Amy x Shimada 6

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„Das war echt lecker. Du bist eine unglaubliche Köchin", hilft mein Date mir beim aufräumen. „Danke. Ich verpflege mich quasi selbst, wenn meine Mum unter der Woche weg ist", entgegne ich nur. „Passiert das öfters? Also das deine Mutter in der Woche weg ist?", fragt er und reicht mir das Geschirr. „Ja. Sie arbeitet in Tokyo und hat sich dort eine kleine Wohnung für sich gemietet. Sie schafft es nicht noch nach der Arbeit den ganzen Weg nach Hause zu fahren. Ich sagte ihr, dass ich schon zurecht komme und sie sich lieber eine kleine Wohnung für sich in der Nähe ihrer Arbeit suchen sollte. Das ist auch für sie stressfreier", erkläre ich. „Man könnte meinen, ich unterhalte mich mit einer gleichaltrigen", lacht er und setzt sich zu mir aufs Sofa. Ich mach den Fernseher an und wir kuscheln uns aneinander. Mein Herz raßt und automatisch schaue ich zu ihm auf. Ohne groß darüber nachzudenken, küsse ich ihn und setze mich auf seinen Schoß. Seine Hände legt er auf meinen Rücken und drückt mich näher an sich ran. Wie die Lust sich in mir breit macht und auch bei ihm merke ich es nicht nur an den Küssen. Ohne es zu wollen stöhne ich in den Kuss rein. Shimada nutzt die Chance und schiebt sachte seine Zunge in meinen Mund. Beide werden wir verlangender, bis Shimada seine Hände an meine Seiten legt. „A-Amy~", kommt es voller Lust von ihm. „Keine Sorge. Du bist nicht mein Erstes Mal", nehme ich ihm seine Brille ab. „Oh wow~", hauche ich bei den Anblick. Sachte lässt er seine Hände unter mein Shirt wandern und fährt zu meinen Brüsten hoch. „Bist du dir sicher?", fragt er noch einmal nach. „Ja. Du?", will ich wissen. „Ja", macht er direkt weiter. Von der Leidenschaft und Lust getrieben, fällt ein Kleidungsstück nach dem anderen, bis wir nackt sind. „Amy~", haucht er und lässt zwei seiner Finger in mich eintauchen. „Oh Gott~", stöhne ich unter seiner Berührung auf. Gekonnt schiebt er sie immer wieder ein und raus, bis er sie gänzlich rauszieht. „Ich frag dich ein letztes Mal, bist du dir sicher?", parkt Shimada sich schon vor meinen Eingang. „Und wie. Ich will dich, Shimada", kommt es voller Lust von mir. Mehr braucht er nicht und er schiebt sich der Länge nach in mich rein. „Haaaaa~", schmeiße ich stöhnend meinen Kopf nach hinten. „Oh Gott~", stöhnt Shimada über mir. Sachte fängt er an sich in mir zu bewegen. „Oh jaaaaa~", kommentiere ich jeden seiner Stöße. „Das fühlt sich gut an~", stöhnt er über mir. „Aaaahhhh~", trifft Shimada genau meinen Punkt. „A-Amy~", ruft er meinen Namen. „Nicht aufhören~", bin ich kurz davor zu kommen. „Oh Gott jaaaahaaa~", komme ich laut. „Haaaa~", ergießt sich nun auch Shimada in mir. Schwer atmend schauen wir uns in die Augen. „Wow~", ringe ich nach Atem. Liebevoll küsst er mich, bevor er sich aus mir entzieht. Nach einander gehen wir ins Bad. Als wir beide fertig sind, kuscheln wir uns wieder auf das Sofa und schauen uns ein Film an.

„Amy? Süße? Du solltest ins Bett", weckt Shimada mich sachte. „Hä?", schaue ich ihn aus müden Augen an. Plötzlich steht er auf und hebt mich hoch. „Was machst du da?", unterdrücke ich ein Gähnen. „Ich bring dich ins Bett und dann geh ich nach Hause", antwortet er mir lächelnd. „Willst du nicht bei mir bleiben?", schmolle ich. „Willst du denn, dass ich bei dir bleibe?", legt er mich sachte auf die Matratze. „Ja", entgegne ich süß. Lachend zieht er Jeans und Pulli aus und kommt zu mir ins Bett. Ich merke noch, wie er mich in seine Arme nimmt und schon bin ich wieder weg.

War das nur ein Traum? Gähnend wache ich auf und strecke mich erst einmal. Als ich wach genug bin, schaue ich neben mich und sehe einen schlafenden Shimada. „Süß", streiche ich ihm eine Strähne aus dem Gesicht. Von dieser kleinen Geste wird er wach. „Guten Morgen", lächle ich ihn an. „Morgen", reibt er sich die Augen und zieht mich an seine Brust. „Wie hast du geschlafen?", streiche ich über seine Brust. „Sehr gut", küsst Shimada meinen Kopf. Nachdem wir ein bisschen gekuschelt haben, geht er zu erst ins Bad. Während dessen gehe ich in die Küche und mache uns Frühstück. „Das riecht aber gut", stellt mein Gast sich neben mich. „Shimada?", drehe ich mich um. „Ja?", schaut er zu mir. „Was ist das zwischen uns? Was sind wir jetzt, nach gestern?", will ich wissen. Ich sehe, wie er überlegt und nach den richtigen Worten sucht. Mein Herz rast wie bescheuert und ich habe ein wenig Angst, was er sagt. „Gestern Abend war echt schön. Ich hab mich schon ewig nicht mehr so wohl gefühlt. Der Sex war ausgesprochen gut und mit dir in einem Bett zu schlafen war die Krönung des Abends. Ich kann es nicht leugnen, aber...", drückt er mich an seine Brust. „Ich glaub ich verliebe mich in dich. Ich weiß das ich das nicht dürfte, aber ich kann nichts dagegen machen", legt Shimada seinen Kopf auf meinen. Grinsend ziehe ich seinen Duft ein. Er empfindet also genauso für mich. „Ich hab mich in dich verliebt, Shimada. Ich weiß das das hier sehr kompliziert ist, aber ich hoffe wir bekommen das hin. Dann müssen wir das halt fürs erste geheim halten, bis ich aus der Schule raus bin", drücke ich mein Gesicht an seine Brust. Liebevoll streicht er mir den Rücken.

Haikyuu Chars x Amy ClaireWo Geschichten leben. Entdecke jetzt