Hope sehnt sich nach Rache, nachdem Adam Black ihr Leben zur Hölle gemacht hat. Was passiert, wenn sie sich nach einem Jahr wieder begegnen, und er sie nicht wieder erkennt? Wer ist der große Unbekannte? Was verbirgt sich hinter Adams Geheimnis und...
Als ich am nächsten Morgen aufstand hörte ich von unten Stimmen. Anscheinend sind meine Eltern auch mal wieder angekommen. Gähnend lief ich in die Küche und begrüßte sie. "Morgen Mom. Morgen Dad", begrüßte ich sie. "Morgen Schatz. Es tut uns leid, dass wir gestern nicht mehr nach Hause gekommen sind, aber wir mussten in einem Hotel übernachten, weil es schon so spät war", entschuldigte sich meine Mom. "Kein Problem. Ich war sowieso mit Freunden unterwegs", sagte ich und sie nickte erleichtert. "Was macht ihr heute noch so?", fragte ich meine Eltern. "Wir müssen gleich wieder in die Firma. Wir sind nur hergekommen um dir Bescheid zu geben", sagte meine Mom. Ich nickte und sagte: "Ich gehe heute mit den anderen ins Schwimmbad okay?". Mein Dad nickte. "Ich bin froh, dass du viel mit deinen Freunden unternimmst". Lächelnd verabschiedete ich mich von meinen Eltern und ging auf mein Zimmer. Ich nahm mein Handy in die Hand und sah, dass ich eine Nachricht von Adam bekomme hatte.
Adam: Morgen Baby. Gut geschlafen? Kiera : Morgen. Ja ich habe gut geschlafen und du?
Keine Sekunde später bekam ich auch schon eine Antwort.
Adam: Nachdem was gestern passiert ist auf jeden Fall. Kiera : Das freut mich Mr. Black. Wenn sie wollen können sie gerne bei mir vorbeischauen. Adam: Sind deine Eltern nicht Zuhause? Kiera : Nope. Sie sind in der Firma. Wenn du kommst, dann nimm dein Schwimmzeug gleich mit. Adam: Bin in 10 Minuten bei dir.
Lächelnd legte ich mein Handy weg und machte mich fertig. 10 Minuten später klingelte es an der Tür. Schwungvolle öffnete ich sie und erblickte Adam. "Hey Baby", sagte er und überraschte mich damit, indem er mir einen Kuss auf dem Mund drückte. "Wann treffen wir uns im Schwimmbad?", fragte ich ihn. "So gegen 11 Uhr", antwortete er. Ich nickte. Dann haben wir ja noch über 2 Stunden Zeit. "Was machen wir jetzt?", fragte er mich. "Wie wäre es mit einem Film?", schlug ich vor und der nickte. "Welcher?", fragte er. "Keine Ahnung. Wie wäre es mit The Nun?", schlug er vor. Ich schüttelte energische den Kopf. "Kein Horror Film", sagte ich. "Okay und was ist mit Baywatch?", fragte er. "Da stimme ich dir zu. Das passt auch zum heutigen Tag", meinte ich. Gemeinsam schauten wir den Film auf Netflix an. 2 Stunden Pause war der Film zu Ende. Ich stand vom Sofa auf und streckte mich. "Ich gehe mich umziehen", sagte ich an Adam gewandt. Dieser nickte nur. Im Badezimmer angekommen zog ich mich um. Ich hatte mich für eine kurze Hose und einem weißen Schulterfreies Oberteil entschieden.
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Anschließend packte ich noch meine Tasche und lief runter. Unten angekommen saß Adam immer noch auf dem Sofa. "Wollen wir los?", fragte ich ihn und sein Blick glitt über meinem Körper. Er schluckte kurz und nickte anschließend. Gemeinsam fuhren wir zum Schwimmbad.
Adams POV:
Beim Schwimmbad angekommen warteten schon die anderen auf uns. "Hey Kiera", rief Ruby und umarmte sie. Die anderen taten es ihr gleich. "Na dann auf ins Vergnügen", sagte ich. Nachdem wir uns alle in den Kabinen verkrochen hatten warteten wir nur noch auf Ruby und Kiera. Als die beiden dann endlich herauskamen fielen mir fast die Augen heraus. Sie hatte einen babyblauen Bikini an. Der ihre Figur gut betonte.
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"Wollen wir?", fragte Kiera und ich nickte. Gemeinsam gingen wir erst einmal Rutschen. "Komm wir fahren zusammen", sagte Kiera und zog mich mit sich. Wir holten einen Schwimmreifen und setzten uns hinein. Kaum war die Lampe auf grün gesprungen rutschten wir runter. Unten angekommen tauchten wir prustend und lachend auf. "Das war echt toll", sagte Kiera und ich stimmte ihr zu. Kurze Zeit später kamen auch Ruby und Tyler runtergerutscht. "Wohin jetzt?", fragte Jordan. "Wie wäre es mit der Therme?", schlug Finn vor. Da alle einverstanden waren, machten wir uns auf dem Weg in die Therme. "Oh mein Gott sieht es hier schön aus", sagte Ruby. "Es ist wirklich wunderschön", stimmte Kiera ihr zu.
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"Bevor wir gehen, müssen wir unbedingt noch mal hier her kommen", sagte Ruby. "Das werden wir ja sehen", meinte Finn und stieg in das Becken.
Hopes POV / Kieras POV:
Es war einfach toll hier. Alle hatten gute Laune und wir hatten viel Spaß. "Komm wir schwimmen ein bisschen", sagte Adam und zog mich auf seinen Rücken. Gemeinsam schwammen wir in die Mitte. Er zog mich nah an sich und ich schmiegte mich an ihm. Von den anderen hörte man gepfiffe. Ich verdrehte die Augen und Adam grinste. "Wollen wir Ihnen eine kleine Show ablegen?", fragte er mich und ich nickte. "Na dann mal los", erwiderte ich. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. "What the fuck. Wir haben echt etwas verpasst", rief Jordan geschockt. Ich lächelte und löste mich von Adam. "Seit ihr jetzt zusammen?", fragte Ruby uns. "Nein sind wir nicht", antwortete ich. "Wollen wir noch in das andere Becken?", fragte Finn. Ich nickte. Gemeinsam gingen wir zum nächsten Becken.
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"Ich glaube wir sollten öfters hier her kommen", sagte ich und die anderen stimmten mir zu. Nachdem wir noch lange im Schwimmbad geblieben waren, war es schon 16 Uhr. "Okay ich glaube wir sollten jetzt nach Hause gehen", sagte Finn. Alle stimmten ihm zu. Nachdem wir uns umgezogen und verabschiedet hatten, gingen wir nach Hause. "Danke fürs Fahren", bedankte ich mich bei Adam. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und stieg aus dem Auto. Verwirrt sah er mir hinterher. Tja lieber Adam, ich kann nicht immer so sanft zu dir sein. Denn was du mir damals angetan hast vergesse ich niemals. Deswegen musst auch du darunter leiden, so wie ich es tun musste. Du denkst ich bin immer so einfühlsam und kann keiner Fliege etwas zu leide tun? Da liegst du leider falsch Adam Black. Du hast mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich Sorge nur dafür, dass du mich nie wieder vergessen kannst. Darauf kannst du Gift nehmen. Der Tag kommt immer näher. Gespielt lächelnd drehte ich mich zu Adam um und gab ihm eine Kusshand. Er schüttelte nur grinsend den Kopf und fuhr los.