XLVI. The Gardener

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Loki x Staff Reader
smut

Du sitzt in den königlichen Gärten, rupfst das Unkraut "Madam, der Basilikum ist vollkommen überwuchert." "Ich komme gleich." deine Untergeordnete geht zurück zu den Pflanzen, du ziehst den letzten Busch aus der Erde und folgst ihr "Ich hätte nicht nach Vanaheim gehen sollen, hier ist alles schlimmer geworden." Du kniest nieder und schneidest den Basilikum von dem Unkraut los, so geht das für alle Pflanzen den Rest des Morgens weiter.

Am Nachmittag bewässerst du die Pflanzen, schneidest die verrotteten Blätter ab und düngst frische Gewächse, gerade kniest du bei einem Affodillgewächs, als sich ein Schatten über dich legt, du schaust weiterhin auf die Pflanze als du sagst "Verzeihung, du verdeckst meine Sicht." "Verzeihung, die Sonne hat meine Sicht verdeckt." erschrocken stehst du schnell auf und siehst in die grünen Augen des Prinzen.

Nach kurzer Zeit machst du einen Knicks "Verzeiht Hoheit, ich habe nicht gewusst, dass Ihr herkommen wolltet." "Es war eine spontane Entscheidung, ich benötige einige Zutaten, hilfst du mir?" ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus, du atmest kurz durch "Ja, natürlich Sir" Du weißt den Weg entlang, er lacht in sich hinein, doch folgt deiner Aufforderung.

Nachdem ihr alles gesammelt habt, bringst du ihm die Zutaten nach in den Brauraum "Ich danke dir" "Nicht dafür Sir, das ist meine Aufgabe, der Königsfamilie dienen." Du stellst den Korb ab, machst einen Knicks und gehst zurück in die Gärten, wo du bis zum späten Abend arbeitest.

Ziemlich spät Nachts, machst du dich müde auf den Weg zu deinem Zimmer, als du fast dort bist, tritt jemand aus einem Gang und du läufst in ihn rein, er hält dich fest und sieht dich durchdringend an "Vorsicht, sonst tust du dir noch weh." "Wenn Sie nicht plötzlich auftauchen würden.." "Jetzt bin ich schuld?" Langsam lässt er dich los, doch deine Augen nicht "Nein, natürlich nicht.." Du kratzt dir nervös am Hals, er nimmt deine Hand und küsst ihren Rücken "Nicht so bescheiden, ich mache nur einen Spaß, ich kenne deinen Namen gar nicht." "Y/N, Sir" "Mir gefällt es, wenn du das sagst, Y/N." Er nickt etwas und schließt die Augen "Y/N, klingt gut, nicht wahr?" Du wirst leicht rot, Loki lässt deine Hand nicht los, als er dich den Gang entlang an deinem Zimmer vorbeizieht.

"Wo gehen wir hin?" "Zu meinen privaten Gemächern." "Ich glaube nicht, dass ich dort hingehöre." "Heute Nacht schon, solange sie noch da ist." Loki dreht sich zu dir, grinst und öffnet eine Tür, er zieht dich zu sich und führt dich langsam rein, er lässt dich eine kleine Pirouette in die Mitte des Raumes drehen, von dort siehst du dich um, ein großes Himmelbett, in Grün, grüne Tapete mit dunkler Holzverkleidung, ein dunkler Kleiderschrank und Schreibtisch und ein dunkles Bücherregal ist die einzige Möblierung.

"Einfach gehalten, aber ausreichend." "Das scheint Sie oft auszumachen." du siehst wieder zu ihm, er steht mittlerweile direkt vor dir "Duz mich, wir sind allein, ganz für uns." "Richtig, ich bin jedoch müde und muss morgen wieder früh in die Gärten." "Dann sollten wir die Zeit nutzen, die uns bleibt." Loki leckt sich über die Lippen, als er dich an deiner Hüfte zu sich zieht und leidenschaftlich küsst, vorsichtig erwiderst du und vergräbst deine Hände in seinen Haaren, er drückt dich sanft auf Bett, löst sich aus dem Kuss und klettert dir hinterher.

Loki beugt sich über dich und streicht dir eine Strähne aus dem Gesicht, seine Augen verschlingen dich, während eine Hand an deiner Seite hochwandert, unter dich und langsam dein Korsett öffnet "Wir sollten das nicht tun, richtig?" Du siehst ihm etwas ängstlich ins Gesicht, doch grinst er nur und küsst dich wieder, er streift dir das Kleid von den Schultern und küsst jedes Stück Haut, welches er freilegt, bis er dir das Kleid fast vom Leib reißt "Sei nicht so ungeduldig." leise lachst du, er küsst dich sanft, aber hungrig, während du ihm hilfst seine Lederkluft auszuziehen "Ich habe ein Kleid in meinem Schrank, welches dir passen wird." "Die Geschichten sind also wahr." "Es gibt Geschichten über mich?" "Es gibt immer Geschichten über die Königsfamilie."

Als er wieder über dir ist, habt ihr beide nichts mehr an, er knetet deine Brust sanft, aber bestimmt, küsst dich mit viel Lust und dringt langsam in dich ein, du keuchst in den Kuss, was er ausnutzt und seine Zunge deinen Mund erkunden lässt, du stöhnst leise, als er sich rhythmisch bewegt und sich aus dem Kuss löst, um Luft zu schnappen "Das ist gut." "Ist es das?" deine Hände krallen sich in die Matratze, er löst eine und verschlingt eure Finger ineinander, drückt dich dadurch tiefer in den weichen Stoff und wird schneller und härter.

Er schnauft, grunzt und stöhnt leise, du keuchst und stöhnst, doch genießt ihr beide einen verbotenen Augenblick, indem dein Höhepunkt seinen auslöst, du zitterst leicht, als sich alles zusammenzieht und Loki dich wieder küsst. Als du einige Minuten später dein Atmen beruhigst und auf seiner Brust liegst, streicht er dir über den Rücken "Das sollte nie wieder passieren." "War es etwa nicht gut genug?" leicht lacht er, du lächelst etwas "Nein, es ist verboten, ich könnte verbannt werden." "Dann sind die Gärten ja wieder in einem schlechten Zustand." Er drückt dich näher an sich und küsst deinen Haarschopf "Wenn das dein Wunsch ist, versuch nur nicht mir wieder zu verfallen."

Am nächsten Morgen stehst du sehr früh auf, während Loki noch schläfst, siehst du in seinen Schrank, wo wirklich ein Kleid ist, welches dir passt, du ziehst es leise an und machst dich auf den Weg in die Gärten, wo du wie gewohnt arbeitest und versuchst bei der Sache zu bleiben, während Loki in deinen Gedanken rumspukt "Ich werde immer da sein und auf dich warten."

957 Wörter

Loki One-ShotsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt