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Eine kleine Anmerkung am Anfang. Ich mache es auch kurz 😅
Ich möchte euch allen einfach mal Danke sagen! Es ist ein so wunderbares Gefühl, solch eine Resonanz von euch zu erhalten! Jeder Read, jedes Sternchen und jeder Kommentar liegt mir am Herzen! Ihr seid der Wahnsinn! Vielen, vielen Dank, euch allen! ❤️

Mason

Seit mir Jonny erzählt hat, dass er und Taylor sich gegenseitig ihre Liebe gestanden haben, verspüre ich eine innere Unruhe. Ich brauche eine Gelegenheit, um ihre Gefühle mir gegenüber ausloten zu können. Wenn sie mich nicht ebenso sehr liebt, wie Jonny, gehe ich kaputt. Sie ist alles, was ich will, alles was ich begehre. Sie ist meine Zukunft. Unsere Zukunft. Seit dem Gespräch zwischen meinem besten Freund und mir, während Taylor zwischen uns lag, sind schon einige Tage vergangen und dennoch kam es noch zu keiner Situation, die gepasst hätte. Langsam gebe ich es auf.

Meinen Gedanken noch nicht zu Ende gebracht, sehe ich Taylor im Wohnzimmer auf allen vieren, unter dem Sofa mit dem Staubsauger hantieren. Sofort werden Erinnerungen wach, als wir sie bei unserem Einzug in dieser Position überrascht hatten. Der jetzige Anblick ist mindestens genauso scharf, wie damals.

Ihr saftiger Arsch ist in die Höhe gestreckt, währen sie mit dem laufenden Staubsaugerohr, mit dem Oberkörper auf dem Boden gepresst, Ausschau nach Staub unter dem Sofa hält. Ihr Po und ihre süße Pussy sind von dem Kleid freigelegt und unter ihrem rosa Tanga zeichnen sich die Schamlippen ab. Fuck. Das ist zu viel. Ich würde jetzt am liebsten einfach hinter sie treten und meine Hand ganz langsam über ihre Spalte fahren lassen. Doch ich weiß, was beim letzten Mal passiert ist, als wir sie in dieser Situation versehentlich erschrocken hatten.

"Baby, willst du mich umbringen?", spreche ich sie dennoch an. Sie schreckt hoch und sieht mich auf dem Boden sitzend mit großen Augen an. "Oh. Es... es ist schon wieder passiert, richtig?", stottert sie mit erröteten Wangen. "Ja, Kleine. Und dieses Mal hast du mir deinen absolut heißen Arsch in einem Tanga präsentiert." Schnell springt Taylor auf und fummelt sich nervös lose Haarsträhnen aus dem Gesicht.

"Warum so nervös, Kleine?" Meine Mundwinkel zucken verdächtig, jedoch versuche ich das aufkommende Grinsen zu unterdrücken. "Ich... es... tut mir leid.", stammelt sie vor sich hin. "Was genau? Das du mir diesen Anblick beschert hast? Das muss dir wohl kaum leidtun!" Okay, jetzt kann ich mir das Grinsen doch nicht mehr verkneifen. Auch die schöne Kleine muss schmunzeln.

Ihr Blick wandert gen Süden und bleibt an meinem Schritt hängen. Meine Hose wird durch meinen Ständer ausgebeult und es lässt sich nicht mehr leugnen, welche Macht sie über mich hat.

"Warum lässt du das denn eigentlich nicht Rosi machen?" "Ich fühle mich momentan so nutzlos und wollte einfach etwas tun." Ich strecke meine Hand nach ihr aus und packe sie an ihrer Hüfte. Mit einem Ruck ziehe ich sie nah an mich ran. "Und was genau wolltest du tun? Mich um den Verstand bringen?", raune ich ihr zu und streife meine Lippen hauchzart über ihre.

"Ich... nein. Das war nicht der Plan. Aber... ist es denn so schlimm?" Ihre Augen blitzen auf, als ihre Hand mit leichtem Druck über meine Brust fährt. "Gar nicht schlimm. Wenn ich dich jetzt mit in mein Zimmer nehmen darf." Grinsend nickt sie, schüttelt jedoch direkt ihren Kopf. "Ich bin total verschwitzt und muss erst duschen gehen." Ich nehme sie auch unter der Dusche, kein Problem.

"Na, dann komm, meine Schöne." Meine Hand greift nach ihrer, ich ziehe sie hinter mir her, um am Treppenabsatz stehenzubleiben und sie auf meine Arme zu heben. Quiekend lacht Taylor und zappelt umher. "Halt still, sonst fallen wir noch die Treppe runter", muss ich nun genauso lachen.

In meinem Bad angekommen, ziehe ich mich aus, währen Taylor vor mir steht und mich perplex anstarrt. "Was ist? Willst du dich nicht ausziehen? Du wolltest doch duschen, oder?" "Ja, schon. Aber warum ziehst du dich aus?" Kopfschüttelnd laufe ich nackt auf sie zu und bleibe so nah an ihr stehen, dass sie den Kopf heben muss. "Du glaubst doch wohl nicht, dass ich nach dem scharfen Anblick noch eine weitere Minute auf dich warten kann?" Meine Stimme ist tiefer als sonst. Es kostet mich einiges an Beherrschung, sie nicht über das Waschbecken zu pressen und sie einfach zu nehmen.

Three of loveGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt