freudig sprang ich justin in die arme. er lies seine tasche fallen, schloss mich in seine starken arme, hob mich leicht hoch und drehte sich dabei einmal. ich quiekte laut
"oh baby, ich hab dich so vermisst" hauchte er in meine haare als er mich wieder runter lies. "ich dich auch" antwortete ich mit leichten tränen. "aber.. solltest du nicht eigentlich erst morgen kommen?" fügte ich noch mit einem neugierigen blick hinzu. "lass erstmal rein gehen babe" meinte justin und legte seinen arm um mich, mit dem anderen hob er die tasche auf.
wir setzten uns aufs sofa und er fing an zu reden. leider kann ich mich nicht mehr drann errinern was er sagte, weil ich von seinen funkelnden schokoladen braunen augen abgelenkt war. also nickte ich einfach nur als er seinen satz beendete. ich quieckte und umarmte ihn nocheinmal doll.
"kann ich duschen?" fragte er als ich von ihm ablies und leckte sich dabei über seine unterlippe. "klar" antwortete ich und zeigte in richtung bad. "ich bin gleich wieder da baby, dann haben wir beide alle zeit der welt" hauchte er verfüherisch in mein ohr. ich biss mir auf meine unterlippe und nickte. er stand auf, ging ins bad und schloss die tür hinter sich. "schatz bringst du mir ein hand tuch?!" rief justin aus dem bad. "bring ich dir gleich" rief ich zurück und stand auf. ich ging nach oben, ins ankleide zimmer meiner mum und holte ein handtuch aus einen der schränke. genau neben dem schrank ist ein großer spiegel in dem ich mir nocheinmal meinen bauch anguckte. seufzent machte ich das licht aus und schloss die tür hinter mir. ich ging ins untere badezimmer und überreichte justin das handtuch. dann ging ich wieder hoch in mein zimmer und schmiss mich dort aufs bett. mir schwirten tausende gedanken im kopf rum wie ich es ihm blos sagen sollte. aber diesesmal musste ich es ihm einfach sagen. ich hörte wie justin die badezimmer tür unten aufschloss und die treppen langsam hochging. er kam rein. ich richtete mich auf und erblickte ihn wie er nur mit einem handtuch um der hüfte vor mir stand. vom seinem nassen haar tropften ein paar wassertropfen runter, sie landeten auf seinem nackten oberkörper und kullerten weiter runter, bis sie vom handtuch an seiner hüfte aufgefangen worden sind. bei diesem anblick, musste ich mir auf meine unterlippe beissen. "hey babe" grinste er, schloss die tür hinter sich und kam mir langsam näher. er stellte sich vor mich, schubste mich leicht nach hinten und legte sich dann auf mich. er küsste leidenschaftlich meinen nacken. ich stöhnte leise auf, doch dann kam mir der gedanke das ich es ihm sagen musste. er ging rüber zur anderen seite und küsste dort weiter. "jetzt oder nie" flüsterte ich leise, so das er es nicht hörte. "justin ich muss dir was sagen" sagte ich unsicher. "dass (*kuss*) kann (*kuss*) warten (*kuss*)" antwortete zwischen seinen küssen. mit geschlossenden augen atmete ich einmal tief ein und aus. "ich bin schwanger" platzte es aus mir herraus. sofort hörte justin auf mich zu küssen und starte mich mit leicht geöfnetten mund an, bis er fragte: "WAS?" - "ich.. bin schwanger.." antwortete ich nocheinmal unsicher.
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sorry, dass das kapitel so kurz ist, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdehm. votet und kommentiert. danke <3
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My everything (Justin Bieber FF)
Fan-FictionPaulina ist seit 4 jahren belieber. sie geht jetzt das erste mal auf ein konzert von ihm und dann noch mit meet and greet. Nach dem meet and greet drehte sich ihr leben um 180 grad.
