POV. Amara
Mir wurden schon oft Sachen gesagt wie, dass ich mit dem Feuer spiele, zu impulsiv bin und mich zu leicht provozieren lasse.
Nicht nur einmal wurde ich wegen diesen Eigenschaften von meinem Vater angeschrien, geschimpft oder auch geschlagen.
Sie bringen mich eben oft in Schwierigkeiten und sind denkbar schlecht, wenn man bald das Sagen über eine Mafia hat. Immerhin sollte man sich erst selbst kontrollieren können, bevor man eine derartige Verantwortung übernimmt.
Andererseits ist es aber nicht besonders leicht einen Charakterzug einfach von jetzt auf gleich zu unterdrücken. Es ist quasi unmöglich.
In einem selbstsicheren Gang gehe ich auf Luciano zu. Noch immer hat er die Arme hinter seinem Kopf verschränkt, doch sein Körper verspannt sich mit jedem Schritt den ich mache mehr.
„Was hast du vor?" misstrauisch verfolgt er jede einzelne Bewegung die ich mache.
„Beweisen, das ich recht habe." mein Grinsen wird breiter, während ich das Handtuch von meinem Körper löse und es in den Sand fallen lasse.
„Was zum-" seine Augen weiten sich und ich stelle amüsiert fest, wie verzweifelt er sich darauf konzentriert, mir weiterhin in die Augen zu schauen.
Langsam streiche ich mit meiner Hand die Haare hinters Ohr und lasse sie dann weiter über meinen Nacken, mein Schlüsselbein und schließlich zwischen meinen Brüsten hinuntergleiten.
Lucianos Augen folgen der Bewegung und er schluckt, als sein Blick auf meinen beiden Brüsten liegt.
„Ich bin also nicht dein Objekt der Begierde was?" Ich nähre mich ihm ein weiteres Stück. „Du bist völlig immun gegen das hier alles oder?"
Seine Augen sind inzwischen definitiv dunkler und seine Stimme rauer.
„Amara ich warne dich. Treib es nicht zu weit."
Aber was, wenn das meine Spezialität ist?
Er will sich gerade etwas aufrichten, als ich meine Hände auf seine muskulöse Brust lege und ihn wieder runterdrücke. Er hat damit nicht gerechnet und es fällt mir somit leichter als gedacht.
„Nanana. Wo willst du denn hin? Dir macht das doch nichts aus oder?" Ohne ihm Zeit zum antworten zu geben setze ich mich rittlings auf ihn.
Er atmet zischen Luft ein und schließt die Augen, während sich nun jeder einzelne Muskel in seinem Körper anspannt und ich mich etwas nach vorne beuge.
„Und das doch bestimmt auch nicht oder?"
Ich bewege mein Becken etwas, während er unter mir immer härter wird.
„Verdammt Amara, was tust du da?" stöhnt er schweratmend und als er seine Augen öffnet, sind sie wie verschleiert.
„Dir beweisen, dass ich recht habe."
Die Tatsache, dass meine Mitte plötzlich ganz heiß wird, während seine Härte sich zwischen meine Beine drückt, verschweige ich.
Das würde meine vorherige Behauptung ziemlich entkräften.
„Und den Beweis dafür solltest du jetzt auch haben."
Ich mache Anstalten, von ihm hinunterzusteigen, doch seine Hände sind schneller und halten mich in Position.
„Was zum-"
„Ich denke du überschätzt deine Freiheiten im Bezug auf mich." knurrt er und ich muss meine Zähne zusammenpressen, um keinen Laut der Lust aus meinem Mund entkommen zu lassen.
„Noch bin ich nicht deine Frau." Presse ich hervor und versuche ein weiteres Mal aufzustehen, wobei Luciano, bei der Bewegung an seinem Schwanz, zischend Luft holt und seinen Griff an meiner Hüfte verstärkt.
„Und dennoch bist du auf mir." Spott klingt in seiner Stimme mit.
„Eigentlich hatte ich angenommen, dass du es langsamer angehen möchtest, da du doch noch Jungfrau bist."
Nun schnappe ich nach Luft.
„Würdest du mich nicht gegen meinen Willen festhalten, dann wäre ich bestimmt nicht mehr auf dir."
Fauche ich und verenge meine Augen zu Schlitzen, als seine Mundwinkel belustigt zucken.
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Born to kill you
RomansaAmara, die Tochter von einem Mafiaboss und spätere Erbin der drittgrößten Mafia, ist berüchtigt, gefürchtet und respektiert. Das wäre sie jedenfalls, wenn die Welt wüsste, wer sie ist... Seit ihrer Geburt und vor allem nach dem Tod ihrer Mutter wir...
