Drunk in love

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Jamie's Sicht:

Seit Tagen streiteten sich meine Eltern und ich hatte keinen Einfluss darauf, sie ignorierten mich. Ich hörte sie bis in mein Zimmer schreien und wünschte mir nichts mehr als das meine perfekte Familie wieder perfekt wurde. Und jedes Mal wen ich mich selber beim weinen erwischte, erinnerte ich mich an Nash und an seine Familie die sich nicht um ihn kümmerten und das sein ganzes Leben lang. Ich merkte wie Glück ich hatte, das ich nicht jeden Tag einen Streit erlebe und wischte meine Tränen weg.

Die Sorgen um meine Eltern blieben in meinen Gedanken hängen, jedoch hatte ich Mandy zur Home-Party von Matthiew zugesagt und suchte darum ein passendes Outfit heraus. Obwohl mir nicht nach Party zumute war, wollte ich Mandy nicht hängen lassen.

Nach einigen Minuten entschied ich mich für ein hautenges rotes Kleid das bis zu den Knien ging und Ellbogen-lange Ärmel hatte. Dazu kombinierte ich schwarze HighHeels und eine schwarze Tasche. Ich betrachtete mich im Spiegel und merkte wie verweint ich aussah. Ich gab noch ein wenig Puder auf mein Gesicht und Mascara über meine Wimpern.

Ich und Mandy trafen uns vor dem Eingang von Matthiews Haus und Mandy konnte es kaum erwarten rein zu gehen. "Das wird ein Riesenspass!" Meinte sie und lachte mich vergnügt an. Ich nickte und versuchte gekünstelt zu lächeln, ich hatte ihr noch nichts von meinen Eltern erzählt.

Wir betraten die Party und Nash und Cameron begrüssten uns, "Schatz, willst du was trinken?" Fragte Cam Mandy und zwinkerte sie an. Innerhalb von Sekunden waren die Beiden verschwunden und ich stand mit Nash alleine da. "Na toll", meinte ich und ich wollte nichts weiteres als nach Hause zu gehen.

"Willst du auch was trinken?" meinte Nash mich lächelnd und seine blaue Augen strahlten. Ich versuchte positiv zu denken und beschloss zu bleiben, ich wollte keine Spassbremse sein. "Alk, wär jetzt ganz angebracht", meinte ich und schaute auf den Boden. Ich trank eigentlich kein Alkohol aber ich wollte meine Eltern vergessen, ich wollte die Sorgen wegbringen.

"Noch ein Glas?", meinte dieser komische Junge der mir bekannt vorkam und hinter der Bar stand. "Ja bitte." Ich wusste nicht was geschehen war, ich wusste nicht wo Nash war und wie viele Drinks ich schon hatte. Ich fühlte mich schlecht.

"Jamie", Jemand tippte mich an den Schultern an, die Musik dröhnte, das Pochen in meinem Kopf wurde immer stärker. Ich drehte mich um und diese meerblauen Augen, die würde ich überall erkennen. "Nash", "Nash" endlich.

Nash's Sicht:

Als Jamie im rot-engen Kleid den Raum betrat lagen alle Blicke auf sie, aber wie sollten sie auch nicht. Sie sah wunderschön aus, mein Atem blieb weg.

Ich war überasscht das Jamie Alkohol wollte als ich ihr was zum trinken anbat. Ich wollte ihr jedoch kein Vortrag machen was schlecht war, schliesslich war ich selber auch nicht besser.

Ich war so froh alleine Zeit mit Jamie zu verbringen, doch ich merkte das sie Heute anderst war. Sie war nicht in der Realität, sie hatte ihren Kopf irgendwo anderst. Ich wollte rausfinden was sie hatte, doch als ich mich wegdrehte war Jamie nicht wer da.

Ein Stein fiel mir vom Herzen als ich Jemand in einem roten Kleid entdeckte. Ich betete zu Gott das es Jamie war und klopfte ihr an den Schultern. Jamie drehte sich um und schaute mich strahlend an, "Nash", "Nash", schrie sie hysterisch und umarmte mich.

Ich merkte das sie betrunken war, ich musste sie nach Hause bringen. "Du hast die schönsten Augen Nashy", sie konnte kaum noch stehen. "Nashy", liefen mir ihre Worte hinterher.

Würdest du doch so nüchtern mit mir reden Jamie, dachte ich und küsste ihre Stirn.

Ich brachte sie in mein Auto und schnallte sie an. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände, "Ich will nicht nach Hause, ich will küssen." Ich entfernte Ihre Hände sanft, "Nein Jamie, du bist betrunken", sie antwortete nichts und schaute aus dem Fenster, "wieso willst du nicht nach Hause Jamie?"

"Meine Eltern sie streiten", meinte sie und rollte ihre Augen. "Können wir jetzt?", fragte sie und näherte sich meinem Mund.

Und obwohl ich nichts lieber gemacht hätte als das wusste ich das sie betrunken war und es ihr nicht bedeutet hätte. "Nein", sagte ich streng und fuhr los.

Sie tat mir Leid, sie war sich nicht gewohnt das Eltern streiten. Sie kannte das nicht, im Gegensatz zu mir. Sie ist in einer perfekten Welt aufgwachsen und muss jetzt erfahren wie schlimm die Welt ist. Ich wollte sie beschützen vor dieser grausamen Welt, doch ich konnte nicht mal mich selber schützen.

Ich brachte sie nach Hause und sie küsste wieder meine Wange. "Jamie Lane das einzige Mädchen das mich auch betrunken verrückt macht", dachte ich und schüttelte meinen Kopf.

Ich glaube das ist mein längstes Kapitel bis jetzt, tut mir Leid falls es zu lange ist :( Ich hoffe es gefällt euch trotzdem, Kommis, Bemerkungen, Fehler, Kritik? <3

Bad Boys do it better (Nash Grier)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt