Kapitel 7: Sieben 'neue' und ein altes Gesicht

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*Daryls Position*

Ich hoffte, dass es Melissa bald besser ging. Ich hatte mir ihren schwarz-weiß-karrierten Schal geschnappt und hatte ihn mir um die Nase und meinen Mund gebunden, um jene vor dem Fahrtwind zu schützen. Der Schal roch nach ihr und für einen Moment überkamen mich die Sorgen.
Doch ich wusste, dass selbst wenn ich umdrehen würde, sie nur auf dem Sofa liegen würde und immer noch mit geschlossenen Augen, gegen den Krebs und die Beißerbakterien kämpfen würde. Ich blickte starr nach vorne und bereute das es auch nur einen Menschen gab, um den ich mich sorgte, deshalb war ich alleine unterwegs, damit mir sowas nicht passieren konnte. Hat gut funktioniert. Der kühle Fahrtwind trieb mir Tränen in die Augen. Ich blinzelte sie weg und sah dann wieder klar nach vorne.
Ich schaute schnell zu Jo der neben mir, verbissen, auf seinem Motorrad saß. Wir steuerten die San. Jorge Apotheke an. Wir fuhren durch die engen Straßen der Stadt, bis hin zur Apotheke. Wir stellten die Motorräder in der Nebengasse am Hinterausgang der Apotheke ab. Ich zog meine Armbrust und gab Jo das Zeichen. Er sollte nun ruhig sein und keinen Muks mehr von sich geben.
Er nickte mir stumm zu und ich öffnete die Hintertür. Sie war nicht verschlossen, dies hieß aber, dass in der Apotheke nicht mehr so viel zu holen war. Mit gezogener Waffe gingen Jo und ich langsam in die Apotheke. Mit einem Handzeichen signalisierte ich Jo, dass er sich oben umsehen sollte. Es gab einen zweiten Stock, wo der Apotheker damals gelebt hatte. Ich ging um die Ecke und wusste, dass wir nicht alleine waren. Ich hörte ein rascheln und einen Reißverschluss. Ich lugte um die Ecke und sah einen Mann. Er schien einmal Officer gewesen zu sein. Zumindest ließ seine Klamotten darauf schließen. Ich lief mit gespannter Armbrust auf ihn zu. ,,Tasche fallen lassen und langsam umdrehen!" Befahl ich mit fester Stimme. Der Mann drehte sich und ließ die Tasche auf den dreckigen Holzboden sinken. ,,Wir brauchen sie auch." Sagte der Mann ruhig dennoch mit einem ernsten Unterton. ,,Wer sind wir? Wie viele seit ihr?" Fragte ich den Mann aus. ,,Genug." Antwortete der officer knapp. ,,Hören Sie ich brauche die Medizin, ein paar aus meiner Gruppe geht es nicht besonders und wir haben kaum noch Vorräte. Ich überlasse ihnen den Rest den Sie finden und gebe ihnen ein bisschen von den Vorräten dich ich gesammelt habe nur lassen Sie uns gehen." Versuchte der Officer zu schlichten. Ich War lange nicht mehr gesitzt worden, klang irgendwie merkwürdig. ,,Wieso sollte ich ihnen vertrauen?" Fragte ich den mann dennoch skeptisch.
Doch dieser sah an mir vorbei und antwortete: ,,Ihnen bleibt wohl keine andere Wahl." Jetzt spürte ich einen Druck an meinem Hinterkopf. Jemand stand hinter mir. ,,Schon gut, schon gut." Sagte ich und nahm meine Armbrust runter. ,,Wie heißen Sie?" Wollte der Officer ernsthaft wissen. ,,Willst du mich verhaften oder daten?" Fragte ich mit einem sakastischen grinsen auf den Lippen. Der Officer schmunzelte und gab der Person hinter mir ein Handzeichen, worauf diese die Waffe sank. ,,ich bin Rick Grimes." Sagte der Officer und streckte mir seine Hand entgegen. Ich schaute diese skeptisch an, ließ aber meine Hand an meiner Armbrust liegen und antwortete schnippisch: ,, Daryl." ,,Der Kerl dort hinter dir ist Glenn, einer meiner Männer." Rick zeigte auf den Mann welcher asiatische Gesichtszüge hatte. Ich konnte mir einen dummen Spruch nicht verkneifen: ,,also datest du noch andere außer mich und dann noch einen Chinesen ich dachte du liebst mich." Spielte ich übertrieben und lachte. Der junge Kerl fand das nicht sonderlich Spaßig und antwortete: ,,erstens Daten wir uns nicht und zweitens bin ich kein Chinese sondern Koreaner." Der Officer jedoch grinste.
Dann wurde ich wieder ernst. ,,also wie viele seit ihr?" Fragte ich noch einmal eindringlich. ,,Wir sind zu acht. Mein Sohn Carl, meine kleine Tochter Judith, Maggie, Beth, Carol, Glenn, Merle und ich. Beim letzten Namen stockte ich. ,,sagtest du gerade Merle?!" Fragte ich geschockt und verwirrt. ,,Ja, Merle. Kennst du ihn?" ,,ob ich ihn kenne? Merle ist mein beschissener Bruder!" Sagte ich noch immer empört und sauer zugleich. ,,wo sind sie?" Wollte ich wissen und fragte mich warum sie mir eigentlich alles erzählten, sie schien mir zu vertrauen. ,,Beth, Judith und Carl sind in Sicherheit in einem Hotel. Carol, Maggie und Merle müssten irgendwo hier in der Umgebung sein." Sagte er beruhigend. Jo kam von oben runter und zog sofort seine Waffe als er die fremden Personen bei mir sah. ,,beruhig dich, du machst mich nervös." Sagte ich genervt zu meinem Zwangskumpanen. Er ließ die Waffe locker und steckte sie zurück in sein Halfter. ,,Das ist Jo." Ich nickte zu dem Kerl hinüber, der mir mit seiner bloßen Anwesenheit auf den Sack ging. Auf einmal erklangen Schüsse und etwas rauschte an Ricks hose. Eine Stimme schnurrte durch das Walkie-talkie an Ricks Gürtel, sofort nahm er es zur Hand. ,,Rick kommt sofort da raus, ne riesige Horde ist auch den Weg und nähren sich verdammt schnell der Apotheke! Wir versuchen sie größten Teils abzuhalten, aber einige kommen schon sehr nah an die Apotheke ran. Keine Ahnung wie lange wir sie abhalten können!" Die ernste Frauenstimme verstummte.
,,Scheiße!" Fluchte der sonst so gelassene Officer vor sich hin. ,, Wir haben zwei Motorräder beim Hinterausgang, wir können sie weglocken, wenn wir dafür die Medizin bekommen!" Sagte ich. ,,Warum sollten wir euch vertrauen?" Erklang es vom Koreaner. Ich verwendete den Satz von rick: ,,ich schätze ihr habt keine andere Wahl." Rick nickte und so liefen ich und Jo mit diesem Rick zur Hintertür während Glenn die Vordertür sicherte. ,,Shit." Fluchte ich leise als ich sah dass eines der Missgeburten an meinem Motorrad langschliff. ,,bastard!" Knurrte ich und hielt meine Armbrust bereit. Rick gab per Funkspruch den Plan durch. Ich lief nach draußen und schon machte ich mindestens Fünf Beiser auf mich aufmerksam. Ich schoss dem beschissenen Beiser in den halb verfaulten Schädel und lief zu meinem Motorrad. Zog den Pfeil aus seinen Kopf oder dem was davon noch übrig war und stieg auf. Die anderen Beißer nährten sich schnell zum Glück waren es keine von diesen wie Melissa sie nannte Runnern? Sondern von der langsamen Sorte. Ich startete zumindest versuchte ich es und Fluchte weil das Motorrad einfach nicht starten wollte. Ich wollte gerade mit meiner der Waffe von Roy auf die Beißer zielen, da saß dem Scheißer schon ne Kugel im Kopf. Ich sah nach oben aufs Dach und erkannte einen Gestalt. ,,Merle..." flüsterte ich. Nun startete das Motorrad endlich und ich gab Gas. Eine gute Masse an beißern lief mit brav hinterher. Auch der letzte Beißer der in der Gasse wanderte bekam eine Kugel in den verunstalteten Schädel. Ich fuhr langsam von der Apotheke weg. Es war bald nur noch eine überschaubare Anzahl an beißern, da die anderen fleißig auf die Beißer zielten und so einer nach dem anderen auf den Teer klatschte. Ich hoffte, dass niemand auf die Idee kam auf mich zu zielen, der noch immer als Ablenkung diente. Ich sah, dass auch die letzten Beißer, mit einem Platschenden Geräusch, auf den harten Boden kippten und erleichtert fuhr ich zurück. Kein Beißer weit und breit. Die Menschen waren wohl klug genug doch mit Schalldämpfern zu schießen, welche sie im Nachhinein benutzten. Ich fuhr Slalom um die ganzen Matschbirnen herum und war schließlich bei der Apotheke angekommen.
Ich stieg ab und musterte die beiden Frauen, die nun vorne standen und ganz mit beißerblut beschmiert waren. Irgendwie musste ich lachen, ich hatte dieses mal nicht die Drecksarbeit abbekommen. Die Frau mit den schulterlangen braunen Haaren sah mich mit vernichtenden Blick an. Ich hob schützend die Hände und hörte auf zu lachen. Rick und Jo kamen um die Ecke und auch sie sahen nicht besser aus. Sie mussten sich auch mit Messern rumschlagen, weswegen sie vermutlich so aussahen. Von weitem hörte ich eine mir bekannte stimme: ,,Wen haben wir den da? Mein kleiner Bruder, auferstanden von den Toten?" Er lachte dreckig aber ich kannte es ja nicht anders. Ich konterte seine Sticheleien: ,,Wen haben wir den da? Mein herzallerliebster, beschissener Nichtsnutz von Bruder." Rick war sichtlich verwirrt. Er hatte alles erwartet nur, dass sich so zwei Brüder treffen würden, die scheinbar ewig nichts von einander gehört haben, ließ ihn verwirrt von einer zur anderen Seite schauen. ,,Du lebst doch noch kleiner Bruder." Sagte Merle mit seinem beschissenen Grinsen auf dem Gesicht. ,,Muss dir ja noch in deinen abgef*ckten Arsch treten und mich dafür rächen, dass du mich damals einfach im Stich gelassen hast!" Erwiderte ich ernst. ,,O Ho, kleiner Bruder, was hab ich dir den getan, dir geht es dich gut oder nicht?" Ich ignorierte seine Stimme und schaute zu Rick. Ich hielt meine Hand ausgestreckt und verlangte meine Belohnung. Er musterte mich und fragte schließlich: ,,es Schein sicher zu sein, da wo ihr herkommt, du bist noch ziemlich sauber, also muss es bei euch Wasser geben." ,,schon möglich." Beantwortete ich seine Frage, doch er schien damit nicht zufrieden zu sein. ,,Würdet ihr noch wen aufnehmen?" Erklang die Frau aus dem Hintergrund. ,,Wer seit ihr überhaupt?" Giftete ich die beiden Frauen an. Die kurzhaarige mit grauen Haaren stellte sich als Carol vor und die braunhaarige mit dem Blick der beinahe tötete sagte nur kurz: ,,Maggie." ,,Wie ich sehe kennst du Merle bereits." Stellte Carol fest.
Noch einmal fragte mich rick ob noch platz für sie und die Kinder war. ,,sag mir einen guten Grund, warum ich euch mitnehmen sollte." Zischte ich. Jo aber schien anders zu reagieren: ,,Warum sollten wir sie hier verrecken lassen, wir brauchen Unterstützung und helfende Hände." Sagte er schlichtend. Ich sah zu ihm und sagte dann auf halben weg zu meinem Motorrad: ,,mach doch was du willst, aber wenn sie Scheiße bauen oder Melissa nur ein Haar krümmen, Reiße ich ihnen die Gliedmaßen einzend raus und verfüttern sie an die Beißer."
Ich schwang mich auf mein Motorrad und Jo setzte sich auf Seins. Die anderen gingen zu einem nicht weit entfernt stehenden Pickup und stiegen ein. Ich fuhr voraus. Mich plagte ein mulmiges Gefühl, welches ich sofort verdrängte und fuhr nun Richtung des Hofes.
Als Wir ankamen stand Chris bereits am Tor. Sie waren früher als wir zurück und ich gab ihm ein Zeichen, dass er das Tor öffnen sollte. Ich stieg ab und klärte Alison, Roy und Chris auf. Chris stürmte rein und gab Nina Bescheid. Rick verstellte etwas am Walkie-talkie und sprach sogleich hinein. ,,Beth, geht es Judith und Carl gut? Wir haben einen Unterschlupf gefunden. Nette Menschen haben uns geholfen, ich glaube wir können Ihnen vertrauen." Er gab den genauen Ort an und ging dann auf Roy und Alison zu. Er streckte seine Hand aus und bedankte sich. Alison War schon immer eine gute Seele und fragte alle ob sie nicht hungrig seinen und sagte Bescheid dass sie etwas zu essen vorbereiten würde. Carol bot sofort ihre Hilfe an, die Alison dankbar Annahm und beide verschwanden im Haus. Nina kam auch mich zu und sah dann auf die neuen skeptisch an. Maggie begrüßte sie und beide schienen sich auf Anhieb zu verstehen. ,,kannst du mir helfen?" Fragte Nina, Maggie.
Diese nickte und auch sie verschwanden im Hauptgebäude. Roy und Chris unterhielten sich mit Rick und Glenn. Merle schraubte an dem Pickup herum. Ich stürmte Währenddessen ins Haus. Ich schaute ins Wohnzimmer, doch das Sofa War leer. ,,Melissa ist oben." Erklang es auf einmal von Nina, die überraschend hinter mir aufgetaucht war.
Rick gab Maggie die Medizin und diese drückte Nina welche in die Hand. Ich stürmte an meggie vorbei, die Treppe hinauf und überlegte, wie sie es geschafft haben sie hier hoch zu tragen. Doch kaum War ich im schmalen Flur des oberen Stocks verschwand der Gedanke. Ich sah durch einen schmalen Spalt, einer der 4 Türen, dass Melissa auf einem Bett lag. Nina und Maggie kamen ebenso die Treppe Rauf. Ich saß auf der bettkante und schaute in Melissas Leichenblasses Gesicht. Sie sah noch immer sehr krank aus, doch schien es ihr etwas besser zu ergehen. Ich erkannte einen Tropf der an das Bett gebunden War. Roy und sein Sohn waren sehr erfolgreich. Ich lächelte. ,,es geht ihr schon besser." Sagte Nina und strahlte über beide Ohren. ,,sie wird es schaffen, da bin ich mir sicher, sie ist eine Kämpferin." Gab mir Nina Mut. ,,Aber..." begann sie. Ich schaute mit zusammen gekniffenen Augenbrauen und zusammen gebissenen Kiefer zu ihr: ,,Was aber?!" Fragte ich sie angestrengt. ,,Sie wird vielleicht nicht mehr die, die sie einst war, außerdem ist eine Chance auf eine Amnesie sehr hoch. Der Krebs, der wie ich glaube in ihrem Kopf sitzt, weil sie immer wieder krampfanfälle hatte, hat ihr schon viel kraft gekostet und hat wahrscheinlich sein Endstadium erreicht, doch er wurde aufgehalten. Von den wie du sie nennst "Beißerbakterien" . Sie wird sich verändern, egal auf welche Art und Weise." Gab sie zu. Doch plötzlich rührte sich etwas hinter mir. Melissa bewegte sich, sehr heftig. Ich reagierte sofort und griff nach ihrer Hand, was sich als Fehler herausstellte. ,,Lass sie los, Daryl!" Schrie Nina hinter mir. ,,Sie hat einen Anfall, sie muss das alleine durchmachen, sonst tust du ihr weh!" Rief sie mir zu. Doch Melissa hatte ihre Hände jetzt in meinem T-shirt vergraben und riss daran herum. Sie War unglaublich stark. Sie trat und schlug nun um sich. Ich konnte mich schnell entreißen. Plötzlich riss sie die Augen auf.
Sie nahm niemanden wahr und es war als wäre sie noch im Tiefschlaf. Maggie zielte mit der Waffe auf sie. Ich brüllte sie an: ,,Wag es ja nicht auf sie zu schießen!" ,,sie verwandelt.." ich unterbrach sie: ,,Nein! Sie ist immun!" Sie dachte sie hätte sich verhört. ,,Und was ist das?" Sie klang vorwurfsvoll und nickte zu Melissa hinüber und zeigte auf ihre Augen. Sie waren Komplett weiß nur ein Punkt in der Mitte und ein kleiner Ring aus schwarzen Punkten darum stachen besonders bei den weißen Augen hervor. ,,was zum?!" Ich War überfordert. Zum Glück beruhigte sich Melissa in diesem Moment und schlief wieder ein. Alle beruhigten sich ein wenig. Wir entschieden, Melissa in ruhe zu lassen und gingen schweren Herzens nach unten zum gedeckten Tisch.
Carol, Chris, Glenn, Rick, Merle, Roy und Alison unterhielten sich. Alison sprang auf als sie sah wie zugerichtet ich war. Sie deutete auf mein Hemd, welches zerrissen zur Seite hing. Alison holte sofort ein Hemd aus dem Schrank und gab es mir in die Hand. Ich zog das Jeanshemd über und es passte perfekt und zu meinem erstauen War es auch noch bequem. Alle aßen genüsslich und Roy klärte alle über Melissas 'Zustand' auf.
Niemand konnte es begreifen. Doch stieg auf einmal Wut in mir auf. Ich war wütend auf mich. Ich hätte sofort merken sollen, dass etwas nicht stimmte, als sie begann weniger zu essen. Den eigentlich War sie ehr von der verfressen Sorte wie sie Mir erzählt hatte. Ich schlug auf den Tisch, sodass alle erschrocken zu mir starrten. ,,Hört gefälligst auf von ihr zu reden!" Alle schwiegen.
Selbst Merle, der selbst in solchen Situationen, immer einen Blöden Spruch parat hatte. ,,Hab keinen Hunger, ich geh pennen." Warf ich zusammenhanglos in die runde, die noch immer erschrocken und überrascht schaute. Ich ging die Treppe hoch und ging in das anliegende Zimmer und haute mich hin. Ich schief ein. Doch nur wenige Stunden, die mir wie Minuten oder Sekunden vorkamen, wachte ich auf, ich musste zu Melissa und schauen wie es ihr geht und ob sie diesen Anfall gut überstanden hatte. Ich stapfte also zu Melissa ins Nebenzimmer. Sie schlief friedlich vor sich hin. Ich Setzte mich auf einen Stuhl, der schon neben dem Bett stand. Ich starrte sie an und hoffte, das sie aufwachen und wieder So sein würde wie immer, sarkastisch, aufmüpfig und vorlaut. Ich nahm ihre Hand und nur ein paar Minuten nachdem ich meinen Kopf auf ihre Matratze abgelegt hatte und eingeschlafen war, passierte etwas unglaubliches....

Speaking Souls (TWD/ Daryl Dixon FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt