fifteen

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chapter fifteen

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chapter fifteen

bitte, tu nichts dummes



Clarke, Bellamy und Freya standen umrundet von allen Leuten im Camp während die Blondine sprach.
„...Daher haben wir entschieden ihn aus dem Camp zu verbannen."
Alle sahen stumm zu uns.
„Hat einer ein Problem damit?" rief Bell noch nachträglich doch wieder sprach keiner.

Die meisten liefen wieder zu ihren Zelten und gingen schlafen doch Jasper, Octavia, Clark und Freya sahen Monty zu wie er an ein paar der Armbändern herumpfuschte.
Doch das Armband an welchem er gerade arbeitete funkte plötzlich auf und er seufzte laut.
„Was ist passiert?" fragte Freya ihn und er drehte sich zu ihnen.
„Ich war nicht vorsichtig genug. Scheiße, alle die ihr Armand abnehmen wollten haben es getan, die anderen werden es mir nicht geben. So kommen wir nicht weiter." erklärte er aufgebracht.

Nervös sah Freya zu ihrem Arm hinab.

Sie presste Ihre Lippen aneinander.
„Es gibt bestimmt eine Möglichkeit." sprach Clarke doch Monty schüttelte den Kopf.
„Nein, die gibt es nicht. Nur durch die Armbänder können wir es schaffen mit der Ark zu kommunizieren."
„Ich mach's." platze dann ohne Vorwarnung Freya heraus und alle sahen zu ihr.

„Was?" wollten sie wissen.
„Mein Armband. Nimm meins." erklärte sie und streckte den Arm aus.
„Bist du dir sicher? Wir können versuchen jemand anderes zu überreden." die dunkelhaarige schüttelte auf seine Aussage hin nur mit dem Kopf.
„Nein, nimm es schon."

Monty schluckte kurz, griff dann nach einem Stück Blech und drückte es zwischen das Armband und Freyas Arm.
„Das wird jetzt etwas weh tun." warnte er das Mädchen vor noch bevor er stark das Metall Stück gegen Ihren Arm drückte.
Es tat weh, das konnte man nicht verleugnen doch sie zischte nur kurz auf und da zerfiel das Band schon und Monty fing es.
Freya griff nach ihrem arm welcher etwas rot war und hielt es mit der anderen fest.
Kurz schraubte Monty etwas an ihm herum als Clark sprach.
„können wir dann mit ihnen sprechen?"
„Nein. Mehr so etwas wie Moosen. Willst du das machen?" richtete er sich an Jasper welcher nickten zu ihm ging.
Er überreichte ihm ein rotes Kabel.
„In diesen Pot hier." erklärte Monty jasper und der junge führte vorsichtig seine Hand vor.
Sie sahen ihn alle gespannt an und als er das Kabel hineinlegte sprühte es kurz funken.
Alle erschreckten sich etwas und zuckte zusammen.
„Was ist passiert?" wollte Clarke jetzt wissen.
„Es hat nicht funktioniert. Ich glaube wir haben alle Armbänder kurzgeschlossen." sprach Monty.

Freya sah ihn geschockt an.
Was?
Nein das konnte nicht sein.
Ohne zu überlegen drehte sie sich um und ging aus dem Zelt.

Tief atmete sie draußen die Luft ein und aus.
Die Ark hielt fast alle für tot!
Sie sah zum Himmel und schloss ihre Augen.
„Freya, alles gut?" hörte sie dann Bellamys Stimme und vorsichtig öffnete sie ihre Augen.
„Alles gut Bellamy. Wir sollten jetzt schlafen gehen." versicherte sie ihm schnell und wollte gehen doch hielt Bellamy sie sofort auf.

„Was ist passiert?" als sie ihm nicht antwortete sah er Freya ernst an und erblickte dann ihren Arm.
Mit großen Augen sah er ihr wieder in die Augen.
„Wo ist dein Armband?" wollte er sofort wissen und sie zog schnell ihren Arm zurück.

„Monty hatte es gebraucht." antwortete Freya schnell.
„Aber ich-" Sie unterbrach Bellamy schnell.
„Hörst du das?" sprach Freya dann als sie ein Geräusch hörte.

„Was?" meinte er nur und sie sah sich um als ihr Blick zum Himmel ging.
Sofort sah man etwas, es sah aus wie eine Sternschnuppe doch wurde diese immer schneller und immer großer.
Es kam auf uns zu.

„Da!" Freya zeigte mit meinem Finger in die Luft und nun sah es auch Bellamy.
„Sie kommen uns zur Hilfe. Jetzt können wir den grounder in den arsch treten." hörten wir ein paar der Kids um uns herum reden.
Die Ark.
Freya drehte sich nur zur Seite und sah Bellamy an.
Er spannte sich an und sah direkt in die Luft.
Vorsichtig legte sie ihre Hand auf seinen Oberarm.
Sofort drehte er sein Kopf zu ihr herunter und sah sie kalt an.
Sie wusste woran er dachte.
Da sie an das selbe dachte.
Sie würden uns beide auf der Ark floaten, keine Ahnung was sie mit uns auf der Erde machen würden.
Fielen Freya wieder Bellamy's Worte ein.

Im Zelt standen sie nun und planten wie sie vorgehen sollten.
„Wenn es über die Berge gekommen ist liegt es wahrscheinlich im See." sprach Freya und Octavia nickte.
„Alles klar wir sind bereit. Lass uns gehen." meinte sie und sah zu ihrem Bruder welcher neben ihr stand.
„Keiner geht irgendwo hin." entschied er einfach.
Octavia und Freya sahen ihn geschockt an.
„Was?"
„Es ist zu gefährlich so lange es noch dunkel ist. Wir gehen bei Tagesanbruch sagt allen Bescheid." befiel er ein paar der Jungs welche sofort hinaus liefen.

„Das Ding hat jeder, im Umkreis von 100 Meilen gesehen." sprach Freya zu Bell und Octavia unterstützte sie sofort.
„Ja, was wenn die grounder zu erst dort sind?"
„Bellamy wir sollten gleich los." fügte seine Sschwetser noch hinzu doch er sprach nur mit fester Stimme.
„Ich sagte wir gehen bei Tagesanbruch." mit diesen Worten verlies auch er das Zelt.
Seufzend tauschten Octavia und Freya blicke aus.

Jetzt kamen auch Clark und Finn ins camp zurück.
Freya wollte gar nicht wissen wo sie waren, um ehrlich zu sein.
„Habt ihr das gesehen? Das muss von der Ark sein." sprach Freya als sie zu den beiden kam.
„Finden wir es heraus." lächelte sie Freya an doch diese schüttelte nur den Kopf.
„Bellamy will das wir warten bis es hell ist. Von wegen es sei zu gefährlich." erklärte sie und Clarke sah das Mädchen verwirrt an.
„Wo ist er?"
„Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich im Zelt." sprach Freya, also liefen die drei zu seinem Zelt.
Es war leer.

„wo ist er hin?" fragte sich Clark.
„Er ist weg." stellte Freya dann fest.
„Mit seiner Ausrüstung." fügte finn hinzu.
„Er wollte alleine gehen. Was immer in dem ding ist. Er will es haben. Wir müssen vor ihm dort sein." sprach Clark woraufhin finn und sie schon aus dem Zelt liefen.
Freya seufzte und sprach zu sich selbst.
„Bitte tu nichts dummes bellamy."
Jetzt lief Freya lief ihnen nach, sie nahmen Ausrüstung und liefen in den Wald.
Mit Messern bewaffnet liefen sie hindurch.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt