Seine Fingerspitzen wandern über die Innenseite meiner Oberschenkel, sein warmer Atem streift über meine Schamlippen. Sanft hielt er meine Hüften fest, während er anfing mit seiner Zunge über meine Knospe zu streichen. Ich versuchte mich ihm entgegenzudrücken, wenn auch ohne grossen Erfolg, da mich seine Hände fixiert hatten. Steve erhöhte den Druck auf meine empfindlichste Stelle, nahm seinen Daumen zu Hilfe und begann mit seiner Zunge immer wieder in mich zu Stossen. Ich stöhnte immer wieder auf, genoss sein lecken und streicheln.
'Verdammt, Steve... ich komme! '
Er liess seinen Daumen schneller über meine Klit kreisen, meine Muskeln zogen sich zusammen und ich kam mit einem leisen Schrei. Langsam zog er sich zurück, leckte sich über die Lippen. Während ich noch zu Atem kam, stand Steve auf und zog auch sich das letzte Stück Stoff vom Körper. Er wollte sich wieder übe mir in Position bringen, als ich die Gelegenheit nutzte, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, so dass er auf seine Rücken landete. Ich setzte mich rittlings über ihn und drückte ihn, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, an den Schultern runter.
'So leicht kann eine Frau also einen Seal-Commander überrumpeln. Ich glaube du musst ein bisschen mehr trainieren, wenn du mich beschützen willst. '
'Ich fürchte ich muss dir Wiedersprechen. Es gibt nur eine Frau, die mich so überrumpeln kann und diese ist definitiv auf meiner Seite. '
'Gut zu wissen. '
Mit diesen Worten liess ich mich langsam auf seinen Schwanz sinken. Seine Hände legten sich an meine Hüften, stützen mich, ohne dass er versuchte das Tempo vorzugeben. Leicht mit den Hüften kreisend, drückte ich mich etwas nach oben, um mich wieder nach unten gleiten zu lassen. Ich benötigte all meine Selbstbeherrschung, um das langsam auf und ab beizubehalten.
'Fuck... Alexandra, du treibst mich in den Wahnsinn. Ich halt das nicht mehr lange durch. '
Seine Worte brachten mich zum Grinsen, was mich kurz aus meinem Rhythmus, bevor ich mein Wippen wieder verlangsamte. Wissend war jetzt Steve an der Reihe mich anzugrinsen und begann mich mit höherem Tempo zu ficken. Mein Atem beschleunigte sich, lehnte mich nach vorne, um mich an seinen Schultern abzustützen. Er stiess tief in mich, liess mich laut aufstöhnen und drehte uns um, so dass ich wieder unter ihm lag. Sein Tempo liess mich immer wieder vor Lust aufschreien, liess mich leicht über seinen Rücken kratzen. Steve wurde langsamer, drang aber mit härteren Stössen in mich ein, nur um kurz darauf wieder schneller zu werden. Mit einem lauten Stöhnen überrollte mich mein Orgasmus. Steve folgte mir kurz darauf und liess sich schwer atmend neben mich fallen. Er zog mich an sich, zeichnete sanft Kreise auf meinem Bauch. Ich war dabei einzuschlafen, als ich von unten Geräusche hörte.
'Die restlichen Sicherheitsleute sind wohl eingetroffen. Wir sollten aufstehen und nach unten gehen. '
'Deine Leute wissen was sie zu tun haben. Lass sie in Ruhe arbeiten. '
'Nein, ich muss kurz unter die Dusche und runter. Aber du darfst mich gerne begleiten. Schliesslich bist du der Grund, warum ich mich waschen muss. '
'Du bist ein echter Nimmersatt, Wölfchen. '
Kurz darauf standen wir unter der Dusche und ich wurde von ihm eingeseift, was natürlich in einer weiteren Runde endete. Eine halbe Stunde später standen wir mit feuchten Haaren im Wohnzimmer, wo Steve und Shawn den Rest der Sicherheitsleute auf den neusten Stand brachten und die Schichten einteilten. Während der ganzen Besprechung sind mir die Blicke der Männer und Frauen nicht entgangen. Auch Steve war sich der Tatsache, dass sie uns gehört hatten, sehr bewusst. Er stand dicht bei mir, mit seiner Hand auf meiner Hüfte. Nach dem Meeting ging Shawn in ein, zu seinem Arbeitszimmer umfunktionierten, Gästezimmer und wir folgten ihm. Kaum hatte Steve die Tür geschlossen, grinste mein Sicherheitschef uns breit an.
'Ich will ja nichts sagen, aber warnt mich das nächst Mal vor, so dass meine Mädchen nicht im Haus sind. Sie brauchen eure... Geräusche nicht mitzubekommen. Wenigstens heisst das, dass du dieses Mal nicht so einfach verschwinden kannst! '
Auf den fragenden Blick von Steve, erklärte ich ihm, dass ich während meiner Jugend hin und wieder abgehauen bin, wenn ich zu meiner eigenen Sicherheit Hausarrest hatte. Es machte mir durchaus Freude, Steve von meinen teilweise recht kreativen Fluchten zu erzählen und Shawns Grimassen versüssten mir die ganze Sache.
'Und wieso hast du dich immer wieder vom Acker gemacht? Ich meine du wusstes was passieren kann. '
'Die Kleine hatte einen Freund, von dem ihre Eltern nichts wussten. Hat mich einigen Aufwand gekostet ihn ausfindig zu machen, danach war auch mit den ungenehmigten Ausflügen Schluss. Zumindest eine Zeit lang. Danach machte es Alex einfach nur Spass, zu versuchen an mir vorbeizukommen. '
'Das kann mir auch keiner verübeln. Ich musste schliesslich meine Fluchttaktiken für den Ernstfall üben, auch wenn ich nicht glaube, dass mich ausser dir jemand an sein Handgelenk ketten würde. '
Zuerst schaute Steve leicht schockiert zu Shawn, bevor er lauthals loslachen musste. Ich grinste nur unschuldig und Shawn zuckte mit den Schultern.
'Shawn, ich kann dich gut verstehen. Ich habe auch schon darüber nachgedacht Alex an mich zu ketten. '
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Wolf Saga - Heilendes Wasser
FanfictionTeil 1 der Wolf Saga Hoʻōla ʻo Hawaiʻi i nā ʻeha a pau - Hawaii heilt alle Wunden Endlich auf eigenen Beinen stehen und unabhängig von den Eltern sein. Deshalb zieht Alexandra nach Oahu. Doch es kommt alles anderes als gedacht. Wie wird sie darauf...