr doch sie schüttelte sauer den Kopf.

„Ich habe ihn nicht getötet" kam es immer wieder von Murphy doch sie machten einfach weiter.
Sie hoben ihn hoch banden ein Tuch um sein Mund, fesseltenseine Hände und stellten ihn auf einen Hocker.
Dort banden sie dann ein Strick um sein Hals.
„Was für eine scheiße!" rief Freya unter Schock.
„Das könnt ihr nicht machen." kam es auch von Clarke.

„Verdammt. Halt sie auf, Bellamy halt sie auf!" schrie Freya ihn erneut an und entriss sich nun von ihm.
Er sah sie nur kurz an und dann zu Murphy.
„Bellamy, du solltest es tun. Bellamy. Bellamy!" rief wieder einer der Teenager..
„Bellamy, Bellamy, Bellamy!" es schrien wieder alle.

Clarke und Freya sahen ihn ernst an.
„Tu das nicht" sprach Freya nun, ihre stimme nicht mehr sauer, es war bittend.
Doch Bellamy sah nur kurz zu ihr herunter, seufzte dann, lief auf ihn zu und kickte den Hocker unter Murphys Beinen weg.

Freyas Hände schossen geschockt über ihren Mund als sie sah wie Murphy Zuckend versuchte nach Luft zu schnappen.
„NEIN!" schrie sie.
Alle sahen zu doch Freya ging nur zu Bellamy und schlug ihm merhmal gegen die Brust.
„Wie konntest du das tun?!" schrie sie laut und schlug ihm nochmal gegen die Brust.
„Das ist ihre Schuld, du hättest den Mund halten sollen." zeigte er nur auf Clarke.

Gerade wollte Freya los um Murphy los zu schneiden doch kam ihr einer Junge engten und drohte mit einem Messer.
„Zurück!" meinte er nur und schob sie mit diesem einige Schritte wieder hinter.
„Nein, hört auf okay? Murphy hat wills nicht getötet." sprach dann eine Stimme.

Sofort schossen alle Köpfe zur Seite.

Geschockt sahen alle zu dem kleinen Mädchen.
„Ich war es." sprach Charlotte.
„oh mein gott." kam es sofort von Freya, griff nach einer Axt und schnitt so schnell sie konnte das Seil durch sodass Murphy wieder frei war.

Er fiel schwer atmend zu Boden.
Dann drehte Freya sich zu zu Charlotte und sah sie nur geschockt an.

Bellamy, Clarke, Finn, Charlotte und Freya standen nun in einem der Zelte während draußen Murphy drohend nach Charlotte rief.
„Warum hast du das getan Charlotte?" fragte Freya sie.
„Ich wollte doch nur meine Dämonen besiegen, wie Bellamy es mir gesagt hast." erklärte Charlotte und seufzte nur.
„wovon redet sie da, Bellamy?" wollte Clarke wissen.
„Sie hat mich falsch verstanden. Charlotte so habe ich das nicht gemeint." erklärte er.
„Bring sofort das Mädchen raus!" hörte man Murphy von draußen rufen.
„Lasst nicht zu das sie mir weh tun." sah sie Freya flehend an.
„Falls ihr eine zündende Idee habt, dann raus damit." sprach Bellamy zu uns der Truppe.
Doch keiner wusste was zu tun ist.
„Ach jetzt sagt ihr nichts." meinte Bellamy noch.

„Das da draußen sind deine Jungs." sprach finn.
„Es ist nicht meine schuld. Wenn sie auf mich gehört hätte würden die immer noch den Wall bauen." erklärte Bellamy als plötzlich wieder Murphy rief.
„Hey, du willst eine Gesellschaft aufbauen, Prinzessin? Dann bauen wir eine Gesellschaft auf. Bringt sie raus" schrie Murphy, in seiner Stimme war die Wut zu hören.
„Nein bitte, Freya." sie sah die brünette mit Tränen in den Augen an.
Seufzten sah diese zu Clarke und finn danach zu Bellamy und dann wieder zu Charlotte.
„Bleib bei Finn und Clarke, verlass ihre Seite nicht, verstanden? Es wird schon wieder." sprach Freya dann und wollte hinaus laufen als Bellamy sie am Arm für einen Moment zurück hielt.
„Freya, was hast du vor?" wollte er wissen und sie entriss ihren Arm schnell.

„Irgendjemand muss doch raus und mit ihnen reden, und weil keiner von euch die Eier dazu hat gehe ich eben." erklärte sie ohne Pause und lief sofort aus dem Zelt.
„Warte!" hörte man noch Bellamy als er ihr hinterher lief.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt