Als eine atomare Katastrophe die Erde vor 97 Jahren zerstört und mit ihr fast die ganze Menschheit auslöschte, retteten die wenigen Überlebenden sich auf eine Raumstation, um den nuklearen Winter auszuharren.
Und hinterließen die Erde strahlenverse...
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chapter twenty four
gewehre
„Bellamy. Das erste Drop Ship wird bald hier sein. Du kannst Jaha nicht ewig aus dem weg gehen." sprach Freya während sie beide durch den Wald stampften. „Ich kann es versuchen." antworte er nur und die braunhaarige schmunzelte etwas. „Denk dran dich hat es auch nicht so gut erwischt. Du bist keine Gefangene mehr und hast eine Wache umgebracht." erinnerte er das Mädchen wieder. „Ach, danke für die Erinnerung. Ich stell mich einfach der Situation. Was soll er schon machen? Mich floaten?" grinste Freya Bellamy an als sie zum stehen kam.
Sofort musste Bellamy ebenfalls lachen nachdem er sie angesehen hatte. „So. Hier müsste es sein." begann Freya als sie zu einer alten kaputten Ruinen blickten. „Nur wo?" fügte sie fragend hinzu während sie sich umsahen. „Es muss eine Tür geben. Wir müssen suchen. Ich geh rechts und du schaust unten nach. Bleib in Hörweite." sprach er und das Mädchen nickte. Also teilten sie sich auf. Bellamy sah sich etwas um während Freya den kleinen Berg herunter lief und dort durch das Gewölbe lief.
Sie sah herum als sie am Boden gegen etwas hartes trat. Langsam bückte sie sich und strich mit ihrer Hand das Gras von dem Metall. Und tatsächlich...es war eine Tür. „Bellamy! Ich hab sie gefunden." rief Freya dann und hörte auch schon wie Bellamy durch das Gras zu mir lief. „Sie ist zu gerostet." stellte sie fest nachdem sie ein paar mal versucht hatte diese zu öffnen. „Ja...nimm dein Fuß weg." sprach er und nachdem Freya dies tat schlug er mehrmals mit dem Metall Gegenstand in seiner Hand dagegen. „Okay. Hilf mir." und zusammen hoben sie die schwere Tür hinauf. Langsam trat Freya erst die Treppe hinunter gleich gefolgt von dem Blake Jungen. Sie sahen sich etwas hier unten um. Es war dunkel und voller Spinnennetzen. „Glaubst du wirklich das seit dem Krieg niemand hier war?" wollte er wissen und Freya sah sich weiter um. „Lass uns doch noch ein bisschen träumen." entgegnete sie ihm und lief etwas den Weg entlang.
Mit den Taschenlampen in den Händen liefen sie tiefer herunter. Es stank dort unten und es klebte überall getrocknetes Blut. „Und hier sollte man wohnen. Das ist ja widerlich." kommentierte Freya und hört bellamy hinter sich etwas schmunzeln. Sie liefen weiter hinein und kamen bei ein paar Containern an. Beide stellten sich vor einen uns öffneten diese. „Hier sind Wolldecken." stellte Frya fest. „Du freust dich über ein paar Wolldecken?" hinterfragte Bellamy ihre Freude. „Ich möchte im Winter nicht erfrieren. Du etwa? "kam es von ihr und er schüttelte kurz schmunzelnd den Kopf.
Bellamy öffnete dann einen weiteren Container in welchem Wasser war. Sie sah wie Bellamy sich aggressive anspannte. Sofort hob er sein Bein und trat das große blaue Gefäß um. Doch satt nur Wasser platschen hörten sie lautes knallen auf den Boden. Verwirrt sahen sie zu Boden bevor sie Blicke austauschten und vortraten. Geschockt und mit einem lächeln sah Freya zum Boden.
„Das sind Waffen!" stellte sie fest, kniete sich zu Boden und betrachtete die Gewehre. „Oh mein Gott." seufzte dann auch Bellamy freudig.
„Das verändert alles. Wir müssen nicht mehr vor Speeren weglaufen. Bereit auf die Kakke zu hauen, Freya?" lächelte Bellamy während er die eingepackten Nüsse aß. „Ich will nur die Gesichter der anderen sehen wenn wir damit ankommen." grinste auch sie. „Das die Waffen überlebt haben, ist ein Wunder. Es bedeutet das wir kein wehrloses Ziel mehr sind. Du musst lernen wie man schießt." sprach Bellamy und überreichte ihr eine der Waffen.
„Ich kann schießen." verteidigte Freya sich gleich und Bellamy lachend.
"Mit einem Gewehr zu schießen ist anders als mit einer Pistole." sprach er einfach und Freya griff die lange Waffe.
"Also halte ich es mir einfach gegen die Schulter?" wollte sie wissen und Bellamy nickte. „ja, siehst du du musst es noch etwas höher legen...okay..." sprach er während er vorsichtig seine Hand benutze um die Waffe richtig zu legen. Freya legte ihren Kopf schief und hielt ihre Hand still. Doch sie spürte wie sich Bellamy's Blick in ihren Kopf bohrte. Er räusperte sich. „Hm...ja genau so. Ich zeige dir." sprach Bellamy dann und griff auch einer Waffe. Er zielte und drückte ab, doch außer einem klicken geschah nichts. Sie sahen sich verwirrt an. Noch einmal schoss er doch nichts. „das zeigst du mir aber toll." kommentierte Freya leicht lachend. Er seufzte und lies die Waffe los. „Ich habe einen Blindgänger erwischt. Versuch du es." sie nickte und stellte sich wieder in die Position.
Sie zielte auf das rote Lacken etwas weiter von ihnen entfernt und richtete ihren Blick auf das Kreuz auf diesem. Und als sie abdrückte traf sie den schwarzen strich etwas neben der Mitte. „Das fühlt sich abgefahren an." lachte Freya gleich fröhlich. „Du bist gut. Schieß noch einmal." meinte er gleich doch Freya schüttelte nur den Kopf. „Wir sollten uns die Munition sparen." meinte sie, doch Bellamy griff nur nach einem Gewehr, zielte und schoss los.
Er traf knapp an der Mitte vorbei.
„Du lässt Miller den Grounder bewachen. Du vertraust ihm also..." stellte Freya mehr oder weniger fest. „Du solltest dich gut mit ihm stellen. Die anderen hören auf ihn." entgegnete er dem Mädchen. Bevor Bellamy die Waffe wieder heben konnte stelle sie sich vor ihn.
Mit einem verwirrtem Blick auf dem Gesicht. „Was soll das denn bedeuten? Du verhältst dich schon den ganzen Tag so komisch. Was willst du den..." Freya unterbrach sich selber als ihre Gedanken sich ordneten und sie sah wie Bellamy beschämt zu Boden sah.
„Du willst abhauen. Du hast eine Sachen gepackt und wolltest hier Proviant holen damit du gehen kannst." stellte sie dann flüsternd fest. „Hab ich denn eine andere Wahl? Die Ark wird bald hier sein. "sprach er doch sie schüttelte nur mit dem Kopf. „Man hat immer eine Wahl, Bellamy. Du hast doch keine Ahnung..." doch diesmal unterbrach der junge sie. „Ich habe auf den Ratsvorsitzenden geschossen. Die werden mich umbringen, Freya. Oder sie sperren mich für den Rest meines Lebens mit dem grounder ein und diese Genugtuung gebe ich Jaha auf keinen fall!" rief er schon fast.
„Also willst du aufgeben?" fragte sie ihn einfach mit lauter stimme. „Was soll ich denn deiner Meinung nach tun?" wollte er wütend wissen. „Beginnen wir damit das du jemanden nach einem Rat fragst, statt einfach eine dumme Idee zu verfolgen." rief Freya dann auch aufgebracht. „Ich brauche jetzt wirklich niemanden der mir sagt wie scheiße ich das Händeln soll. Ich geh an die frische Luft." sprach er und schon lief er davon. "Oh ja, hau einfach ab!" rief sie ihm nur hinterher. Als er aus ihrem Sichtfeld verschwunden war fuhr Freya sich aufgebracht mit ihrer Hand durch die Haare.