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chapter four freya und bellamy?

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chapter four
freya und bellamy?

Bellamy lief.
Er sprintete.
Außer Atem - es ging um sein Leben.
Seine Beine gaben nicht nach, und auch der Sperr fest in seiner Hand hinderte ich nicht davon alle Kraft in seine Beine zu stecken.
Durch den Dichten Wald, vorbei an allen Möglichen Fallen.
Alles, auf sich alleine gestellt.
Das bereits getrocknete Blut klebte quer über seinem Gesicht.
„Bellamy!" hörte er ein flüstern.
Sofort schreckte er zusammen, drehte sich und richtete sein Speer hoch, drohend gegen den Möglichen Feind.

Doch er atmete aus als er nur das versteck von zwei jüngeren der 100 sah.
„Geht wieder in Deckung!" sprach er fest, und sogleich duckten sich die beiden wieder.
Er stellte sich zu ihnen hinter den Dicken Stamm des umgefallenen Baumes.
Seine Augen auf Hut.
„Wurdest du verfolgt?" fraget das junge Mädchen gleich weiter.
„Sei still!" befiehl er ihr nur.
Es war ruhig.
Außer seinem schweren Atem war es ruhig.
Seine Augen scannten die ganze Umgebung, der Speer - bereit zum kampf- in der Luft.

Dann duckte er sich zu den beiden.
„Habt ihr Finn gesehen?" fragte er sie dann leise.
„Finn ist am Leben?" hinterfraget der Junge.
„War er zumindest. Wir wurden getrennt" nickte Bellamy.
Dann atmete er tief an, Erinnerungen an die stunden zuvor.
„Wir sind beim Angriff weggerannt, aber einer hat uns verfolgt." erklärte Bellamy.
Doch nach ein paar Sekunden in denen er seine Gedanken sortierte sah er die beiden verwirrt an.
„Wie habt ihr es geschafft?" wollte er gleich wissen.
„Wir-wir haben die Ark runter kommen sehen und wollten Hilfe holen. Ein Teil davon kam da vorne runter. Monroe meinte die Mechanikerstation, aber..."weiter konnte der Junge nicht sprechen als dann laute Schmerzensschrei ertönten.
Genau wie laute Geräusche eines Pferdes.
Alle drei schlugen Ihre Köpfe zur Seite.

„Folgt mir. Aber bleibt in Deckung. Seid leise." flüsterte Bellamy den beiden zu bevor er vom platz aufstand und so vorsichtig wie möglich in Richtung der stimmen Geräusche lief.
Die beiden Teenager zögerten, doch nach kurzen Blick traten sie dem Weg von Bellamy ebenfalls entlang.
Es war nicht weit was sie liefen, als Bellamy hinter einem Baum stehen blieb und auf das Geschehen vor sich blickte.

Er erkannte einen Grounder auf einem Pferd.
Gut gerüstet, die Waffe in der einen, die Zügel in der anderen Hand.
Doch dann-
Mit Seilen an den Sattel gebunden waren zwei Seile.
Und an den anderen Enden dieser...Finn und ein weiterer ihrer Leute.
Sie liefen erschöpft so stark sie konnten zwingend hinterher.
Beide außer atmen, mit wunden am ganzen Körper und blutig verschmutzen Gesichtern.

„Ich kann nicht mehr weiter." sprach der Junge neben Finn.
Und das war die Wahrheit, er fiel einfach um.
„Steh wieder auf!" rief der Groudner nur grob.
Sofort beugte sich Finn leicht herunter, versuchte ihm so gut er es schaffte zu helfen.
Mit den gebundenen Händen hob er den jungen an deren Schultern hoch.
Ohne Glück.
„Ich kann nicht." murmelte der Junge.
Auch Finn, außer Atem verstand es.
„Er kann nicht!" Schrie er zu dem Grounder.
Doch das gefiel ihm nicht.

Der Grounder sprang von seinem Pferd und lief auf die beiden zu.
„Ich hab gesagt, steh wieder auf!" rief er als er vor in seiner Satteltasche nach dem Seil griff, das die Arme des Jungen verband.
Finne Blick geriet in Panik.
„Komm, du musst wieder aufstehen." sprach er und versuchte weiter dem Jungen aufzuhelfen.
Aber er schaffte es nicht.
Dann riss der Grounder am Seil woraufhin der Junge mit Wucht zu ihm gestoßen wurde.
Der Grounder legte seinen Fuß auf den Rücken des Jungen und zog im selben Zuge sein Schwert vom Rücken.
Es glänzte im Sonnenlicht als Finn mit schlagendem Herzen zu diesem sah.
„NEIN!" sprach Finn.

Doch der Grounder packte den Jungen, drehte ihn um sodass er Finn ansehen musste.
Er hielt seinen Kopf und bevor noch etwas getan werden konnte schnitt er ihm kaltherzig die Kehle auf.
„NEIN!" schrie Finn.
Blut spritze mit dem letzten schmerzhaften Stöhnen des Jungen.
Dann fiel sein Lebloser Körper, blutverschmiert vor Finn zu Boden.

Bellamy und die beiden neben ihm schluckten fest, traumatisierte von dem was vor ihnen geschah.

Atemlos blickte Finn zu ihm während der Grounder nur ohne Emotionen zu Finn sah.
„Das war einer. Ich habe dreihundert verloren." sprach der Grounder kalt - Rache erklang in seiner Stimme.
Dann lief der Grounder, mit dem Blutigen Messer ausgestreckt zu Finn.
Dieser geriet in Panik, raffte seinen Körper auf und trat rückwärts.
Doch durch das gebundene Seil und seinem erschöpften Körper fiel er wieder zu Boden.
Er versuchte sich weiter vom Grounder am Boden zu entfernen.
Doch als der Grounder vor ihm zum stehen kam, griff er in seinen Puls und holte eine aus Holz gestellten Falsche heraus, und hielt sie dem Jungen hin.

„Trinke, du hast Glück." sprach er dazu.
Überfordert sah Finn hoch, doch Wasser war eine Sache nachdem sich sein Körper sehnte.
Also nahm er sie entgegen.
„Einen von euch muss ich am Leben lassen, um mit dem Commander zu reden." gestand der MAnn vor ihm.
Mit zittrigen Fingern drehte finn die Flasche auf.
Gierig legte er sie an seine Lippen.
Das Wasser war alles was er in diesem Moment brauchte.

Dann sah Bellamy wie der Groudner Finn wieder auf di eFüße zog und selber wieder auf sein Pferd stieg.
Es ging weiter.
Den toten Körper des Jungen ließ er einfach am Ort zurück.

Zur selben Zeit lernte Clarke Dante Wallace kennen.
Sie fühlte sich alleine, alleine an einem fremden Ort der ihr doch so bekannt vorkam.
Sie verstand nichts.
Sie verstand nicht wo sie war.
Wo ihre Leute waren.
Sie wusste nicht wer noch am Leben war.
„Wie viele von uns haben sie gefangen genommen?" wollte Clarke von dem Mann vor sich wissen.
„48, dich eingenommen." antwortete er.

Er war groß, trug einen schicken Anzug.
Seine weißen Haare lagen perfekt gegellt an seinem Kopf.
„Aber Clarke, du siehst das falsch. Ihr seid keine Gefangenen, wir haben euch gerettet." fügte er noch hinzu.
„Wenn das so ist, haben sie ja nichts dagegen wenn wir gehen. Wenn 48 von uns hier sind, dann sind noch eine Menge da draußen." entgegneten sie ihm kalt und misstrauisch.
„Die Patrouille hat jeden hergebracht, den sie gefunden hat."
Dann dachte sie nach.
„Welche meiner Leute sind hier?" er grinste.
„Ich kann dir wohl kaum alle Namen der 48 aufsagen."
„Finn?" er schüttelte den woraufhin sich Clarke nur verspannte.

„Was ist mit Freya und Bellamy?" fragte sie erneut, und wieder schlich sich ein Lächeln auf seine Lippen.
„Ich wünschte ich könnte mit ja antworten. Aber beide sind nicht gefunden worden. Das ist lustig, da alle der andern 48 ebenfalls nach diesen beiden gefragt haben."
Clarke ließ sich nicht ihre Besorgnis ansehen.
„Was ist mit der Ark? Sie kam runter."
Der Mann hatte auf jede Frage eine passende Antwort - wie einstudiert.
„Haben wir gesehen. Es gab mehrere Absturzstellen in einem hundert Meilen-Radius. Sollte es Überlebende geben, bringen wir sie auch hier rein. Ich geb dir mein Wort."

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt