Kapitel 42

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Wir waren inzwischen beim See angekommen und ließen uns ins feuchte Gras nieder. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und er schloss einen Arm um mich. „Meinst du Professor McGonagall könnte uns gefährlich werden? Ich will dich nicht dadurch verlieren, dass ich dich angucke, wie ich es scheinbar tue.", flüsterte ich, nachdem wir eine Weile den See beobachtet hatten. „Ich weiß nicht. Minerva zieht schnell die richtigen Schlüsse aus etwas, doch ich glaube nicht, dass sie etwas von uns ahnt. Ich hoffe es." Lange saßen wir im Gras und beobachteten die Fische, die im Mondlicht schillerten. „Los, Engelchen. Lass uns wieder rein gehen." Ich nickte zustimmend und wir erhoben uns.

Im Schloss ging ich jedoch keinesfalls in den mein Zimmer sondern folgte Severus zu seinen Gemächern. Ich hatte gerade jetzt keine Lust mich mit Leyni auseinander zu setzten. Was ich ihr am nächsten Tag sagen würde wusste ich noch nicht, aber bis dahin war ja noch Zeit. Wir liefen, bei seinen Räumen angekommen hoch in sein Zimmer und ließen uns auf sein Bett sinken. „Ich könnte mir nicht verzeihen, wenn Minerva von uns erfährt. Dich zu verlieren wäre..." Mitten im Satz brach er ab und zog mein Gesicht mit seinen Händen zu sich. „Dich zu verlieren, wäre schlimmer, schmerzvoller als alles andere. Du hast mein Herz in der Hand und wenn du gehst nimmst du es mit dir." Liebevoll küsste er meine Stirn, meine Wangen, meine Nasenspitze und schließlich trafen seine Lippen meine, wodurch mein kindliches Kichern erstarb und ich den Kuss erwiderte. Er zog mich so zu sich, bis ich auf seinem Schoß saß. Langsam und behutsam drückte ich ihn hinunter auf die Matratze, sodass ich über ihm lag. Für kurze Zeit unterbrach ich den Kuss. Mit verzaubertem Blick strich Severus mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich liebe dich", flüsterte er. Ich wusste nicht wie er das schaffte, aber wenn ich in seiner Nähe war, war alles perfekt. Lächelnd küsste ich ihn erneut sanft auf die Lippen. Die Kerker waren wie üblich ziemlich kühl, doch das war uns egal. Zusammen war uns niemals kalt.

Eine seiner Hände wanderte unter mein Oberteil und strich über meinen Rücken, während ich mit den Fingern durch seine tiefschwarzen Haare glitt. Ohne es zu merken hatte Severus mir irgendwann den Umhang von den Schultern gestreift, sodass er nun auf dem Boden neben dem Bett lag. Seine Hände unter meiner Blusen wurden nun etwas härter und mit einem Ruck drehte er uns um, sodass er oben lag. Sein Mund wanderte meinen Hals hinunter und ich stieß ein lustvolles Seufzen aus. Ich packte den Kragen seines Hemdes und zog es so kraftvoll auseinander, dass einige Knöpfe davon absprangen. Ohne von mir abzulassen schälte er sich aus seinem Umhang und dem kaputten Hemd, sodass er nur noch seine Hose anhatte. Mein Herz schlug um einiges schneller, als er so halb nackt über mir lag. Zwar war ich keine Jungfrau mehr, dennoch war es aufregend. Tatsächlich war ich von Draco entjungfert worden, als wir noch ein Paar gewesen waren.

Severus Hände machten sich nun an den Knöpfen meiner Bluse zu schaffen, ohne sie kaputt zu machen, wie ich es getan hatte. Als er endlich den letzten Knopf geöffnet hatte strampelte auch ich mich daraus frei, sodass ich in BH unter ihm lag. Er hatte aufgehört mich zu küssen und sich ein wenig hoch gestemmt. Mit den Fingerspitzen fuhr er die Konturen meines Körpers nach. Während ich ihn dabei beobachtete stieß ich leise genüssliche Seufzer aus, doch dann hielt er inne. Seine Blick wandte sich zu meinen Gesicht. Ich sah ihm in die Augen, welche einen fragenden Ausdruck angenommen habe. „Ich liebe dich.", flüsterte ich, während ich ihm lächelnd zunickte. Das reichte ihm als Bestätigung und er setzte da an, wo er aufgehört hatte. Mit zarten Küssen bedeckte er meinen Oberkörper, sodass ein warmes Kribbeln darüber lief. Als er am Saum eines Rockes angekommen war, begann er wieder oben, doch währenddessen nestelte er an dem Verschluss des Rockes herum.

Als er ihn von meinen Hüften streifte und mich einer Hand über meine Seite fuhr stieß ich einen lauten Seufzer aus. Es fühlte sich so richtig, so gut an. Anscheinend hatte er, ohne dass ich davon etwas mitbekommen hatte seine eigene Hose ausgezogen. So lagen wir also da, er in Unterhose und ich in BH und Höschen. Es war ein unglaubliches Gefühl seine Haut auf meiner zu spüren, nur durch drei Stofffetzen gestört. Doch das blieb nicht lange so, denn schon machte Severus sich am Verschluss meines BHs zu schaffen. Mit der einen Hand warf er den BH quer durch den Raum von uns fort, mit der anderen begann er meine Brüste zu kneten. Ich schloss meine Beine um seine Hüfte, während er meine Brüste küsste und knetete. Mit der Hand, die zuvor meinen BH weg geworfen hatte, fuhr er hinunter. Seine Finger schoben mein Höschen zur Seite und streichelten meine empfindlichste Stelle. Ein verlangendes Seufzen entglitt mir und sein Seufzen folgte, als ich eine meiner Hände vom Bettlaken löste und damit in seine Hose griff.

Die Hand unter meinem Höschen wurde immer fordernder, bis Severus es schließlich fortriss. Seine Unterhose folgte recht schnell und während wir uns zärtlich küssten, drang er endlich in mich ein. Er stieß ein erleichtertes Seufzen aus und begann sich in mir zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller, bis er schließlich in mir kam. Ich stieß einen lauten Schrei aus, konnte meinen Atem kaum kontrollieren.

(Hab echt lange überlegt ob ich etwas in diese Richtung überhaupt schrieben soll)

Oh fuck Leute...
Eigentlich heule ich nicht schnell, aber ich habe gerade die letzte Folge von Life is Strange von Gronkh hinter mir... Und Omg ich hab echt geheult....
Naja....

Also wenn euch Viedospiele interessieren Life is Strange ist wirklich empfehlenswert!

Bis dahin, gehabt euch wohl
~Schokokekschen<3

Verbotene Liebe (Severus Snape FF)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt