"ja?" fragte er und starrte weiterhin auf die starße.
"was haben diese leute da gesagt mit dem rauchen und kiffen?" erwartungsvoll schaute ich ihn an und biss mir dabei auf die lippe. er ignorierte meine frage und antwortete nicht.
"justin? ich hab dich was gefragt" drengkte ich ihn.
sein griff festigte sich um das lenkrad so das seine haut um die fibgerknochen sich weiß färbte.
um ihn die antwort zu erleichtern fragte ich anders "justin, hast du gekifft und geraucht?"
er nickte stumpf.
ich formte meine lippen zu einem strich und schaute aus dem fenster. "tust dus immer noch?" fragte ich und sah dabei aus dem fenster.
"hm?" er schaute mich für den bruchteil einer sekunde an.
"ob du es immer noch tust?" fragte ich nun laut und streng.
er antwortete mir immer schonwieder nicht.
"JUSTIN!" schreite ich fragend.
"JA MAN! .. tuh ich.. manchmal.."
vor schock verstummte ich.
**justins sicht**
als wir dann dei ihr ankamen, stürmte sie wütend aus dem auto und ging in richtung tür.
ich zog den schlüssel noch aus dem zündschloss und folgte ihr. "paulina!" rief ich damit sie stehen blieb, aber sie wurde nur schneller. sie schloss die tür auf und stürmte nach oben.
vom wohnzimmer aus beobachteten uns ihre eltern, denn ich versuchte sie noch rufend aufzuhalten.
ein türknallen ertöhnte und als ich gerade auch hochgehen wollte, hielt mich ihre mutter davon ab
"justin, nimm es nicht so ernst, es sind ihre hormone" rief ihre mutter von wohnzimmer aus.
'wenn es nur so wäre' sagte mir eine stimme in meinem kopf. ich seufzte und daraufhin kam ihre mutter auf mich zu.
"geh hoch und rede mit einfühlsam mit ihr, damit sie nicht nochmehr sauer wird"
ich nickte, bedankte mich bei ihr und joggte daraufhin die treppen hoch, wo ich vor ihrer tür stehen blieb und leicht klopfte. "baby?" zwar antwortete sie mir nicht, aber ich ging trotzdehm rein. "bab-" sie unterbrach mich indem sie ein kissen nach mir schmiss und schrieh: "verpiss dich!"
"paulina bitte hör mir zu" bettelte sie an während sie wütend auf ihren bett mit handy in der hand saß.
"justin ich hab grad im internet gelesen was du alles tolles gemacht hast in der zeit in der wir nicht zusammen waren!" sie hielt mir die ganzen schlagzeilen auf ihrem handy vors gesicht.
"babe, mir gings scheisse ohne dich und bei dem gedanken, dass das ding in dir nicht von mir ist konnte ich durchdrehen und dass hat mich abgeregt." erklärte ich laut.
"justin soetwas ist keine lösung!" schrieh sie schon fast und stand auf.
"baby, es tut mir leid. wirklich" langsam ging ich auf sie zu.
nun stand sie mit verschränkten armen beildigt vor mir. ich umarmte sie doch sie rührte sich nicht, sie blieb weiterhin steif stehen. um sie zu beruhigen küsste ich sie leicht auf den kopf und flüsterte daraufhin: "ich liebe dich." und drückte sie noch fester an mich.
sie antwortete nicht.
"sag es" befahl ich ihr mit einem grinsem im gesicht.
"nö, ich hasse dich" jammerte sie beldeidigt.
"nein tust du nicht" lachte ich.
"doch tuh ich"
"nein"
ich küsste sie nocheinmal auf den kopf "doch"
ihre körperhaltung verweichte sich, sie atmete einmal tief ein und aus und umarmte mich dann zurück. "ich liebe dich auch" sie drückte mich fester "aber mach das nicht nocheinmal" murmelte sie gegen meine brust.
"versprochen"
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**später**
"ich versteh jetzt dein schiss" sagte ich zu paulina und griff das lenkrad vor nervösität etwas fester.
"justin, wenn ICH es geschafft hab es meinen eltern zu sagen, dann schaffst du es auch" versuchte sie mich zu beruhigen. wir fuhren gerade die einfahrt von meiner mutter rein. ich hatte extra meinem dad bescheid gesagt dass er auch zu ihr fahren sollte. sein auto stand schon auf ihrem parkplatz und daneben das auto meiner mutter.
ich atmete einmal tief ein und aus befor ich klopfte. meine mutter öffnete mir mit offenen armen die tür und umarmte mich darauf hin fest. daneben mein vater, der mir zur begrüßung auf den rücken klopfte. daraufhin begrüßteten sie sich mit paulina und wir gingen in die küche, wo uns meine mutter allen kaffe machte.
kurze zeit später setzten wir uns alle an den esstisch.
"also was wolltest du bereden" fragte meine mum mit einem lächelm im gesicht.
ich zögerte kurz bis es aus mir herraus platzte "wir sind schwanger"
meine mutter schaute kurz zu jeremy und dann wieder zu mir befor sie aufsprang und mich und paulina umarmte. ich hatte mir ihre reaktion echt anders vorgestellt, war aber erleichtert das sie es so hin nahmen.
"sweat heart, ich war auch nicht viel älter als ich mit dir schwanger war" erklärte sie, da sie wohl meine und paulinas verwirrten gesichter durschaut hatte.
"wir finden es nur sehr schade, dass wir deine freundin nicht so kennenlernen konnten" erwiederte mein dad.
"ja er hat recht. vielleicht könnt ihr ja noch ein bisschen bleiben und dann essen wir zusammen und lernen so deine freundin besser kennen?" fragte meine mutter.
wie willigten ein, tranken zuende und redeten bis wir uns alle zusammen an kochen machen.
nach dem essen wollte ich noch umbedinkt bleiben um das eishockey spiel noch zu sehen. paulina verstand das spiel überhaupt nicht, also erklärte ich ihr alles währendessen. ich glaub sie mag eishockey jetzt auch, denn sie guckte genau so gespannt auf den fernseher wie ich und mein dad.
ich grinste bei dem anblick und zog sie von der armlehne wo sie draufsaß, auf meinen schoß, schloss meine arme um sie und schaute das spiel weiter.
am abend verabschiedeten wir uns von meinem eltern um paulina nachhause zu bringen, weil morgen schule ist.
**paulinas sicht**
als wir gerade das haus verließen um zum auto zu gehen hielt seine mutter uns mit ihren worten auf
"wie wärs wenn paulina dieses weihnachten die paar wochen mit zu oma und opa kommt." schlug seine mutter vor und schaute uns, vorallem mich glücklich an.
ich willigte glücklich ein und umarmte pattie und jeremy fest, befor wie ins auto einstiegen und los fuhren.
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sorry dass ich euch so lange warten hab lassen. ich hoffe das kapitel gefällt euch trotzdehm. votet und kommentiert bitte <3
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My everything (Justin Bieber FF)
FanfictionPaulina ist seit 4 jahren belieber. sie geht jetzt das erste mal auf ein konzert von ihm und dann noch mit meet and greet. Nach dem meet and greet drehte sich ihr leben um 180 grad.
