Die nächsten 14 Tage verbrachte ich viel damit etwas über diesen Ort wo wir uns befinden, herauszufinden. Alle 2 Tage nahm ich an einen Spiel teil. Es dauerte nicht lange bis ich sie verstand. Immer öfter traff ich auf Leute einer Gruppe. Sie alle hatten die selben Armbänder am Handgelenk. Ein Spintschlüssel mit unterschiedlichen Nummern darauf. Ich wurde auch schon ein paar mal gefragt ob ich nicht mit ihnen kommen will. Aber ich war schon immer ein einzelkämpfer. Selbst meine Schwester hasste diesen Umstand damals.
So langsam gingen mir die Vorräte aus. Die Lebensmittel in der Umgebung waren Abgelaufen, faul oder gar nicht mehr vorhanden. Ich muss mir etwas überlegen.
Diesen Soldaten und der Typ mit der weißen Jacke habe ich bisher noch nicht wieder getroffen. Aber vielleicht seh ich sie ja heute Abend bei dem Spiel. Das wäre denn meine neunte Karte. Vorrausgesetzt ich überlebe dieses Spiel natürlich.
Das Problem der meisten hier ist, das sie nicht darüber nachdenken was sie machen. Sie laufen lachend in eine Kreissäge. Sie werden blind vor Angst, Ihr bewegungen fahriger und ihre Taten unüberlegter.
Ein Blick nach draußen verriet mir das es Zeit ist sich langsam fertig zu machen. Die Spielorte werden bald sichtbar werden. Meine Haare band ich mir zu einen hohen Zopf, zog mir eine Leggins und einen weiten Pulli an.
Der vorteil des Pullis war, das er mich niedlich aussehen ließ. Dadurch unterschätzen mich die meisten. Sie nehmen mich nicht als gefahr war. Außerdem kann man unter ihm perfekt einige Waffen verschecken die niemand sehen konnte.
Ich habe den Waffenschrank meines Vaters geplündert um auf alles vorbereitet zu sein. Mit einigen haltern, verstaute ich zwei Pistolen mit Munition und einige kleine Messer an meinen Oberkörper. Ich werde nach dem Spiel weiter ziehen müssen. Ich muss einen Ort finden an dem noch Nahrung zu finden ist.
Also packte ich das Notwendigste ein. Klamotten, Munition, ein paar Bücher und vorallem Trinken. Mit dem Rucksack auf dem Rücken machte ich mich auf den Weg zu einen Spiel.
Schon von weiten konnte ich einige Orte aufleuchten sehen. Eins war ganz in meiner nähe. Es dauerte nicht lange bis ich dort ankam. Ein Wohnkomplex. Am Eingang konnte ich schon etliche Menschen stehen sehen. Ich versteckte schnell meinen Rucksack bevor ich mich auf das Gebäude zubewegte. Es sieht aus wie ein Pike Spiel. Als ich mir ein ein Handy nahm, stellte ich mich an den Rand und die anderen Teilnehmer zu beobachten.
,,Du lebst noch. Das ist gut" kam eine mir bekannte Stimme von meiner rechten Seite. Als ich zu den Mann neben mir schaute erkannte ich den Soldaten wieder. Ein Stück weiter stand auch der Kaputzen Typ wieder. ,,Ja offentsichtlich tu ich das noch. Ihr ja auch"
Registrierung abgeschlossen. Das Spiel Beginnt.
Das erste mal konnte ich das Gesicht des Mannes sehen der gelangweilt an der Wand stand. Er hatte schulterlanges grau blondes Haar. Sein Gesicht wirkte arogant und amüsiert. Ihm schien das Spiel nichts auszumachen.
Teilnehmerzahl: 14
Spiel: Jäger und Gejagter
Schwierigkeitsgrad: Pike 5
Spielregeln: Entkomme dem Jäger.
Ziel des Spiels: Finde und berühre das Objekt das im Gebäude versteckt ist. Ihr habt 1 Stunde Zeit. Ist die Zeit abgelaufen explodiert das Gebäude.
Viel Glück.
Die meisten rannten sofort los um sich zu verteilen. Ich schaute mir zuerst den Plan des Gebäudes an. Wir wissen nicht wo dieses Objekt versteckt ist. Wir wissen auch nicht wer die Jäger sind und wie sie ausgerüstet sind. Am besten ich beobachte erstmal alles.
Vielleicht kann man denn ein Muster erkennen oder die Jäger verraten ausversehen wo der Gegenstand sich befindet.
Der beste Platz dafür ist im obersten Stockwerk. Ich rannte die Treppen nach oben. Oben angekommen konnte ich den Typen in weiß schon sehen.
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Herzspiele
FanfictionEine Junge Frau trifft auf das Borderland. Sie ist gut in den Spielen und eher eine einzelkämpferin. Im Beach trifft sie alte Bekannte und neue Freunde. Doch zwei von ihnen verdrehen ihr den Kopf. Ein Spiel um ihr Herz beginnt. Wer wird es sein der...
