Pov. Tae
Bambam begrüßte uns kurz und wies uns an, uns hinzusetzen.
"Kookie hat wohl ne Pechwoche stimmt's? Heute morgen erst entlassen, jetzt schon wieder da", meinte Bambam ernst, jedoch mit einem belustigtem Unterton.
"Kommen wir zu seinem Zustand. Kookie hat durch den Aufprall nicht nur eine Platzwunde, sondern auch Verletzungen an der Schädeldecke. Wir wissen noch nicht, ob davon nicht vielleicht auch etwas abgesplittert sein könnte, aber zurzeit gehen wir leider vom schlimmsten aus. Der Aufprall auf dem Wasser hat im einige blaue Flecken und Prellungen verpasst und auch einen gebrochenen Arm. (Jap, Wasser kann sowas)
In seinen Lungen war viel Wasser, was wir aber alles raus bekommen konnten. Zurzeit liegt Jungkook im künstlichen Koma", beendete Bambam seinen Bericht.
"Im Koma?!", fragte ich aufgebracht. "Es ist ein Unterschied zwischen einem "normalen" Koma und diesem. Das künstliche Koma ist steuerbar und hilft bei der Heilung", erklärte Bambam mir. "Können wir zu ihm?", fragte Jin, der bis dahin noch nichts gesagt hatte. "Jeder einzeln und kurz, aber ja".
Pov. Kookie
Wieder war es still um mich, nur diesesmal war es keine bedrückende Stille. Sie war einfach da.
Mir kam es vor, als ob ich schwebte, aber es war auch wieder alles schwarz.
Ich war ruhig.
Die Schwärze war freundlich, sie umhüllte mich, und spendete mit Trost.
Die Stille erstickte die Stimme, die mir sagte, dass ich nicht genug war.
Ich hatte keine Schmerzen. Keine seelischen und keine von den Verletzungen, die durch den Unfall passiert waren und durch mich.
Zum ersten Mal seit langem fühlte ich mich wohl. Beschützt.
Ich wollte nicht, dass das aufhört, es sollte so bleiben. Wieso zurück zu Tae, der mich sowieso nie lieben würde, wieso zurück zu meinen Problemen? Wollte ich den überhaupt zu ihnen zurück.
Und dann begann ich zu weinen. Stumm liefen mir die Tränen über's Gesicht. Das hier alles passierte in meinem Kopf, darum konnte ich hier weinen.
Plötzlich bekam ich Angst.
Was wenn ich für immer in meinem Kopf hängen bleibe? Einerseits machte mir der Gedanke Angst, aber andererseits, warum den nicht? Es war doch schön hier und keiner sagte, ich wäre schwach, weil ich weinte.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch neben mir. War das eine Tür? Auf das Geräusch folgten Schritte, die sich mir näherten. "Es tut mir so leid Kookie, das ist alles meine Schuld", sagte mir eine nur allzu bekannte Stimme und mein Herz zog sich zusammen. Tae, warum klang er so traurig, immerhin war ich jetzt glücklich?
"K-kookie es tut mir so leid", schniefte Tae und ich spürte, wie es neben meiner Hand nass wurde. Also lag ich vermutlich in einem Bett. "Tae, alles ist gut, ich bin hier", sagte ich und versuchte ihn zu trösten, wohlwissend, dass das nicht funktionieren würde.
"Ich b-bin ein schlechter Freund Kookie", murmelte Tae und ich weinte wieder. "Tae ich liebe dich, du bist alles, was mich am Leben hält, von dir lebe ich, doch zugleich zerstört du mich, bitte bleib", weinte ich, denn Tae konnte mich ja nicht hören.
"Ich muss gehen, wir haben jeder nur gsnz kurz Zeit, ich komm morgen wieder", sagte Tae und ich hörte, wie die Tür wieder ins Schloss fiel.
Ich war wieder alleine und sofort kam die Stille wieder. Nur schien sie mich diesesmal zu erdrücken.
Hätte ich es doch nur geschafft.
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Nevermind |j.jk x k.th
Fanfiction"Ein Schnitt weil ich hässlich bin, einer weil ich zu fett bin und einer, weil ich mich in dich verliebt habe" Jungkook, Mitglied der bekannten Gruppe Bts hat sich in Taehyung, sein Gruppenmember und besten Freund verliebt. Jedoch hat der arme Keks...
