Kapitel 3

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*Jason Pov*

Ich war so in Gedanken, versunken, dass ich gar nicht mitbekam, wie sich Hailie neben mich setzte. Die ganze Zeit dachte ich darüber nach, wie es weiter gehen sollte, wenn Hailie nicht mehr hier war, aber ich fand einfach keine Antwort darauf. Ich kam wieder in die Realität zurück, als ich aufgab eine Antwort darauf zu finden. Hailie schien auch sehr in Gedanken. Eigentlich wollte ich sie nicht stören, aber da ich verdammt müde war und jetzt schlafen wollte tat ich es doch. Ich rüttelte sanft an ihrer Schulter, wobei ich leise ihren Namen sprach, bis sie sich kurz schüttelte und mir dann ihre volle Aufmerksamkeit schenkte. "Wollen wir schlafen Maus? Ich bin tot müde", gab ich zu. Sie nickte und stimmte mir zu. "Gerne, ich bin auch so müde." Nachdem ich aufgestanden war, legte Hailie sich unter die Decke und sah mir zu, wie ich mich bis auf die Boxer auszog. Danach legte ich mich neben sie mit einem Arm um ihre Mitte. Sie kuschelte sich an mich und schloss die Augen. Ich liebte es, wenn sie bei mir übernachtete, es war immer sehr schön und lustig. Mit ihr konnte man einfach so viel Spaß haben, wie mit keinem anderen. Das fand ich zumindest. Im nächsten Moment bemerkte ich, dass sie eingeschlafen war, also schloss ich ebenfalls die Augen súnd schlief wenig später auch ein. Am nächsten Morgen wachte ich erst gegen 11 Uhr auf. Ich streckte mich und setzte mich auf. Erst da fiel mir auf, dass Hailie nicht mehr neben mir lag, doch da ich Geräusche aus dem Bad hörte wusste ich, wo sie war. Zum Glück war sie nicht eins dieser Mädchen, die Stunden im Bad verbrachten nur um sich fertig zu machen. Das verstehe ich bis heute noch nicht. Langsam stand ich auf und zog mir ein Shirt über, bevor ich zur Badezimmertür ging um daran zu klopfen. "Ja?", hörte ich Hailie's schöne Stimme. "Falls du mich suchst, ich bin unten." "Okay." Ich lief also runter, wo meine Großeltern bereits am gedeckten Frühstückstisch saßen. Mit einem Morgen begrüßte ich die beiden und setzte mich neben sie. Sie erwiederten und lächelten mich an. Kurze Zeit später kam dann auch schon Hailie herein und warf ein gut gelauntes Morgen in den Raum. Sie setzte sich neben mich und drückte mir einen kleinen Schmatzer auf die Wange. Gemeinsam frühstückten wir dann aber dabei fiel mir auf dass sie die ganze Zeit sehr bedrückt guckte, weshalb ich anfing mir etwas zu überlegen womit ich sie ablenken konnte. Nach einer ganzen Weile fiel mir dann auch etwas ein...

You found me *slow updates*Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt