twenty eight

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chapter twenty eight

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chapter twenty eight

keine waffen


Immer wollende verschmolzen Ihre Lippen in einander.
Seine Hände hielten das Mädchen immer noch fest an ihrem Hintern und die noch zu vor kalte Wand presste sich weiterhin gegen Freyas rücken.
Sie trennten sich kurz um nach Luft zu schnappen doch bewegten sie ihre Gesichter nicht von einander.
Und beide lachten sich nur an.
„Ich bin ausgenüchtert." flüsterte sie ihm zu.
Sein grinsen wurde größer.
„Gut." und aufs neue legte er seine Lippen gierig auf Ihre.

„Freya! Bellamy, hey wo—oh" hörten sie dann eine Stimme.
Und als Clarke in das Zelt trat, kamen Freyas Beine schnell zu Boden und Bellamy drehte sich nur mit angespannten Kiefer um.
„Ähm-das, also..." stotterte die Blondine noch verwirrt und mit großen Augen.
„Ich wollte nicht-" sprach sie nervös weiter und Freya konnte sich ein leichtes grinsen nicht verkneifen.
„Was wolltest du sagen?" Fragte dann Bellamy starr.
Jetzt schüttelte sie kurz den Kopf und sprach.

„Es geht um Finn, er hat ein treffen mit den groundern arrangiert." sofort verfiel das grinsen in den beiden Gesichtern.
„Was?" kam es perplex von dem jungen.
„Ich werde mit hin gehen und mit ihnen sprechen."
„Wenn du denkst das Menschen mit Speeren aufspießen ein Code ist für lasst uns freunde sein." sprach bellamy ironisch.
„Clarke, das ist verrückt." unterstütze Freya seine Meinung.
„Ich weiß, aber es könnte einen Versuch wert sein. Ich meine, wir müssen irgendwie mit diesen Menschen leben." entgegnete sie den beiden.
„Wahrscheinlich weiden sie dich aus und hängen dich als Warnung auf."
Sie sah kurz stumm zu ihnen.
„Deswegen bin ich hier. Ich will das ihr beide uns folgt. Falls wir Hilfe brauchen." erklärte Clarke den geheimen Plan.
„Weiß Finn davon Bescheid?" wollte freya dann wissen.
„Finn muss es nicht wissen...bringt Gewehre." sprach sie bevor sie sich umdrehte und los ging.
Die beiden sahen sich kurz an und ohne etwas zu sagen liefen sie zu Raven.

Angekommen bei ihr standen sie und Jasper vor den Patronen.
„Jasper, du begleitest uns." sprach Bellamy sofort.
„ach ja?" fragte er verwirrt.
„Du warst ganz Klever mit dem grounder in der höhle." erklärte er.
Dann sah Freya zu Raven.
„Wir brauchen Patronen die funktionieren."
„Wozu denn?" hinterfragte sie gleich.
„Dein Freund macht Dummheiten." sprach bellamy hinter Freya mit verschränkten Armen.
Sofort drehte sie sich zu den Patronen und reichte ihnen eine menge.
„Dann komm ich auch mit." meinte sie als Freya diese in die Hand drückte.
„Wir sollten Clarke holen." meinte Jasper doch Freya sah schnell stumm zu Raven.
„Clarke ist bei finn." stellte sie dann langsam fest.
Keiner sagte etwas und sie liefen einfach raus.

Während die Truppe leise hinter den beiden hinterher lief hörten sie etwas von dem Gespräch der beiden und Freya bemerkte wie angespannt raven zu ihnen sah.
Als sie ankamen war es schon wieder hell und als sie sich bei den Bäumen versteckten erkannten sie Octavia auf der Brücke gegenüber von Clarke und finn.
„was hat Octavia hier zu suchen?" wollte nicht nur jasper wissen.
Siesahen wieder grounder den bellamy gefoltert hatte zu ihr lief und sie fest in den arm nahm.
„Jetzt wissen wir wenigstens wie er raus gekommen ist." sprach Freya leise.
Bellamy spannte sich gleich an und Freya legte vorsichtig ihre Hand auf seine Schulter.
Dann kamen sie.
Grounder auf Pferden.
„Pferde?" hinterfragte Freya sofort.
Staunend blickte sie zu den Leuten welche stolz auf Ihren Tieren saßen und erniedrigend zu ihren Leuten sahen.
Die Gespräche konnten sie nicht mitbekommen da sie zu weit weg waren.
sie sahen nur wie Clarke auf die grounder zu lief.
Und dort sprach sie mit einer von ihnen.

„Oh mein gott." sprach jasper.
sie alle sahen verwirrt zu ihm.
„In den bäumen sind grounder." erklärte er.
schnell hoben sie alle ihre Köpfe uns sahen durch die Gewehre in die Bäume.
Nichts.
„Ich sehe keine." sprach Freya verwirrt.
Doch jasper schien es ernst zu meinen.
„Clarke lauf!" schrie er während er mit der Waffe in der Hand hinaus lief.
Und schoss.
„Jasper nein!" rief Freya doch er war schon dabei alles zu versauen.
Sobald Schüsse durch die Luft zu klingen, geriet alles in völliges Chaos.
Pfeile flogen und wir sahen noch wie  Finn für Clarke sprintete.

Sofort liefen alle wild um her.
Clarke und finn liefen zu den anderen Versteckten und auch Octavia kam mit.
Das Licht wurde immer begrenzter, denn als sie direkt vor dem Lager zurückgekehrt waren, war die Sonne untergegangen und es war wieder dunkel.
Alle atmeten schwer, völlig außer Atem und verzweifelt nach Luft.
"Hast du etwas zu sagen?" Bellamy bestellte und sah Finn an.
"Ich habe dir gesagt, keine Waffen!" Finn schrie und richtete seine Aufmerksamkeit auf und Clarke.
"Und ich habe dir gesagt wir können ihnen nicht vertrauen." schrie sie entgegen.
"Warum hast du mir nicht gesagt, was du vorhast?" kam es dann von Raven zu Finn.
"Ich habe es versucht", konterte Finn, "Aber du warst zu beschäftigt, Kugeln für deine Waffe zu machen!"
"Du hast Glück, dass sie das mitgebracht hat!" Bellamy stellte sich auf die Seite von Raven.
"Die hatten vor euch zu töten, finn!" kam es dann auch von Freya.
"Das weißt du nicht! Jasper feuerte den ersten Schuss!" Finn bemerkte.
Octavia zog sich von der Gruppe zurück und blickte in Jaspers Richtung.
"Du hast alles ruiniert."

"Ich habe dich gerettet!" Jasper spottete er mit Tränen in den Augen.
"Gern geschehen". seufzte er und lief ihr hinter her.

"Nun, wenn wir nicht schon im Krieg wären, sind wir jetzt sicher wie die Hölle", ermahnte Finn, Enttäuschung in seinem Ton.
Sein Punkt war verständlich, aber die Grounders brachten Backup.
"Du musstest den Grounders nicht vertrauen; du musstest mir einfach vertrauen." sprach finn zu der Blondine.
Und lief dann weg.
Raven ihm hinterher.
"Wie ich schon gesagt", sprach Bellamy schließlich, nachdem nur noch die drei Führer übrig waren, "Bester Unity Day aller Zeiten".

Ein großer Boom hallte von oben wider und ließ sie in den Himmel schauen.
"Das Exodus-Schiff?" erkundigte Freya sich.
"Sie sind früh dran."
Es dauerte nicht lange, um zu bemerken, dass etwas nicht stimmte; es sah eher wie ein Asteroid aus, weniger wie das Exodus-Schiff.
Es stürzte seltsam schnell ab.
„Warte. Zu schnell. Kein Fallschirm? Irgendetwas stimmt nicht", sagte Clarke, ihre Stimme brach leicht.
Ihre Mutter war auf diesem Schiff.
Und dann kam die Explosion.
Sofort fiel Clarke zu Boden.
Auch Freya und Bellamy standen geschockt, ohne Worte da.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt