Lucas
Ihre Hüften wippten im Takt. Ich war wie hypnotisiert von ihren Bewegungen. Der Whisky tat sein Übriges. Keine Ahnung, wie lange ich die Mädels schon beim Tanzen beobachtete. Na ja, eher Emma. Ihre Haut glitzerte leicht von dem Schweiß, der sich dünn über ihre Haut ausgebreitet hatte. Sie beugte ich zu Embery vor uns sagte etwas zu ihr, was ich natürlich nicht verstehen konnte bei der ohrenbetäubenden Musik. Sie steuerte die Bar und bestellte sich noch einen Drink. Der Barkeeper betrachtete sie für meinen Geschmack ein wenig zu genau. Sie lächelte ihn an und lief dann in Richtung der Treppe. Oben angekommen ließ ----- direkt durch. Kurz wanderte ihr Blick über den VIP Bereich, bis sie mich entdeckte und mit einem Lächeln auf den Lippen zu mir herüberkam. ,,Hi", sagte sie und setze sich ein Stück weiter weg neben mich auf die Couch. Ich hielt mein Whiskyglas in der Hand und tat so, als ob ich sie gar nicht für voll nahm. Sie rutschte unruhig auf ihrem Platz hin und her. Ich konnte nicht anders und musste die anschauen. Ihr Blick traf erneut meinen. Sie sah müde aus. ,,Wie gehts dir so?" versuchte sie sich gerade etwa an Smalltalk? Und das, nachdem sie mich gemieden hat, die ganze Woche über? Versteh einer die Frauen. Ich musste grinsen. Auch sie war ein wenig angetrunken. ,,Gut und dir?" antwortete ich ihr mit betont lässiger Stimme. ,,Auch." Ich nahm einen Schluck. Sie biss sich unweigerlich auf die Lippen. Was mich befriedigte. ,,Warm hier", sagte sie und trank ebenfalls einen Schluck.
Ihr Blick richtete sich in Richtung der Tanzfläche. Als sie Lilith und Embery sah, wurde sie noch etwas röter, als sie durch das Tanzen ohnehin schon war. ,,Gute Sicht von hier", stellte sie fest. Ich musste Grinsen. Ihr schien nichts zu entgehen. Ich ließ sie nicht aus den Augen. Emma drehte sich zu mir. ,,Weiß Stella das wir was miteinander hatten?" fragte sie geradewegs heraus. Ich war überrascht, dass sie mich das fragte. Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, das ist eine Sache zwischen uns." Sie nickte nur. Ich beugte mich zu ihr herüber. Ihr stockte der Atem. Ich war nur noch wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt. Am liebsten hätte ich hineingebissen, denn sie tat es schon wieder diese verdammt heißen Lippen zwischen ihre Zähne zu nehmen. ,,Ich hab dir gesagt, dass ich kein Beziehungstyp bin." Ihr Augen hielten mich kurz gefangen. ,,Ich hätte nichts gegen eine zweite Runde einzuwerfen", sagte sie und versuchte zu flirten. Was ihr durch den Alkohol kläglich misslang. Ich lachte und lehnte mich wieder zurück. Sie war gefährlich für mich, das spürte ich ganz deutlich, doch irgendetwas an ihr zog mich an. Ich nahm den letzten Schluck meines Whiskeys und stellte das Glas ab. Kurz huschte mein Blick über die Tanzfläche. Gut. Die Mädels waren noch am Tanzen und ich konnte Alex entdecken, der gerade mit einem Mädel knutschte. Die anderen Jungs konnte ich jedoch nicht aus machen. Ich stand auf und nahm Emmas Hand. Sie ließ sich ohne Theater von mir hochziehen und lief mit mir in Richtung der Toiletten. Ja, ich weiß, dass das nicht der beste Ort war, um dort über sie herzufallen, aber ich würde es keine Sekunde länger auf der Couch neben ihr aushalten.
Mein Schwanz war hart und drückte sich bereits deutlich gegen meine Hose, was mit jeder Minute, die wir uns durchkämpften, schlimmer zu werden schien. Ich zog Emma in eine leere Kabine und verschloss die Tür, dann drehte ich mich um. Es war kaum Platz für uns. Sie legte ihr Hände auf meine Brust. Mein Herzschlag beschleunigte sich. Sie schaute hungrig zu mir auf. Ich konnte nicht anders, umfasste ihren Kopf und drückte meine Lippen auf ihre. Erst war sie überrascht, doch schnell erwiederte sie meinen feurigen Kuss. Ihre Finger strichen meine Brust auf und ab, sodass ich eine Gänsehaut bekam. Ich löste mich von ihr und verteilte Küsse in ihren Nacken, der mich schon den ganzen Abend über gereizt hatte. Meine freie Hand ließ ich zum Saum ihres Kleides wandern. Sie stöhnte erneut. Ich glitt unter den viel zu kurzen Saum ihres Kleides und ertastete ihre Reizwäsche. Ob sie wohl merkte, wie mich das verrückt machte? Ich zog ihr Kleid ein Stück höher. Sie nestelte währen dessen an meinem Gürtel herum, bis sie ihn endlich geöffnet hatte. Meine Lippen fanden wieder ihre. Ihr Parfum war so intensiv, dass ich ganz berauscht wurde. Emma löste sich von mir und schaute mich an. ,,Hast du was dabei?" Ich konnte mein Grinsen nicht verstecken. Ich griff in meine linke Hosentasche, holte mein Portmonee heraus und nahm ein Kondom heraus. Es war eigentlich nicht meine Absicht gewesen, heute mit irgendeinem Mädel Sex zu haben, als ich es mir vorhin noch eingepackt hatte. Aber sie war nicht irgendwer und dafür gab ich es gerne her. Ein Schmunzeln bildete sich auf ihren Lippen. Wieder küsste ich sie. Sie zog an meiner Jeans und zog sie ein Stück herunter, sodass mein harter Schwanz frei war. Sofort umfasste sie ihn mit ihrer Hand und bewegte sie auf und ab, massierte mich. Jetzt war ich es, der stöhnen musste. Was einen Schauer auf ihrer Haut hinterließ. Ich zog ihren Slip ein Stück nach unten, sodass er von allein von ihren Beinen auf den Boden glitt. Meine Finger bahnten sich ihren Weg zu ihrem Kitzler. Mit einem leichten Druck kreiste ich einen Finger darüber. Wieder stöhnte sie, was ich aber mit meinem Mund auffing. Wir waren hier nicht allein, was mich eigentlich nie störte.
Ich hielt es nicht länger aus und nahm das Kondom zwischen meine Zähne und öffnete es. Schnell streifte es mir über, während Emma mich hungrig dabei beobachtet. Dann drehte ich uns beide um, sodass sie mit dem Rücken zur Tür stand, dann setzte ich mich auf das WC und zog sie an der Hüfte mit mir, sodass sie ritt links auf mir sahs. Wir schauten uns tief in die Augen, während sie sich langsam auf mir niederließ und jeden Zentimeter quälend lang in sich aufnahm. Shit. Wir bewegten uns im Takt zu der Musik, die gedämpft durch den Raum drang.
Hallöchen meine Lieben, hier mal wieder eine spicy Szene, mit der ich eigentlich selbst nicht so ganz gerechnet habe. Meine Ursprungsidee war es, dass Lucas die Mädels betrunken nach Hause bringt und er dann in Emmas Zimmer über sie herfällt, aber das gefällt mir wesentlich besser.
Aber keine Sorge, das wird noch kommen.
Genieß noch die letzten schönen Herbsttage, bevor es bald wieder kalt wird. :)
Song des Tages - Ayliva - Hässlich
Eure Nila. D <3
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Never be the same
Teen Fiction!ACHTUNG! Die Story habe ich 04.2020 angefangen, lange Zeit konnte ich nicht weiter machen. Jetzt bin ich wieder da und überarbeite aktuelle alle Teile. Natürlich bemühe ich mich, meine Story weiter zuschreiben. Ich bedanke mich für euer Verständnis...
