twenty seven

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chapter twenty seven

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chapter twenty seven

angst?


<<Meine Freunde, heute ist ein historischer Einheitstag...>>
Alle standen vor dem kleinen Bildschirm und horchten der Stimme von Jahar welcher gerade eine Ansage vor den Leuten auf der Ark hielt.
<<...Jedes Jahr feiern wir den Moment an dem unsere vorfahren die 12 Stationen zu ark zusammengeschlossen haben. Aber dieses mal feiern wir zum Letzen mal an Bord der ark. Nächstes Jahr...auf der Erde.>>
Sofort hörte Freya wie jeder dort oben wie wild zu klatschen begann doch hier unten schwiegen alle nur.
„Sicher. Weil wir die drecks Arbeit erledigt haben. Der soll die klappe halten." sprach Miller nur doch Raven unterbrach ihn.
„Halt die klappe, miller. Musstest du ja nicht mit ansehen." FReya grinste nur während sie dann vom Platz weg lief.

„UHHHH. JAAA MONTY HAT WIEDER ZU GESCHLAGEN." hörte sie dann jasper schreien während er mit einem Eimer fröhlich aus einem der kleinen Zelte von Monty trat.
„Lass mich raten wieder eine neue Erfindung oder Errichtung die uns alle dann auf Drogen setzt?" wollte Freya grinsend wissen während sie die Arme verschränkte.
„Nein so ist es nicht..." begann jasper dann leise zu ihr bevor er wieder anfing zu schreien und zu den anderen lief.
„Ich nenn es Einheitssaft. Also Leute wer hat durst?" schrie er wieder.
Freya schüttelte nur lachend den Kopf während sich die anderen einfach nur rund tranken.

Sie sah noch etwas zu bis sich ihr Blick dann etwas versteinerte als sie sah wie Octavia sich langsam und unauffällig an der Seite raus schlich durch die aufgebaute Mauer.
Doch sie ignorierte dies einfach als sie am Bildschirm vorbei lief den nun keiner mehr beachtete.
<<An unsere Söhne und Töchter, die auf der Erde diese Botschaft hören. Wir werden bald bei euch sein. Das erste Exodus ship startet in weniger als 60 Stunden und bringt euch die Verstärkung die ihr benötigt. Also haltet durch. Hilfe ist unterwegs.>>
Freya schüttelte nur unglaubwürdig den Kopf.
Zwar hatte sie es gut geredet doch war sie nicht mehr sicher ob sie so überzeugt von dieser Idee war.
Aber das einzige was dafür sprach war ihre Mom.
Sie hatte sich bei dem Telefonat seltsam angehört.
Freya hoffe es geht ihr da oben gut und das der Rat ihr nicht zu viele Schwierigkeiten bereitet.

Es war schon wieder dunkel geworden und alle hier unten feierten nun eine Art kleinen Einheitstag.
Freya sah sich das ganze nur von etwas weiter weg an.
„Bester Einheitstag aller Zeiten was?" hörte sie dann eine stimme.
Und als sie sich etwas zur Seite drehte erkannte sie wie sich bellamy neben das Mädchen stellte.
Sie lachte nur etwas.
„Meinst du wirklich es ist eine gute Zeit für eine Party? Ich meine der grounder ist verschwunden und ich denke nicht das er eine schöne zeit bei uns hatte." sprach Freya etwas grinsend und drehte sich dann endgültig zu Bellamy.
„Vermutlich stellt er gerade einen plan zusammen...keine sorge. Ich habe viele Wachen aufgestellt." versicherte er ihr und sie nickte.
„Wieso holst du dir nicht auch ein drink? Du könntest  einen vertragen." kam es dann nach einer kurzen schweigenden Minute von dem jungen Blake.
Freya lachte auf.

„Ich bin gerade nicht so wirklich in Party Laune, weißt du." antwortete sie schnell und wich seinem blick aus indem sie einfach wieder zur Masse sah.
„Du denkst immer noch an Bex oder?" kam es dann besorgt von ihm.
Freya schüttelte langsam den Kopf und sank ihn dann etwas zu Boden.
„Ich sollte seinen Eltern Bescheid geben. Ich meine sie denken sobald sie hier runter kommen wartet ihr Sohn auf sie. Doch..." weiter sprach sie nicht.
„Du solltest aufhören daran zu denken. Hättest du nicht geschossen wäre ich jetzt tot. Und du wahrscheinlich auch. Ich kann es seinen Eltern sagen. Nur werde ich dann die Wahrheit etwas abrunden. Vielleicht hat ein Dinosaurier ihn gefressen. Oder ein Alien hat ihn entführt...mal sehen." grinste er sie an und Freya musste lachen.
Jetzt nickte sie langsam.
„Vielleicht könnte ich doch ein Drink vertragen." gab sie dann zu und sah hoch zu Bellamy welcher sie noch immer angrinste.
„Gute idee." lachte auch er.
Dann trat sie einen schritt weg doch blieb dann stehen.
Bellamy sah das Mädchen erst verwirrt an.
„Du wirst mich doch nicht alleine trinken lassen oder?" lachte dann Freya und er schüttelte amüsiert den Kopf bevor er sie noch einmal anblickte und zu ihr trat.

Während so gut wie jeder schon ziemlich betrunken war standen Bellamy, Crick, Laura und Freya an einem kleinen Tisch und spielten ein spiel.
Sie mussten die münze mit einem Wurf in das glas treffen.
Und wenn man trafen mussten die Gegner trinken.
Etwas wie bier pong nur ohne ball und Bechern...und mit eindeutig stärkerem Alkohol.
Lachend warf Crick die münze und traf wieder einmal.
„Komm schon du schummelst doch." beschwerte Freya sich lachend.
„Austrinken, freya." lachte dann Laura nur.
Freya hob stolz den Becher und lehrte ihn mit einem Zug.
Doch ihr entging nicht wie Bellamy sie durchgehend musterte.
„Oh Gott was machen wir nur wenn die ark kommt und Monty's Brauerei sperrt." kam es von Freya.
„Naja...wir machen einfach neue." lachte Bellamy als Antwort.
„Komm wir holen dir lieber mal ein Wasser." sprach er dann und schob sie mit seinen Händen an ihren Schultern etwas weg bis zu dem Zelt in dem noch einige Flaschen unseres Wassers waren.
Natürlich war niemand hier drinnen.
Was ein Zufall.

„Lass uns wieder raus. Ich will gar nichts trinken. Außer etwas stärkerem." grinste sie Bellamy nur betrunken an, griff nach seiner Hand und wollte ihn wieder raus führen doch dieser blieb einfach stehen und drehte sie mit einem leichten schubsen wieder zurück zu ihm.
„Glaub mir ein Wasser ist jetzt besser als alles andere." lachte er.
Doch als er sich Richtung des Wassers drehen wollte trat Freya noch einige Schritte auf ihn zu sodass sie nun nur noch einige Zentimeter auseinander standen.
Er sah erst nur stumm zu ihr herunter doch sofort legte Freya langsam und sicher ein grinsen auf ihre Lippen.
„Was wird das, Freya?" wollte er dann nur wissen doch ihr grinsen verschwand nicht.
„Ich weiß nicht was du meinst." lallte sie leiser während sie vorsichtig mit ihren fingern an seinem Arm lang fuhr.
Bellamy sah mit seinen Augen zu ihrer Hand doch zog seine nicht weg.
„Ich werde jetzt nicht ausnutzen das du betrunken bist, Freya." kam es nur mit tiefer stimme von ihm.

Durch den Alkohol in ihrem Blut schaffte Freya es nicht wegzusehen und dieser Satz des Jungen war wie eine Versuchung für sie, der sie nicht widerstehen konnte.
Ihr lächeln wurde nur größer.

„Wer sagt denn das ich es nicht nüchtern wollen würde." flüsterte Freya dann während sie  ihm tief in die Augen sah.
Sie erkannte nur wie Bellamy sein Kiefer anspannte.
Ihr war bewusst was für einen Einfluss sie auf ihn hatte.
Und nüchtern würde sie nicht einmal auf die Idee kommen so zu handeln, doch betrunken nutze sie dieses jetzt aus.
Und als er nicht antwortete grinste sie gleich wieder.
„Was...Angst?" provozierend blickte Freya ihm in die Augen und erkannte das Funkeln in seinen Augen.
Und schon legte sich nun ein grinsen auf Bellamy's Lippen.
„Ich hab vor gar nichts Angst." sprach er noch scharf und keine Sekunde später spürte sie auch schon wie er sie mit Leichtigkeit an der Hüfte hoch hob.
Sofort legte sie Ihre Beine um seine Hüfte.

Ihre Gesichter waren keine Zentimeter auseinander, sie spürten den Atem des anderen auf Ihren Gesichtern.

Die Spannung brachte Bellamy um, seine ganzen Gedanken verflogen und Freyas Herz schlug nur schneller als sie immer wieder auf seine Lippen blickte und mit ihren Händen um sein Kiefer fuhr.

Mit einem Schlag spürte Freya die kalte Wand an ihrem Rücken und in Sekunden verbanden sie Ihre Lippen.

Es war stürmisch als sie ihre Lippen zusammen gegeneinander bewegten
Und während des Kusses bewies Bellamy das er keines falls Angst hatte.
Freyas Hände fuhren durch die leicht lockigen Haare von Bellamy und seine drücken sich an Ihrem Arsch und ihrer Hüfte fester.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt