Als eine atomare Katastrophe die Erde vor 97 Jahren zerstört und mit ihr fast die ganze Menschheit auslöschte, retteten die wenigen Überlebenden sich auf eine Raumstation, um den nuklearen Winter auszuharren.
Und hinterließen die Erde strahlenverse...
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chapter twenty nine
biologische Kriegsführung
Am nächsten morgen lief Freya über das Camp als sie plötzlich hörte wie jemand nach Ihr rief. „Freya!" Sie drehte sich schnell um. Dort kam ihr der Junge mit schmerzen entgegen. „Connor?" sie sah ihn geschockt an. Ihm lief Blut aus den Augen. „Es hört nicht mehr auf zu bluten." seufzte er unter Schmerzen. Jetzt kamen auch raven und Clarke zu ihnen. Clarke blutete ebenfalls aus den Augen. „Was haben die alle?" fragte dann Raven. Freya drehte sich zu dem Feuer wo sie sah wie die menge panisch wurde. „Freya, Raven. Haltet euch von uns fern." sprach Clarke dann schnell. „Was?" Freya zog ihre Augenbrauen zusammen und sah verwirrt um sie herum.
Sie konnte nicht anders als zu Murphy zu laufen.
Es war wie ein Instinkt. „Freya! Lass mich mit ihm reden. Du darfst ihm nicht näher kommen!" „Wir müssen wissen was das ist." „Okay. Aber nimm dir ein Tuch." sprach sie noch. Freya atmete tief ein, griff nach einem Tuch, hielt es an ihren Mund und trat neben ihr ein. Dort drinnen blutete Murphy weiterhin aus den Augen und spuckte blut. „Murphy, hey. Sieh mich an. Wie konntest du von den Groundern fliehen. Erzähl mir alles ganz genau." wollte Clarke wissen als sie sich zu dem jungen kniete. „Ich bin aufgewacht. Und sie hatten vergessen meinen Käfig zu schließen." erzählte er.
Freya stockte. Clarke drehte sich zu ihr. „Das war kein versehen." realisierte das Cross Mädchen. Jetzt kam Bellamy herein. „Bellamy stopp. Komm ihnen nicht näher." sprach Freya und lief etwas auf ihn zu und brachte ihn zum stehen. „Was ist hier los? Hat er euch was getan?" wollte Bellamy wissen und Freya schüttelte den kopf. Und als Bellamy Murphy genauer ansah realisierte er das etwas falsch war. „Was hat er? Was ist das?" wollte Bellamy aufgeregt wissen. „Biologische Kriegsführung, das ist die Rache der Groudner für die Sache von der Brücke. Auf die du gewartet hast." erklärte Clarke, ihr Gesichter weiterhin unter Blut. „Murphy ist die Waffe." Stellte Freya geschockt fest.
„Ist das deine Rache? Du hilft den Groundern uns zu töten?" beschuldigte Bellamy gleich Murphy. „Ich wusste nichts davon. Ich schwörs." sprach Murphy unter Schmerzen. „Hör auf zu lügen!" schrie der blake junge ihn an. „Wann kommen sie?" fügte er noch hinzu. „Murphy denk nach!" unterstütze Freya jetzt auch.
Sie Situation war angespannt. „Alles könnte wichtig sein. Kannst du uns etwas nützliches sagen?" sprach Clarke sanfter als sie anderen beiden. „Sie sind bösartig. Und grausam." sprach Murphy nur. „Ich werde dir zeigen was grausam ist." drohte Bellamy dem Jungen und wollte auf ihn zu laufen.
„Bellamy nein. Du darfst nicht näher. Was auch immer es ist. Es überträgt sich durch Kontakt. Wir können nicht riskieren jeden damit zu infizieren." erklärte Freya und hielt ihre Hand vor seine Brust. Er sah fixiert zu ihr runter aber spannte sein Kiefer an als er Murphy sah. „Clarke!" rief Finn als dieser herein gelaufen kam. „Finn du darfst nicht näher kommen. Niemand darf hier rein." schütze sie ihn gleich. „Ich hab gehört du bist krank...was ist das?" wollte auch er wissen. „Wir wissen es nicht. Wir müssen es eingrenzen. Bevor-" doch in diesem moment stürzte einer der Jungs hinter ihnen und schrie vor schmerzen. Er spukte Blut bis er sich nicht mehr bewegte. „Was ist passiert?" Clarke trat zu dem jungen. „Er ist tot."
Freya sah sich kurz um. „Wir müssen hier raus! Bellamy, Finn wir suchen draußen nach allen Leiten die infiziert sind und schicken sie hier rein. Der Rest bleibt draußen. Die Gruppen dürfen keinen Kontakt miteinander haben. Wir können es nicht riskieren." meinte Freya gleich und sah alle betroffenen an. Finn lief schon raus doch Bellamy sah noch geschockt zu den infizierten. „Bellamy. Komm schon, wir müssen hier raus."
Während sie jeden der Kontakt mit Murphy hatte in Quarantäne zu Clarke schickten wurde diese ganze Situation von Minute zu Minute angespannter. Immer wieder lief jemandem das Blut aus der Nase, ein anderer fiel auf der Stelle um. Es war pures Chaos.
Freya und Finn überprüften alle ihre Leute und schickten betroffene ins Lager. Bellamy war zu Octavia gelaufen um sie zu überprüfen. Und nachdem auch Octavia zur Kontrolle bei Clarke war sah Freya mich angespannt weiter im Camp um. Schockiert sah sie zu wie zwei Jungs die nächste Leiche heraustrugen. Sie schluckte. „Okay die Vorstellung ist vorbei. Zurück auf eure Posten." rief Bellamy zu allen Leuten welche genauso geschockt zum Geschehen sahen.
Als Bellamy seinen Kopf zu Freya drehte trafen sich ihre Augen für einen Moment. Doch erkannte sie dann Clarke welche etwas wackelte einige Schritte aus dem Lager kam. „Clarke. Habt ihr genug zu essen? Und Wasser?" fragte Freya gleich und leicht lächelnd sah sie das Mädchen an und nickte. „Ja...ein paar Medikamente wären gut." kam es von ihr. Freya lachte nur auf. „Mal sehen ob ich in der nächsten Apotheke welche finde." sprach sie ironisch. Schmerzhaft erwiderte auch Clarke das Lächeln. Dann merkte Freya wie Bellamy sich neben sie stellte. „Octavia gehts dir gut?" rief er laut in Richtung des Eingangs. Mit großen Augen sah Clarke zu ihm. Verwirrt blickte Freya zu ihr. Bellamy schien das genauso zu merken. Sofort lief er einige Schritte auf sie zu. „Bellamy warte. Sie ist nicht hier...ich habe sie zu Lincoln geschickt." erklärte die Blondine. Geschockt sah Freya sie an.
„Hör zu, vielleicht hat er eine Arznei die uns hilft. Ich habs nicht gesagt weil ich wusste das du sie nicht gehen lässt." sprach Clarke weiter. Bellamy dachte nicht nach, er wollte einfach auf sie los gehen. Doch schnell streifte Freya sich und griff fest nach seinem Arm um ihn zum stehen zu bringen. Sauer blickte er dann zu ihr. „Das würde jetzt auch nichts bringen, okay?!" meinte Freya nur und sah starr zu ihm. Der Blake junge spannte sein Kiefer an und drehte dann seinen Kopf wieder zu Clarke. „Falls ihr irgendwas zustößt, haben wir zwei ein Problem." drohte er Clarke bevor er sich dann einfach drehte und wegging.
Freya seufzte laut und presste ihre Lippen aneinander. Mit kurzem erleichtertem Blick sah Clarke zu ihr . Doch wie auf Knopfdruck schien alles wieder in Chaos zu geraten. „Bringt ihn ins Dropship!" schrie Bellamy. Verwirrt drehte Freya sich um. Jetzt fielen mehrere Leute um, bluteten aus den Augen und spuckten es aus. „Scheiße." seufzte Freya und lief näher zu allen.