Kapitel 20

494 14 0
                                        

**justins sicht**

mein wecker klingelte um 4:00 uhr morgens. ich stand auf und machte mich schnell fertig. dann ging ich zufuß zu naill um das auto abzuholen was paulina mittgenommen hat als sie auf die party ging. wieder zuhause angekommen ging ich hoch zu paulina ans bett und küsste sie wach.

**paulinas sicht**

die ganze nacht hatte ich es ohne mich zu übergeben geschafft.. das heisst wohl dass es weg ist. als ich gerade darüber träumte das ich auf wolken stehen kann, spürte ich feuchte küsse auf meinem gesicht. ich wachte auf und musste kichern weil es kitzelte. ich öffnete langsam meine augen und sah justin wie er fertig und abfahrbereit vor mir stand. sofort sprang ich vom bett und zog mir was richtiges an. wir gingen zusammen nach unten und als ich ihm gerade was zu essen für die fahrt machen wollte legte er seine starken hände um meine hüfte. ich drehte mich um und schaute in seine augen die aussahen wie flüssige schokolade. er hob mich auf die theke und wir schauten uns weiter einfach nur an. "geh nicht :(" sagte ich traurig und sank meinen kopf schnell damit er die tränen in meinen augen nicht sah. doch er nahm mein kinn zwischen zeigefinger und daumen, so das ich ihn anschauen musste. "schatz ich würde so gern bleiben, aber ich muss auch an meine belieber denken.. du warst ja schließlich auch mal einer, du groupie " grinste er und küsste mich dann zärtlich. ich erwiederte den kuss und mittendrinn musste ich plötzlich lächeln weil ich mein glück mit ihm kaum fassen kann. "ich liebe dich" unterbrach ich den kuss. es klingelge an der tür. "ich dich auch" antwortete er und streifte mit seinem daumen über mein gesicht. dann ging er zur tür und öffnete sie. es war seine ganze crew, die wie eine elefanten horde mit guter laune reinplatzte. ich saß weiterhin auf der theke und schaute zu wie sie sich alle mit jus begrüßten und lachten. dann kamen sie auch zu mir und begrüßten mich. fredo schaute mich kurz an und dann wieder zu justin. "bro, du hast ja besuch" sagte er und zwinkerte ihm zu. er dachte wohl das ich das nicht gehört hatte, denn er schaute mich noch einmal von oben bis unten an. ich zog eine augenbraue hoch, weil ich echt verwundert war das jus nix gesagt hatte. " alter das meine freundin, glotz sie nicht so an" griff er jetzt endlich ein, kam zu mir rüber und gab mir schnell einen kuss. "sorry bro" sagte fredo und drehte sich zu scooter. "komm mal kurz mit hoch" sagte justin , nahm mich am handgelenk und ging mit mir nach oben in sein zimmer. er schloss die tür hinter sich ab und kam langsam auf mich zu. er schmiss mich aufs bett und stüzte sich über mich. "du bist mir noch was schuldig, weil ich dich von dem wixer beschützt hab" grinste er gierieg. ich lachte und lies ihn machen.

gerade als wie beide nur in unterwäsche übereinander lagen klopfte es an der tür. "justin wir wollen jetzt gleich los" hörten wir scooter vor der tür sagen. wir standen auf und zogen uns an. dann gingen wir runter. mittlerweile war justins mum auch da. wir gingen zur auffahrt und ich verabschiedete mich von allen und sie stiegen in den tour bus. dann kam justin zu mir und schaute mich traurig an. "tut mir leid mein schatz" sagte er und küsste mich dann zärtlich. "ich schick dir tickets wenn du ferien hast.. und hier sind die schlüssel zum haus.." - "danke, aber ich werd hier nicht alleine bleiben.. ich geh so lange zu meinen eltern :/ " - "hier hast du trotzdehm die schlüssel" - "ok" wir schauten uns wieder einfach nur traurig an. ("justin komm jetzt" schrieh jemand aus dem bus.) "nadann :/ .. ich muss dann mal los :( .." er küsste mich und nährte sich meinem ohr: "ich liebe dich" flüsterte er mit einer sexy stimme. und stieg in den bus. die türen schlossen sich und der bus fuhr los. ich stand einfach nur da und winkte leicht. "ich dich auch" flüsterte ich mit tränen in den augen und ging wieder rein.

ich schaute auf die uhr. es war jetzt halb 6. ich machte mich fertig, packte meine sachen und fuhr mit einen von justins autos nachhause. "schatz was ist los?" fragte mich meine mutter als ich rein kam. sie sah mein verweintes gesicht und kam auf mich zu. "justin muss weiter auf tour.. er ist jetzt weg" schlüchzte ich in ihre arme. plöztlich wurde mir schlecht und ich rannte auf toillette wo ich mich übergab. "bist du krank?" fragte sie besorgt. "ja" sagte ich erschöpft als mein kotzanfall verschwand. "heute wird dann wohl nix mit schule" - "doch.. " ich wollte hin um mich abzulenken. meine mum aber, blieb hartnäckig: "nein du gehst jetzt gleich zum arzt" - "ooh -.- " stöhnte ich genervt und stand vom boden auf, dann ging ich in mein zimmer und legte mich auf mein bett. ich schaute auf mein handy und sah das justin mir geschrieben hat. ein lächeln schlich sich auf meine lippen.

"miss you :* :( " stand in der sms. mein lächeln wurde breiter und ich schrieb zurück:"ich dich auch :( fühl dich geküsst"

ich legte mein handy weg und zog meine schuhe an. ich ging runter und sagte meiner mum bescheid das ich jetzt zum arzt gehe.

ich ging zufuß, da die arztpraxis nicht weit weg war. beim arzt angekommen musste ich erstmal ne halbe stunde warten bis ich endlich dran genommen worden bin. ich sagte das es mir seit 2 tagen nicht gut geht und das ich mich oft übergeben musste. er untersuchte mich und sagte das er mir nicht weiter helfen kann. ich sollte mich an einen frauenarzt wenden. "WAS?! frauenarzt?! was soll ich denn da?" fragte ich geschockt wärend mein arzt eine nummer wählte. er redete mit jemanden und als er dann auflegte gab er mir einen zettel und sagte das ich zu dem frauenarzt gehen soll der da draufsteht.

vor dem frauenarzt, schaute ich nocheinmal auf den zettel um sicher zu stellen ob es die richtige adresse war. ich ging rein und wurde ins wartezimmer geschickt. diesesmal wurde ich gleich nach 5 minuten aufgerufen. die ärztin begrüßte mich und untersuchte mich danach auch sofort. dann setzte sie sich an ihren tisch und schrieb irgentwas. "und? was ist mit mir?" fragte ich leise und unsicher. sie stand auf und drehte sich zu mir um.

My everything (Justin Bieber FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt