Nash's Sicht:
Ich und Jamie gingen uns aus den Weg und ich hatte genug davon, genug von ihr. Ich war es satt ihr hinterher zu rennen, ich wollte nicht mehr derjenige sein der sie in der Biologie Stunde beobachtete und nie von ihr los kam.
Ich wusste sie liebte mich noch, doch wenn sie lieber auf ihre Eltern hörte, konnte ich nichts daran ändern. Das letzte mal als wie uns sahen, war jedoch am schwersten zu vergessen.
Ich lief gerade nach Hause, es war dunkel, deshalb war ich auch verwundert als Jamie mir entgegen lief. Sie war mit einer Freundin unterwegs, die ich nicht kannte. Mit Mandy hing sie schon lange nicht mehr ab, ob ich daran Schuld war, wusste ich nicht.
"Jamie?", fragte ich verwundert und blieb stehen. "Du kannst schon mal vorraus gehen", sagte sie ihrer Freundin und blieb stehen. "Hi", sagte sie leise und ein leichtes Lächeln huschte ihr über Gesicht.
"Gehts dir gut?", fragte ich und merkte wie anders sie war, ich erkannte sie kaum mehr. Ihre Kleidung war so prüde, so langweilig. Ich bin nicht der Kerl der Mädchen nach Kleidern verurteilt, doch Jamie sah aus als würde sie sich selber nicht wohl fühlen.
Sie nickte und ich merkte wie ihr Lächeln auch schon wieder verschwand. Plötzlich kam sie mir einen Schritt näher und mein Herz fühlte sich an als würde es explodieren. Sie strich mir über die Wange und wanderte mir ihrem Finger nach unten, immer tiefer meinem Hals entlang und ich merkte wie ich kaum noch atmen konnte.
Verdammt, sie gehörte nicht mehr mir, aus uns zwei wird nie wieder ein wir. "Du fehlst mir", sagte sie dann und schaute verträumt auf meine Lippen. Ich dich auch Jamie, Ich dich auch wollte ich schreien, doch ich hielt inne und versuchte mich ihren Lippen zu nähern.
Ein letztes Mal, ein letztes Mal wollte ich sie küssen. Doch sie wich aus, "Ich muss gehen", flüsterte sie und blickte auf den Boden, "war schön dich mal wieder zu sehen"
und seitdem sprachen wie nie wieder ein Wort, wagten es nicht Blicke auszutauschen und nicht den Namen des anderen zu erwähnen.
Manchmal schloss ich die Augen, stellte mir vor wie ich mit Jamie's Eltern sprach, ihnen das Gegenteil bewies doch dann raufte ich mich wieder zusammen. Ich musste niemanden was beweisen, entweder sie mochten mich oder nicht.
Also lies ich es stehen und versuchte mühsam Jamie aus meinen Gedanken zu kriegen.
Jamie's Sicht:
Bald war es so weit, Ich konnte die blöde High School abschliessen und mich für ein Collage bewerben.
Seit meine Eltern meine Beziehung mir Nash verboten haben, konzentrierte ich mich auf die Schule. Ich tat alles um sie wieder stolz zu machen, obwohl ich bis heute nicht verstand wieso sie Nash nicht wenigsten kennenlernen wollten bevor sie so über ihn verurteilten.
Ich erinnere mich noch genau als ich ihn das letzte Mal sah, ich konnte meine Hände nicht von ihm zu lassen. Doch als er mich zu küssen versuchte, musste ich ausweichen. Ich wäre seinem Schwur sonst wieder verfallen und das durfte ich nicht zulassen, meinen Eltern zuliebe.
Alles was ich jetzt noch wollte war es seinen Namen zu vergessen, sobald ich ihn hörte, schmerzte mein ganzer Körper. Ich fing an weniger mit Mandy abzuhängen, es war einfach zu schwer mir Leuten befreundet zu sein, die auch mir Nash befreundet waren. Deshalb trennte ich mich von allem, das auch eine Verbindung zu Nash hatte.
Manchmal schloss ich die Augen und wünschte mir ich könnte die Zeit zurück drehen, doch Gottes Wille war es nicht das ich und Nash zusammen blieben darum ignorierte ich meine Sehnsucht nach ihm.
ich schreibe nun schon seit 2014 an dieser Zeit und verstehe wen ihr diese Story nicht mehr lest.. trotzdem wollte ich euch fragen ob ich nach dem nächsten Kapitel nicht mehr weiter schreiben soll (ist dann halt kein Happy End) oder ob ihr eine Fortsetzung wollt, die gut endet :P
Danke an alle die immer fleissig kommentiert und fleissig weitergelesen haben! Ich hätte nie gedacht, das die Geschichte so vielen gefällt :)
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Bad Boys do it better (Nash Grier)
FanfictionIn Jamie Lanes Leben könnte es besser nicht laufen. Sie hatte den besten Freund auf der Welt (Shawn Mendes) der ausserdem der beliebteste Footballspieler der Schule war, eine tolle Familie, die besten Freunde und machte leidenschaftlich gerne Cheerl...
