Als eine atomare Katastrophe die Erde vor 97 Jahren zerstört und mit ihr fast die ganze Menschheit auslöschte, retteten die wenigen Überlebenden sich auf eine Raumstation, um den nuklearen Winter auszuharren.
Und hinterließen die Erde strahlenverse...
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chapter twenty six
frei
Den weg über sprachen die beiden kaum. Freya redete sich ein das beide die Nüsse, welche eine spezielle Wirkung aufgetragen hatten, verarbeiten müssten. Doch beide wussten genau weshalb sie nicht miteinander sprachen...
„Der Grounder ist weg. Was wenn er weitere mit bringt." hörte man die aufgeregten Stimmen im camp. „Wir werden sterben." „sie werden uns umbringen!" „Lasst sie kommen." sprach dann Bellamy während die beide mit zwei voll gepackten Säcken in die Mitte des Platzes traten. „Wir fürchten uns schon viel zu lange vor ihnen. Und warum. Wegen ihrer Messer und Speeren. Jetzt wird es Zeit das sie sich fürchten. "begann auch Freya zu reden. „Ich weiß nicht wie es euch geht. Aber ich habe keine Lust mehr in Angst zu leben." fügte Bellamy noch hinzu bevor sie beide sich anblickten, nickten und gleichzeitig die Säcke fallen ließen. Sofort staunten alle wegen der Waffen und auch Clarke sah uns geschockt aber stolz an. „Das sind Waffen kein Spielzeug! Wir können uns verteidigen. Solange wie wir es benötigen." sprach Freya anweisend. „Und es gibt noch mehr wo die her kommen. Morgen fangen wir mit dem Training an. Und wenn die grounder kommen...sind wir bereit zu kämpfen." kam es von Bellamy.
Freya sah wie Clarke gerade am Feuer saß und nervös mit den Fingern spielte. „Und wie chaotisch war alles hier?" wollte Freya als sie sich neben Clarke fallen ließ. „ziemlich chaotisch. Die Kurzfassung. Diese Nüsse haben uns allen die Sinne geraubt und der grounder konnte fliehen. Keine Ahnung wie." sprach sie und Freya sah kurz in die Richtung in der Octavia stand. „Das finden wir wohl nie heraus." seufzte Freya mit Vorahnung. „Und wies aussieht hattet ihr beide Erfolg." grinste Clarke die Brünette dann an. Diese zwang ein Lächeln heraus.
„Ja-naja wir hatten zwar auch einen kleinen Zwischenfall mit diesen Nüssen. Aber kein großes Problem.." log sie einfach. Freya war bewusst wie Clarke auf eine Nachricht mit einem Toten reagieren würde.
Sie wollte gar nicht wissen wie die anderen reagieren würden sollten sie herausfinden das sie einen von ihnen umgebracht hatte. Würde sie enden wie...Murphy? „Freya? Freya alles in Ordnung?" hört sie dann Clarkes stimme wieder und kam von ihren Gedanken zurück. Doch spürte sie wie ihr Herz anfing schneller zu schlagen und sie anfing zu zittern. „Ja-ja ich...ich muss nur kurz-" Freya unterbrach sich selber während sie aufstand und wackelig Richtung dropship lief. Auf dem weg bemerkte sie noch wie Bellamy sie fragend und besorgt ansah doch sie schüttelte nur den Kopf. Damit meinte sie er solle nicht hinter her kommen. Naja.
Zu ihrem Glück war das Ship auch leer. Doch was sie nicht bemerkt hatte ist das Octavia ihr hinter her gelaufen ist. „Freya? Was ist los?" wollte sie dann wissen. Freya lief nur nervös auf der Stelle hin und her. „Ich-ich bin nur etwas angespannt. Nichts schlimmes." meinte sie doch ihre Hände zitterten und ihre Stimme war nur ein zuckendes Gerräusch. „Du kannst jemand anderen verarschen. Was ist los?" wiederholte sie sich und sah starr zu mir mit besorgtem Blick.
„Octavia ich-" doch Freya wurde unterbrochen als der nächste Blake das ship betrat. „Freya. Bitte hör auf die Sorgen zu machen. Das war nicht deine Schuld." begann er wieder und Octavia drehte sich verwirrt von ihrem Bruder zu dem Mädchen. „Okay, was zur Hölle ist hier los?" wollte sie dann wissen und ohne eine pause zu machen spuckte Freya es aus. „Ich hab Bex umgebracht!"
Octavia's Blick wurde größer. Ihr Mund und ihre Augen öffneten sich und sie sprach nicht. „Er wollte mich umbringen! Du hast mein leben rettet." verteidigte Bellamy das Mädchen als er ihr näher kam.
„Und seins habe ich genommen." stellte sie schwer atmend fest. „Die Wache hatte ich aus Versehen umgebracht. Ich wusste damals nicht was ich mit einer Waffe tue, doch heute...ich wusste genau was ich tue. Ich wusste das wenn ich los lasse er sterben wird. Und ich hab es ohne zu zögern getan." erklärte sie und jetzt sahen die blake Geschwister das Mädchen nur bedrückt an. „ich weiß nicht genau was passiert ist, aber eins weiß ich...du bist weder ein schlechter Mensch noch eine Mörderin." kam es dann von der schwarzhaarigen vor Freya.
Am nächsten Tag saß Freya am Feuer als Clarke zu ihr kam. „Jahar ist soweit." sprach sie knapp. Freya nickte nur dankend und sprang auf. Als sie Bellamy schon an der ecke stehen nickte sie ihm zu was er gleich bemerkte. „also los."
Zusammen traten Bellamy und Freya zu einem der Shipteile und setzten sich auf die Stühle während sie sich die Kopfhörer aufsetzten. Jahar war vor uns auf dem Bildschirm zu sehen. „Mr. Blake. Ich wollte sie schon seit einiger Zeit sprechen..." begann Jahar doch erst unterbrach Freya ihn. „Bevor ihr das tut...wollte ich noch etwas los werden. Als ihr uns hier runter geschickt habt. Habt ihr uns in den Tod geschickt. Aber auf wunderbare Weise haben die meisten von uns überlebt. Und das verdanken wir hauptsächlich ihm..." Freya nickte in Bellamy's Richtung doch sah starr in Jahars Augen.
„...das verdanken wir Bellamy." fügte sie noch hinzu und als Freya spürte wie Bellamy sie ansah drehte auch sie ihren Kopf zur Seite. Ihre Blicke trafen sich und sie lächelte ihn nur sanft an. „Er ist einer von uns und er verdient das man ihm seine verbrechen vergibt genau wie uns anderen." sprach sie weiter. „Freya ich verstehe deinen Standpunkt, aber so einfach ist es nicht." meinte der Mann wieder. „Doch ist es! Wenn sie wissen wollen wer auf der Ark ihren tot will." kam es dann von Bellamy. Es war still. Werder die Teenager noch Jahar sprach. Wieder blickten bellamy und Freya sich kurz in die Augen.
Langsam legte Freya ihre Hand auf seine welche während des ganzen Gesprächs nervös spielte. Er lächelte sie sofort an. „Bellamy Blake. Ihre Verbrechen sind ihnen vergeben." Sofort fiel ein stein von ihrem Herzen. Auch Bellamy schien sein Lächeln nicht mehr vom Gesicht zu bekommen. „Jetzt sagen sie mir. Wer hat ihnen die Waffe gegeben?" wollte Jahar dann wissen.
Gleich nachdem das Gespräch beendet war standen beide auf und ohne zu überlegte legte Freya ihre Arme um den Hals des Jungen. „Ich hab dir gesagt wir schaffen es." flüsterte sie ihm zu. Sofort spürte Freya wie Bellamy seine arme fest um ihre Hüfte legte und sie an sich drückte. „Ich danke dir. Für alles." Freya legte ihren Kopf weiter nach hinten sodass sie dem Jungen in die Augen sehen konnte. „du bist frei." „Ich bin frei." stellte dann auch er mit grinsen im Gesicht fest.