Wieso? Was hatten diese Dinger in meinem Schrank verloren? Wer ear auf diese bescheuerte Idee gekommen die so zur Show zustellen? Dann dämmerte es mir; Mein Vater. Er hatte diese Teile in meinem Schrank gepackt.
"Gefallen sie dir? ... Natürlich tun sie das."
Er stand direkt hinter mir, ich erstarrte und spürte seinen Atem in meinem Nacken. Es breitete sich eine Gänsehaut über meinem ganzen Körper aus und ich wünschte Kolja wäre endlich hier.
"Kitty und die zwillinge sind schon eingeschlafen. Es wird Zeit das es endlich wie früher wird, wie versprochen."
Geschockt öffnete ich meine Augen und meinen Mund. Das hatte Vater alos mit "es wird alles wie früher" gemeint. Er hatte nie was anderes gemeint. Tränen sammelten sich in meinen vor schock noch weiten Augen.
"Such dir was aus, mein Schatz. Heute ist es ausnahmsweise deine Wahl."
Man konnte das dreckigegrinsen in seiner Stimme quasi hören. Ich schluckte, schloss meine Augen, senkte den Kopf und schüttelte eben diesen. Das konnte nicht wahr sein. Es durfte nicht wahr sein. Wie konnte ich nur glauben er hätte sich geändert.
"Nagut, dann werde ich mir was schönes für dich raussuchen... ahh das is doch gut."
Sagte er, griff dabei in den Schrank und hielt mir anschließend ein Ei- förmiges etwas vor die Augen. Die tränen liefen in strömen und ich sackte zusammen. Mein Vater hockte sich zu mir runter und raunte in mein Ohr:
"Du weisst also was das ist, mh... stell dir vor wie es in deinem süßen Arsc* vibriert"-
Dabei griff er mir an meinen Hintern und kniff ihn.
-"und du mich bittest, nein, anbettelst dich endlich kommen zu lassen. Stell dir vor wie glücklich ich dich wiedermachen kann."
Glücklich? Dachte er wirklich das mich seine wiederlichen Berührungen glücklich gemacht haben? Das konnte er doch nicht ernst meinen. Ich verstekte mein Gesicht in meinen Händen und spürte die Lippen meines Vaters an meinem Hals und Nacken. Er schaltete das Ei an und strich damit über meine Brust und runter zu meiner Mitte. Wiederwillen musste ich keuchen, was mein Vater als zustimmung fehlinterpretierte und mich auf die Seite legte. In dieser Position schmiegte er sich von hinten an mich und presste sein Gemächt an meinen Hintern. Ich ekelte mich vor ihm. Er sollte mich nicht anfassen. Aber er machte weiter, öffnete meinen Gürtel und schob meine Hose etwas runter. Seine Hand streichelte, über dem dünnen Stoff meiner engen Boxer, über meine Mitte. Vater schien es sehr zu genießen aber mi wurde mit jeder Minute schlechter. Wieder griff er zu diesem Ei-dings und hielt es diesmal, angeschaltet versteht sich, gegen meinen Schwanz. Mein Körper reagierte unglücklicherweise genauso wie er es nicht sollte. So das ich anfing mehr zu keuchen und sogar zu Stöhnen. Selbst meine Körpermitte wurde langsam hart.
"Es scheint dir ja richtig zu gefallen."
Grinste mein Vater. Er drehte mich auf den Rücken und plazierte sich zwischen meinen Beinen, zog mir meine Jeans Hose aus. Meine Boxer lies er mir vorerst noch. Er fing an mich zu küssen, hielt mir die Nase zu um mir seine Zunge in den Mund schieben zu können. Ehe er sich löste mich angrinste und meine Bixer verschwinden lies.
"Es tut mir so leid Baby. Ch kann nich länger warten."
Er lies das Ei neben meinem Kopf liegen, zog sich seine Hise etwas runter und rammte sich in mich. Er hielt mir den Mund zu und drehte meinen Blick richtung schrank. Sagte immer wieder wie er sich darauf freue alles Spielzeuge mit mir Auszutesten und mich mit Plugs zur Schule zu schicken. Er stöhnte noch einmal und kam so im mir. Ich blieb am boden liegen und schlief hier ein...
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