Als eine atomare Katastrophe die Erde vor 97 Jahren zerstört und mit ihr fast die ganze Menschheit auslöschte, retteten die wenigen Überlebenden sich auf eine Raumstation, um den nuklearen Winter auszuharren.
Und hinterließen die Erde strahlenverse...
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chapter eighteen
lauft!
„Octavia?" rief Freya durch das Camp während sie mit einer Fackel durch die Zelte lief. Auf der anderen Seite gegenüber von ihr lief Bellamy ebenfalls mit Feuer in der Hand durch. Octavia war schon seit Stunden nicht gesehen worden. „Wieso seit ihr noch wach?" hörten sie dann Clarke hinter ihnen sprechen. „Das selbe könnte ich dich fragen." entgegnete Freya ihr schnell. „Ich kann nicht mit dem Gedanken schlafen 300 Menschen sterben zu lassen.". „Hast du Octavia gesehen?" wechselte Freya dann einfach schnell das Thema.
„Nein, aber du kennst Octavia. Wahrscheinlich jagt sie Schmetterlinge." antwortete Clarke. „wir haben überall gesucht sie ist nicht hier." „Okay ich helfe euch." meinte sie und sie liefen los. „Sucht ihr Richtung Dropship, ich geh nochmal die Zelte durch." erklärte sie. „Hier. Wir haben eine." Freya reichte ihr ihre Fackel.
Neben Bellamy lief Freya wieder zurück zur Mitte des Platzes. Octavia war immer noch nicht zu finden. „Wir müssen sie finden." seufzte er aufgebracht und sah Freya aufgeschmissen an. Sie nickte und lief kurz in eines der Zelte. „Leute! Nehmt euch eine Waffe." sprach Freya laut und lies die Tasche mit den Waffen fallen. „Meine Schwester ist seit zwölf Stunden da draußen. Bewaffnet euch. Wir kommen nicht ohne sie zurück." kam es dann auch anweisend von Bellamy und die Leute um sieh herum taten was sie gesagt hatten.
Freya griff sofort nach ihrem selbst geschnittenen Pfeil und bogen. Doch dann sah sie wie Jasper sich eine Waffe greifen wollte. „Jasper. Ich glaube nicht das du mit gehen solltest." meinte sie zu dem jungen vor sich. „Freya, ich muss das tun." seufzte er leise. „Wir brauchen jeden den wir kriegen können." hörte man dann Bellamy hinter Freya. „Halt dich da raus Bellamy." meinte sie nur und sah ihn nicht an. „Freya, er hilft uns eine Person mehr ist bes-" wieder unterbrach Freya den dunkelhaarigen wieder. „Halt dich da raus!" jetzt drehte sie sich zu ihm. Er spannte nur sein Kiefer an und ging um sich eine Waffe zu holen. „Jasper, du warst seit deiner Verletzung nicht mehr außerhalb vom camp." begann sie wieder langsamer und netter zu reden. „Freya. Ich pass auf. Ich muss das tun. Für Octavia." meinte er überzeugt.
„Leute Leute seht!" rief dann plötzlich jemand und zeigte zum Himmel. Alle richteten ihre Blicke nach oben doch dort waren viele kleine funkelnde punkte zu sehen. „Es hat nicht geklappt. Sie haben die Leuchtraketen nicht gesehen." begann Raven mit schlagendem Herzen. „Das sagt dir ein Meteoritenschauer?" kam es dann ungläubig von Freya. „Das ist kein Meteoriten Schauer. Das ist eine Bestattung. 100 Körper werden von der Ark auf die Erde geschickt. So sieht das von hier unten aus. Sie haben unsere Botschaft nicht erhalten." Freya spürte wie ihre Herz schneller schlug und ihr Magen sich verkrampfte sie sah wieder herunter und traf Bellamy's Blick welcher sie entschuldigend ansah.
Doch Freya wusste nicht was sie sagen oder tun sollte weshalb sie ihn nur stumm ansah. „Das ist alles nur deine Schuld!" rief raven und ging auf Bellamy los. „ich hab dir geholfen das Funkgerät zu finden!" „Ja nachdem du es aus meiner Kapsel geklaut und zerstört hast." schrie sie während sie von Clarke und finn zurück gehalten wurde. „Ja das weiß er. Jetzt muss er damit leben." sprach Clarke fest entschlossen. Bevor es noch eskalieren wurde sprach Freya. „Lasst uns los gehen. Schließlich ist Octavia immer noch verschwunden." erst sahen Clarke und bellamy das Mädchen verwirrt an doch als sie dann los lief folgten ihr alle bewaffneten.
Die ganze Truppe lief bewaffnet mit und die fackeln in ihren Händen waren die einzige Belichtung im Wald. „Hey kommt mal her!" sofort liefen Bellamy und Freya zu dem jungen welcher etwas gesehen hat. „Was ist?" „Da! Gehört das Octavia." man erkannte ein Band Ähnliches kleines Stoff im Busch hängen. „Ich brauch ein Seil." und schon wurde Bellamy eins überreicht. „Was hast du vor?" wollte finn wissen. „Ohne Seil kommen wir nicht wieder hoch." erklärte er und warf das ende des Stücks herunter. Bellamy war der erste der herunter stieg und er kam am Stoff Stück an. „Der gehört ihr!" stellte er dann fest.
"Sie muss hier irgendwo sein." meinte dann Freya und wollte schon herunter steigen als sie sah wie panisch jasper atmete.
Ohne zu zögern lief sie zu ihm. „Hey, hey Jasper. Alles gut." meinte sie vorsichtig.
"du musst dein Atem kontrollieren." langsam nickte er ihr zu bevor Freya herunter stieg und jasper es ihr gleich tat. Sie kamen unten bei Bellamy an wo sie dann auf einem Stein Blut entdeckten. „es war noch jemand hier." stellte Bellamy fest. „Fußspuren werden da tiefer...er hat sie getragen." kam es von Finn. „Wenn er sie weg getragen hat lebt sie. So wie sie es mit jasper getan hatten. Wir müssen den spuren folgen." sprach Freya und stand auf. Weiter liefen sie als sie bei einem platzt ankamen wo plötzlich ein lautes Heulen erklang. „Ich kenne deren Sprache zwar nicht, aber ich denke das heißt verschwindet." kam es von Finn. „Ich hau ab!" hörte man schon den ersten von uns aufgeben. „Geht zurück wenn ihr wollt. Meine Schwester meine Verantwortung!" meinte Bellamy und lief direkt darauf zu. Ohne zu Zögern schloss Freya sich ihm an und bemerkte schnell das wenige uns auch folgten.
Es war nun schon wieder hell und die wenigen übrigen liefen immer noch durch den Wald. „Hier ist nichts wir haben die spur verloren." sprach finn seufzend. „Das kann nicht sein." murmelte Freya. „Such weiter." kam es auch von Bellamy. „Hey wo ist john?" wollte eines der Mädchen wissen.
Verwirrt drehten sich alle suchen um. "Verteilt euch er kann nicht weit sein." befiehl Bellamy doch in dem Moment fiel die Leiche des Jungen von einem Baum. „scheiße. Sie sind auf den Bäumen." stellte Freya fest und sah hinauf. „Wir hätten nicht über die Grenze gehen sollen." „Können wir jetzt abhauen." Zweifelten zwei weitere.
„Da. Da steht einer." „Da ist noch einer." seufzte freya. „Wir sollten rennen." sprach finn. „Los!" Und schon liefen alle. Jeder folgte jedem während ihnen die grounder am arsch hingen.