Als eine atomare Katastrophe die Erde vor 97 Jahren zerstört und mit ihr fast die ganze Menschheit auslöschte, retteten die wenigen Überlebenden sich auf eine Raumstation, um den nuklearen Winter auszuharren.
Und hinterließen die Erde strahlenverse...
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
chapter twenty eight
murphy
Am nächsten Tag lief Freya zusammen mit ein paar Leuten aus dem Camp über die Schüttern vom Exodus Schiff welches auf dem Boden zerschmettert war. „Clarke sollte besser nicht hier sein." sprach Finn. „Ihre Mom war auf dem Schiff. Sie sucht nach antworten." entgegnete ihm Raven nur. „Wenn du ihr helfen willst dann such die Black Box, Fest Platten. Oder irgendwas das uns sagt warum das Schiff gecrashed ist." fügte sie noch hinzu und lief einfach weiter. Freya lief herum und sah sich genau um doch war das einzige was mir wirklich auffiel verbrannte Knochen oder abgerissene Körperteile. „Seit wachsam. Die Grounder werden sich für die Sache auf der Brücke rechen. Ist nur eine Frage der Zeit." rief Bellamy allen als Warnung zu. „Verübelst du es ihnen?" kam es von Finn.
„Hätten wir einfach nicht handeln sollen oder wie?" fügte dann Freya hinein. „Naja, wärt ihr ohne Gewehre gekommen-" doch Finn wurde gleich von Raven unterbrochen. „Hätten wir keine Gewehre gehabt wären wir alle Tod." „Warum sie kommen ist nicht mehr wichtig. Aber wenn sie kommen müssen wir bereit sein. Wir sind jetzt auf uns allein gestellt." sprach Bellamy nochmal und sah gefasst zu Freya . „Clarke Stopp!" rief Raven plötzlich und lief zu dem blonden Mädchen hin. Kurz sah Freya verwirrt zu Bellamy doch dann liefen auch die beiden zu ihnen. „Hydrazin. Höchst instabile in flüssiger Form. Wenn das Zeug Feuer fängt sind wir alle Hackfleisch." erklärte sie, kniete runter und schrie dann. „Alle man in Deckung!" dabei warf sie etwas von dem Flüssigen Zeug zu einem kleinem Feuer das noch brannte. Sofort explodierte dieses unfassbar groß. „Wir sollten das Gelände verlassen." schlug Raven vor. „Wir gehen in Formation. Bleibt in der Gruppe." rief Freya zu allen die bei ihnen waren. „Waffen geladen und entsichert. Wir müssen vor der Dunkelheit zurück sein." fügte Bellamy noch hinzu.
Sie liefen seit Ewigkeiten durch den Wald und es war mittlerweile schon mehr als dunkel. „Wir müssen einen Plan schmieden wie wir uns am besten gegen die Grounder wehren können." meinte Bellamy zu der Truppe. Freyas Gedanken waren kaum dabei.
Seit dem Einheitstag haben die beiden noch nicht darüber geredet was passiert ist. Aber ob jetzt der beste Zeitpunkt dafür war? „Freya!" sie hatte nicht mitbekommen wie bellamy zum dritten mal ihren Namen gesagt hatte. „Was." „Alles gut?" wollte er wissen während sie weiter hinter der Gruppe liefen. Ich nickte nur. „Ja ja- alles gut." sprach sie nur und sah gerade aus. Kurz blieben sie beide still. „Sobald wir sicher im Camp sind reden wir." sprach er einfach..
Angekommen im Camp wurden sie sofort von Connar und Derek in Empfang genommen.
Doch mit keinen Positiven Nachrichten. „Murphy ist zurück." rückten sie ohne Verwahrung heraus. „Was?" staunte Freya. Das war unmöglich. Sie sah wie Bellamy kurz zu ihr blickte und dann sprach. „Wo ist er?"
Clarke, Bellamy und Freya stürmten förmlich in das drop Schiff rein. Und dort saß er auch. Von Blut übergossen, zitternd und eingerollt. „Alle außer Connar und Derek raus!" rief Bellamy. Sie taten es. „Er behauptet er war bei den Groundern." „Er wollte sich heimlich wieder ins Lager schleichen." Erklärten die beiden jungen. „Ich bin nicht geschlichen. Ich bin vor den Groundern weggerannt." sprach der Verletzte. „Hat jemand Grounder gesehen?" wollte der Blake junge wissen. Beide verneinten.
„Wenn das so ist." und schon richtete Bellamy seine Waffe auf Murphy. „Hey, was soll denn das!"rief Finn und verhinderte bellamy daran abzudrücken. „Wir waren uns einig was passiert wenn er zurück kommt." entgegnete Bellamy und richtete die Waffe wieder. Clarke und Freya standen noch etwas unbeholfen da. „Nein!" Finn stellte sich direkt vor die Waffe. „Wenn er bei den Groundern war, weiß er Dinge die uns helfen können." „Uns helfen? Wir haben ihn gehängt und verbannt. Und jetzt wird er sterben. Geh aus dem Weg, verflucht." schrie Bellamy schon fast.
„Nein, Finn hat recht." stimmte sie ihm zu. „Nein hat er nicht Clarke." rief Bellamy als sich Claire zu Murphy hockte. „Clarke, Bellamy hat recht. Wieso sollte er uns helfen nachdem was alles passiert ist?" unterstützte Freya bellamy. Wieso sollte er uns helfen wollen?
„Hast du vergessen was mit Charlotte war? Er hätte fast Freya umgebracht." fügte Bellamy hinzu. Clarke sah schluckend zu dem Mädchen. „Das hab ich nicht. Okay..." begann Clarke und sah sich seine wunden an der Hand an.
„Er lügt nicht. Ihm wurden die Finger Nägel ausgerissen. Sie haben ihn gefoltert." stellte Clarke fest. „Dann könnt ihr ja Erfahrungen austauschen." sprach Finn zu Bellamy. „Finn!" warf Freya nur ein. „Die Groudner wissen das wir im Krieg sind. Was hast du ihnen über uns erzählt?" wollte er dann von Murphy wissen. Der junge schluckte erst schwer bevor er sprach. „Alles." Geschockt sahen sie zu ihm. Clarke stand auf und lief zu Freya und Bellamy. „Wenn es ihm besser geht finden wir heraus was er weiß. Dann geht er wieder, okay." damit drehte sie sich um. „Clarke bist du dir 100 prozentig sicher das er uns nicht hintergehen wird?" wollte Freya dann wissen und sie blieb stehen. „Nein, aber ich hab vertrauen. Das muss wohl reichen. Und ich brauch euer vertrauen auch."
Es war mitten in der Nacht und Freya saß noch immer am Feuer und dachte nach. Das ganze Camp war am schlafen.
Alles war still nur die bröckelnden Funken des Feuer waren zu hören. „Auch noch wach?" hörte sie dann eine Stimme. Freya drehte sich leicht erschrocken um und entdeckte Bellamy. „Ich denk einfach über viel zu viel nach wenn es ruhig ist. Dann kann ich schlecht schlafen." erklärte sie ihm und er nickte. „Ja das kenne ich." sprach er während er sich neben sie auf das Holz setzte. Sie schwiegen etwas. „Wir wollten noch reden." kam es dann von Freya und sie drehte ihren Kopf zu dem Blake Jungen. „Ja." antwortete er nur und drehte sich auch zu ihr.
Freyas Herz fing schneller an zu schlagen. Die beide starrten sich in die Augen. Ihr Kopf wollte etwas sagen doch aus ihrem Mund kam nichts. Freya merkte wie Bellamys Augen von ihren zu ihren Lippen fuhren. Ihr Körper umgab sich mit Gänsehaut und jetzt fiel auch ihr blick kurz auf seine Lippen.
Bellamy fand keine Worte etwas zusagen. Zum ersten Mal hatte er keine Ahnung wie er die Situation beherrschen sollte.
Freya schluckte fest und als sie wieder aufsah trafen sich ihre Augen. Und ohne was zu sagen fuhren beide gleichzeitig vor und verbanden ihre Lippen verlangend. Sie haben es nicht so mit Worten. Freya warf ihre Arme um seinen Hals und Bellamys Hände drückten sie an ihrer Taille näher an ihn heran. Ihre Lippen bewegten sich im selben Takt gegeneinander und es war das selbe Gefühl das durch Ihre Körper floss wie zuvor.