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Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe eure Woche war schön.

Wie geht es euch so?

Viel Spaß beim Lesen. 💕
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Am nächsten Tag bin ich bereits früher da als vereinbart. Ich laufe auf die Bar zu, will sie öffnen doch sie ist noch geschlossen. Einige Male rüttel ich an der Tür, doch nichts geschieht. Vielleicht haben die mich doch verarscht. Ich schlage gegen die Tür. Verflucht! 

"Ich muss doch erstmal herkommen!", kommt es von drinnen und im nächsten Moment wird die Tür aufgemacht. Marcus steht mit erhobener Waffe in der Tür. Als er mich erkennt lässt er sie sinken. 
"Ich weiß echt nicht was der Boss an dir findet", grummelt er, lässt mich aber rein. 
"Die anderen alle schon im Quartier." Ich betrete den Laden. Hinter mir macht Marcus die Tür wieder zu und schaltet die Alarmanlage an. 

Nun dreht er sich zu mir um und schaut mich nachdenklich an. 
"Nun geh!" Ich nicke und laufe in den Keller. Dort öffnet Marcus die Tür zum Gang und gemeinsam laufen wir in ihre Versteck. 

"Im Wohnzimmer." Gemeinsam laufen wir ins Wohnzimmer. Auf dem großen Sofa sitzen sieben Mitglieder. Die anderen drei sitzen auf Stühlen. Nur Even Burn steht und scheint auf seine Leute einzureden. 
"Könnt ihr jetzt alle mal aufhören auf mich einzureden? Wer ist hier der Boss? Ich bin es! Also hört gefälligst auf mich!" 
"Hast du wieder mal deine Tage?", fragt ein mir noch unbekannter Mann feikzend. 
"Zügel deine Zunge, Stephan!" Grummelnd lehnt sich dieser zurück. 

"Boss?", mischt sich Marcus ein. "Der Ex-Bulle ist da." Even Burn schaut zu uns hinüber und nickt dann. 
"Na endlich, du bist zu spät", grummelt Burn. Ich schaue auf meine Uhr und ziehe die Augenbrauen in die Höhe. 
"Ich bin sogar zu früh. Um sieben war doch gesagt, oder?"
"Klugscheißer", schnaubt Teddy Adams. Ich verdrehe schmunzelnd die Augen und blicke dann wieder zu Burn. Dieser ist auf uns zugekommen und zieht mich an den Schultern vor seine Leute. 

"Bevor irgendjemand los meckert, er kann uns Informationen geben, die wir sonst nie erfahren würden. Vorgehen der Bullen, Aussehen der Undercover Leute", beginnt er zu erklären. "Wir alle werden ihn im Auge behalten und wenn er einen falschen Schritt macht, dann ist er dran." Burn lächelt zwar, doch seine Augen sprechen Bände. 
"Adams und du habt mir das jetzt schon oft genug gesagt", erwidere ich und lächle schief. Ich sehe wie Adams die Augen verdreht und seine Arme verschränkt, während er mich genau beobachtet. 

"Also nun will ich dir mal meine Männer vorstellen." 
"Even!", zischt eine junge Frau, die an Stephan gelehnt da sitzt. 
"Und natürlich Leonia. Sie ist diejenige, die alle Männer schwach werden lässt. Nur durch sie kommen wir an viele ran. Aber versuchs erst gar nicht, sie ist mit Stephan zusammen", warnt er mich. Ich schaue zu Leonia. Sie sieht hübsch aus. Feuerrote Haar und ein schönes Gesicht. Ganz ohne Make-up. Stephan hat besitzergreifend seinen Arm um sie gelegt 

"Hatte ich gar nicht vor. Nicht mein TYP", erkläre ich. Dann schaue ich zu Leonia. "Nicht böse gemeint." Sie winkt ab und beginnt zu schmunzeln. 
"Bin halt kein Kerl", lacht sie. Ich muss schlucken und senke kurz den Blick. Ich hätte Typ nicht so betonen dürfen. Schief beginne ich nun zu lächeln und schaue dann wieder auf. Leonia schaut mich mit einem Hauch Mitgefühl an. Ich schaue die anderen in der Runde an, um zu sehen ob einer Abneigung zeigt, doch keiner tut es, was mich unglaublich erleichtert. 

Das hätte die Mission extrem gefährdet. 

Mein Blick gleitet zufällig zu Teddy Adams. Sein Blick wirkt nachdenklich. Den Blick hat er auf seine Füße gerichtet. 
"Teddy was is los?", fragt Even nach und schaut Teddy an. 
"Alles gut Even", erwidert er schnell, er schaut auf und beginnt leicht zu lächeln. 

Er lächelt. Kleine Fältchen bilden sich an seinen Augen und auf der einen Seite seiner linken Wange kann ich ein leichtes Grübchen erkennen. Es steht ihm besser, als dieses sieben Tage Regenwetter Gesicht. 

Langsam nickt Even und wendet sich dann wieder mir zu. 
"Also Leonia und Stephan kennst du ja jetzt schon. Marcus ebenfalls und Teddy auch. Neben den beiden Turteltäubchen sitzt Augustus und neben ihm sitzt Michael", erklärt er. Augustus nickt mir zu. Er hat einige Schriemen im Gesicht und seine Schulter ist verarztet. "George und Flynn sind unsere Einschüchterung Waffe." Wohl wahr. Die beiden sehen aus als könnten sie gut Nasen und andere Dinge brechen. Ich nicke den beiden zu. "Dann ist da noch Ray." Ein schlanker junger Mann hebt leicht die Hand. "Er ist unser Computergenie und neben ihm haben wir Franzis. Er ist Anwalt. Er bockst uns überall raus." Ein bisschen überfordert mit den Namen nicke ich langsam. 

"Ich bin Phil", stelle ich mich dann vor. 
"Der Ex-Bulle", hängt Teddy noch an. Genervt seufze ich auf. 
"Hört er denn nie damit auf?", frage ich leise nach. 
"Nein wird er nicht. Teddy ist sehr stur, wenn es darum geht sich jemandem zu öffnen", ergreift Leonia das Wort. Sie hat mich wohl gehört. Teddy Adams wirft ihr einen vernichtenden Blick zu. 
"Und Leonia ist ein Labertasche." Nun beginne ich leicht zu schmunzeln. Irgendwie amüsant wie er sich verteidigt und dabei leicht rot wird. Schon süß. 

"Also genug mit Smalltalk. Wir müssen unsere nächste Mission planen."

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Was haltet ihr von der Truppe?
Was haltet ihr von Teddy? Ihr habt ihn ja nun etwas besser kennen gelernt.

Burning BladesGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt