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Jine

Ich wache auf. Dieser Teufel hat mich einfach aus diesem Traum gespuckt. Ich bin richtig sauer auf ihn. Ich taste langsam zur Person neben mir. Ich weiß, wer ist. Okay, wer da liegen soll. Kyle ist weg.
Erschrocken starre ich auf den leeren Schlafplatz. Er ist weg.
Ich bin wie erstarrt. Wo ist er?
Mit einer schwungvollen Bewegung stehe ich auf und laufe langsam ins Dunkle. Ich weiß nicht, wie weit ich mich vom Lager entfernt habe. Ich irre orientierungslos durch die Gegend. Ich habe unendlich Angst um Kyle. Was wenn ihm etwas zu gestoßen ist? Was wenn ihn jemand getötet hat? Was ist dann?
"Kyle?"
Mein Ruf ist zu leise. Er wird ihn nicht hören. Die Panik, die sich in mir breit macht, lähmt all meine Glieder. Ich spüre das Rasen meines Pulses. Ich habe Angst. Fest.
Hoffentlich ist ihm nichts passiert.
"Kyle, wo bist du?", wage ich etwas lauter zu rufen.
Ich muss bei einer Lichtung angelangt sein, weil um mich plötzlich nichts mehr als Luft ist. Ich stoss gegen keinen Baum.
Dafür gegen etwas anderes.
"AAH!"
Jemand presst seine Hand auf meinen Mund und bevor ich ihn beißen kann, sagt er: "Wow, Jine, was ist los?"

City of DevilWo Geschichten leben. Entdecke jetzt