three

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chapter threeerster sohn

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chapter three
erster sohn. erster tohter

Gerade war Freya dabei mit ein paar anderen Leuten Holz auf einen Haufen zu legen, um ein Feuer zu starten, als sie wieder einmal eine bekannte stimme hinter sich hörte.
„Freya Cross." sprach die Stimme und seufzend verdrehte die angesprochene Ihre Augen bevor sie langsam aufstand und Bellamys Augen traf.
"Ich habe nochmal nachgedacht. Ich erinnere mich wieder woher ich den Namen Cross kenne." sprach Bellamy und sofort schluckte Freya fest und angespannt.
„Schön." antwortete sie nur desinteressiert und lief einfach los, doch folgte Bellamy der dunkelhaarigen und sprach einfach weiter.

„Ryan Cross, hat teure Medizin gestohlen, um seiner Frau zu helfen als sie Krank war. Doch als er erwischt wurde war die Strafe gefloatet zu werden. Aber seine Tochter Freya Cross hatte andere Gedanken. Also erscho-" jetzt drehte Freya sich schlagartig um und blieb vor ihm stehen und stoppte somit auch sein Monolog.

„Was willst du Bellamy?! Hast du nichts besseres zu tun, wie die Leute dazu zu bringen sich nicht gegenseitig umzubringen." spielte sie auf ihr vorheriges Gespräch an.
„Naja. Gerade ist alles friedlich." mit großen Augen sah sie zu dem jungen hinauf.
„Ach wirklich?" nach dem kurzen Satz zeigte sie mit hochgezogenen Augenbrauen zu der Metallwand des Dropships auf welchem mit einem Messer geritzt stand
Erster Sohn. Erster Tohter.
"Wir haben anscheinend ein paar Mörder unter uns die nicht einmal richtig Schreiben können." sprach sie noch dazu.
Dies hatten Murphy und einer seiner Komplizen als Drohung für Wills geschrieben.

„Ihr solltet es nicht ankündigen wenn ihr jemanden töten wollt." kam es von Bellamy zu den beiden.
„Du bist gar kein Mitglied der Wache, oder?" sprach John fragend an den Blake da er die Kleidung einer wache an sich trug.
„Nein. Die echte Wache wird demnächst hier sein wenn wir es nicht verhindern." antwortete Bellamy und nun sah Freya ihn verwirrt an.
Wovon sprach er?
„Ihr denkt nicht wirklich das sie euch eure Verbrechen vergeben? Und selbst wenn, was dann? Leute wie wir, sollen jetzt Muster Einwohner werden, und richtig arbeiten? Mit ganz viel Glück dürfen wir ihre Mülltonnen leeren." erklärte er weiter, wissend das seine Ansprache viele an seine Seite brachte.
Zwar verstand Freya worauf er hinaus wollte doch war sie dennoch weiterhin veriwrrt.

„Was soll das bedeuten?" fragte der Typ neben John.
„Moment, ich habe noch eine Frage. Sie haben euch eingesperrt, euch wie Labor Ratten zum sterben hier ausgesetzt. Wieso helft ihr den Typen?" führte er das Gespräch neben Freya fort.
„Das tun wir nicht!"
„Und was ist mit euren Armbändern? Die sagen ihnen ob es für sie sicher ist uns hier her zu folgen." jetzt schossen Freyas Augen weit geöffnet zu Bellamy hoch ich welcher sie trotzdem ignorierte.

„Du sagst wir könnten das verhindern. Wie?" wollte Murphy wissen und sogleich sprach Bellamy weiter.
„Nehmt sie ab."
„Was?" kam es nun schlagartig von Freya und er sah ihr für einen kurzen Augenblick in die Augen.

„Dann halten sie euch für tot. Und die Reise für gefährlich. Kannst du folgen?" sprach er zu John welcher leicht nickte.
„...okay. Und wenn wir es tun, was springt dabei für uns raus?" stellte er im Gegenzug und Freya sah gespannt zu Bellamy.
„Jemand muss doch die Gruppe anführen." grinste er und drehte sich um um weiter zu laufen doch das Mädchen zog ihn an seinem Arm zur Seite.

„Was wird das?" fragte sie mit fester Stimme, doch er grinste sie nur an und schüttelte den Kopf.
„ich weiß nicht was du meinst."
„Du kannst vielleicht Murphy verarschen aber mich nicht." sprach sie ernster und verschränkte ihre Arme.
„Ich mache nichts falsches. Du weißt genau das das passieren würde wenn sie hier auf die Erde kommen." war das letzte was er sagte bevor er sich umdrehte und ging.
Es war nun schon dunkel geworden, die Teenager hatten das großes Lager Feuer fertig gemacht und standen oder saßen jetzt um dieses herum.

Freya bemerkte erst jetzt was vor ihr geschah.
Sie lief zwischen einigen Teenagern vorbei und hatte dann freie Sicht auf das Geschehen.
Sie alle schnitten sich ihre Armbänder los.
„Wer ist der nächste?" rief Bellamy in der Mitte der Truppe woraufhin alle jubelten.
Doch seine Augen trafen sofort auf Freyas und diese schüttelte nur den Kopf.

„Was macht ihr denn da verflucht." sprach Wills sann laut als er auf Bellamy zu gehumpelt kam.
„Wir befreien uns gegenseitig. Wonach sieht es denn aus?" erklärte er dem jungen.
„Es sieht danach aus als wollt ihr uns alle umbringen. Das Kommunikationssystem ist tot. Diese Armbänder sind unsere einzige Verbindung ohne sie hält die Ark uns für tot. Sie denken es ist unsicher uns zu folgen." versuchte er die Leute zu überreden doch schaffte es nicht.
„Genau darum geht es doch, das ist Absicht. Wir brauchen keinen der auf uns aufpasst. Hab ich recht?" den letzten Teil rief Bellamy zu den Leuten um sich herum und sofort jubelten alle.

Er hatte es geschafft in so einer kurzen Zeit fast alle auf seine Seite zu bekommen.
„Denkt ihr das ist ein Spiel? Das sind nicht nur unsere freunde und meine und eure Eltern da oben, sie sind unsere Bauern unsere Ärzte unsere Techniker. Mir ist es egal was er euch sagt Leute, wir werden es hier keinesfalls überleben wenn wir auf uns gestellt sind. Und außerdem wenn es hier wirklich sicher ist dann musst du doch wollen das unsere Mitmenschen hierher mitkommen." versuchte er es weiterhin.

„Meine Mitmenschen? Die sind schon hier. Die Leute da oben...haben meine Mitmenschen eingesperrt, diese Leute haben meine Mutter umgebracht weil sie ein zweites kind gekriegt hat. Dein Vater war das." Sprach Bellamy während er ein paar Schritte auf Wills zu lief.
„Mein Vater hat die gesetzte nicht geschrieben." verteidigteer ihn.
„Nein er hat sie durchgesetzt. Aber jetzt nicht mehr. Nicht hier. Denn hier gelten keine gesetzte. Hier machen wir was immer wir wollen und zwar wann immer wir es wollen. Tja, das muss dir nicht gefallen wills. du kannst versuchen es zu verhindern oder es zu ändern. Oder töte mich. Und wieso? Weil wir machen was wir wollen." begründete der Blake junge sich und sofort riefen alle gleichzeitig „wir machen was wir wollen!"
Wills sah sich Hilfesuchende um, doch Freya selber wusste nicht was sie tun sollte.
Plötzlich fing es stark an zu donnern wie auf einen Schlag hoben alle ihre Köpfe und sahen hinauf.

Keine Sekunde später begann Regen auf alle nieder zu prasseln.
„Regen, echter Regen." riefen viele überrascht.
Und auch Freya hatte gleich ein lächeln im Gesicht.
Regen.
Zum ersten mal in ihrem Leben spürte sie wie Regentropfen sie berührten.
Das kalte Wasser lief über ihr Gesicht und über ihre Haut.
Als sie sich lächelnd umsah erkannte sie sofort Bellamys Blick auf sich.
Er hatte genauso wie dieanderen ein grinsen im Gesicht.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt