fourteen

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chapter fourteen

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chapter fourteen

verbannt





Mit Tränen in den Augen drehte Freya sich um und stand auf, was ihr Bellamy gleich tat.
Sofort lief Bellamy auf Murphy zu und fing an ihn zu schlagen.
Murphy lag auf dem Boden und Bellamy schlug ihm immer öfters ins Gesicht.
Sein Gesicht war von Wunden überseht und Blut verschmiert.
Doch Freya stand nur weiterhin mit Tränen in den Augen da und sah stumm zu.
„Bellamy, hör auf. Du wirst ihn umbringen!" rief Clarke und sah noch zu Freya doch diese regte sich nicht um dazwischen zu gehen.

Also ging Finn dazwischen und hielt Bellamy zu Seite.
„Lass mich los." schrie dieser sauer.

Doch ohne zu überlegen lief jetzt Freya auf Murphy zu, griff nach dem Messer vom Boden, mit welchem er sie vorher bedroht hatte und hielt es ihm an die Kehle.
„Freya. Tu das nicht!" rief Clarke ihr zu.
„Nenn mir einen Grund warum ich dir nicht die verdammt Kehle aufschlitzen soll." drohte sie ihm nun währen ihr weitere Tränen die Wange herunter liefen.

Ohne es zu wissen war Charlotte ihr ans Herz gewachsen.
Sie hatte sich in ihr irgendwie wieder erkannt.
Zwar hatte sie einen Fehler gemacht.
Einen großen sogar, aber sie war noch ein Kind und so zu sterben, das hat keiner verdient.
„Freya. Wir entscheiden nicht über leben und tot. Nicht hier auf der Erde." sprach Clarke und Freya sah den Blut verschmierten Murphy unter sich nur angewidert an.
„Sie war noch ein Kind!" schrie sie ihn an während ihren tränen langsam aufhörten.

Schnell schlug sie ihm noch einmal ins Gesicht woraufhin er sich krümmte, stand auf und lies das Messer in ihrer Hand fallen.
„So wahr mir Gott helfe, wenn du behauptest das die Menschen ein Recht haben zu entscheiden dann-" Bellamy wurde durch Clarke unterbrochen.
„Nein, nein nein. Ich habe mich geirrt, das war falsch ich gebe dir recht! Manchmal ist es gefährlich die Wahrheit zu sagen. Aber wenn wir hier unten überleben wollen können wir nicht einfach tun und lassen was wir wollen, verflucht. Wir brauchen Regeln." schrie Clarke nun aufgebracht.
„Und wer macht diese Regeln? Hm. Du?" kam es dann wieder von Bellamy welcher sie nur fertig ansah.
„Vorerst machen wir die Regeln. Okay?" sie sah von Bellamy zu Freya und zu Finn.
„Sollen wir ihn etwa wieder aufnehmen, und so tun als wäre nichts passiert?" rief der Blake junge wieder.
„Nein, nein..." Clarke drehte sich zu Murphy um bevor sie weiter sprach.
„...Wir verbannen Murphy."

Bellamy drehte seinen Kopf zu Freya.
Erst tat sie nichts bevor sie langsam mit dem Kopf nickte.
Bellamy griff grob nach Murphy und hob ihn schnell und gewalttätig auf die Beine.
„Steh auf." rief er als er mit Murphy auf die klippe zu lief.

„Bellamy! Nicht! Halt!" schrie Clarke ihm zu doch er hörte nicht auf sie.
Bellamy hielt Murphy etwas über der Klippe sodass sein Leben in seinen Händen lag.
Schnell sah Clark zu Freya.
„Freya!" war das einzige was sie sagte.

Sie lief zu den beiden und berührte vorsichtig Bellamys Arm mit welchem er Murphy fest hielt.
„Bellamy tu es nicht!" sprach sie etwas leiser.
Er spannte sich an und sah von Murphy zu ihr .
„Wieso nicht? Du wolltest es doch selber tun."

„Ja, und glaub mir ich würde es immer noch. Aber Clarke hat recht. Er wird in diesem Wald alleine nicht lange überleben." erklärte sie ihm und er sah das Mädchen immer noch genauestens an.
„Überlass ihn den Groundern." meinte sie nun und er sah kurz danach wieder zu Murphy.
„Wenn du dich dem Camp auch nur näherst. Werfe ich dich hier runter! Hast du verstanden?..." flüsterte Bellamy ihm drohend zu und Murphy nickte leicht.
Also drehte Bellamy sich um und warf Murphy vor Clarke zu Boden.
„Und was euch vier angeht. Ihr könnt mit kommen und mir folgen, oder ihr geht mit ihm in den tot...Eure Entscheidung." sprach Bellamy dann zu den Jungs welche bei Murphy waren bevor er zurück Richtung Camp lief.

Freya griff nach einer der Fackeln und lief Bellamy hinter her.
„Warte! Bellamy." rief sie woraufhin er auch gleich stehen blieb.
„Ohne licht kommst du nicht weit." sprach sie und reichte ihm die Fackel.
Er nickte und sah sie noch etwas stumm an.
„Es tut mir leid was heute passiert ist." unterbrach Bellamy dann die Stille.
„Du kannst nichts dafür." antwortete Freya ihm doch er schüttelte nur den Kopf.

„Doch, ich hätte es verhindern können. Hätte ich von Anfang an verhindert das Murphy aufgehängt wurde." seine stimme wurde leiser.
„ich gebe zu, das war eine scheiß Aktion von dir. Aber-aber du hast eben anders gehandelt. Und es ist Vergangenheit. Jetzt können wir es nicht mehr ändern. Und hättest du den Hocker von Murphy nicht weggestoßen, hätte es ein anderer getan." erklärte sie ihm und er sah zu Boden bevor er weiter sprach.

„Er hätte dich fast umgebracht." kam es von ihm und Freya atmete schwer ein.
„Er hätte es nicht getan." versicherte sie ihm doch Bellamy trat nur einen Schritt auf sie zu.
„Wieso bist du dir dabei so sicher? Er wollte Charlotte töten. Also wieso hätte er dich dann nicht getötet?...er hat dir ein Messer gegen die kehle gedrückt." jetzt trat Freya ebenfalls einen Schritt näher zu ihm.
„Weil er immer noch Angst vor dir hat. Ihm war klar das wenn er mich umgebracht hätte du auf ihn los gegangen wärst." meinte sie und sah Bellamy welcher direkt vor ihr stand genau an.
„Seine strafe ist nicht strafe genug. Erst wollte er dich töten, und jetzt hat er auch Charlottes Leben auf dem Gewissen" fügte er hinzu und Freya sah nur traurig zu Boden.
„Wir müssen uns wohl daran gewöhnen hier unten Leute zu verlieren." nickte sie nur und sah dann zu ihm hinauf.

Freya sah Bellamy tief in die Augen und er ihr ebenfalls.
Es war alles ruhig und man hörte nur die funken der Fackel brennen.
„Wir sollten zurück zum Camp. Dort ist bestimmt großes Chaos." kam es dann nervös von Freya und langsam nickte Bellamy.
„Ja, du hast recht. Wir sollten los. Nicht das die grounder uns noch finden." antwortete er und zusammen machten sie sich wieder auf den Rückweg.

Den weg lang sprachen sie kaum und im Camp angekommen waren die meisten schon am schlafen.
Es war auch mitten in der Nacht, doch gleich kam ihnen jemand aus dem Zelt entgegen gelaufen.
„Freya! Gott sei dank. Ich dachte schon dir ist was passiert." kam es von Jasper welcher auf das Mädchen zu kam und sie fest in den Arm nahm.
Sofort erwiderte sie angenehm die Umarmung.
„Mir geht es gut." flüsterte sie ihm zu.
Doch wie aus Reflex fuhren Ihre Augen in der Umarmung vor und trafen die dunklen von Bellamy.

Stumm sah der Blake Junge Freya an.

PROTECTOR; bellamy blakeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt