Am nächsten Tag sollte Kolja seinen Worten Taten folgen lassen. Er sagte zu mir das am Abend eine Art Fest veranstaltet werden würde. Es würden einige seiner Verwanden kommen und viele Bekannte und Freunde von Ihm. ich bat ihn darum, dass ich mir etwas anziehen dürfte, was er jedoch augenblicklich verneinte. Sie alle werden mich so sehen. Sie werden mich in diesem Käfig sehen. Nackt, Entblößt.
Als die Klingel der Tür ertönte schreckte ich hoch und wurde erneut nervös. Mein Magen verkrampfte sich und ich hatte ein Gefühl als würde ich mich gleich übergeben müssen. Der Russe führte seine ersten Gäste ins Wohnzimmer. Sie kamen direkt auf mich zu und begutachteten mich. Ich versuchte mein bestes, meinen Intimbereich zu verstecken und möglichst wenig von mir zu zeigen. Vorsichtig schielte ich zu Kolja der Stolz wie ein Pfau das ganze beobachtete. Es waren bestimmt Minuten die ich von den ersten Gästen angestarrt wurde Irgendwann lösten sie sich auf und beschäftigten sich miteinander. Allerdings wiederholte sich diese Tortur des begutachtet werdens einige male an diesem Abend. Als alle Gäste da waren wurde ich zwar immer noch angeschaut aber nicht mehr so penetrant und dank Kolja, der jeden berührungsversuch sofort unterband, wurde ich auch nicht von jedem zweiten angefasst. Mir wurde sogar ein Stück Kuchen von Kolja gebracht, der ab und an nach mir sah. Bei seinem kommenden besuch bat ich ihn kurz auf die Toilette zu dürfen, was ich auch durfte. Jedoch legte er mir vorher noch ein Halsband, mit daran befestigter Leine, an. Daraufhin hob er mich aus dem Käfig und stellte mich davor auf meine Füße. nahm die Leine und deutete mir loszugehen. Es war merkwürdig von allen beim Laufen beobachtet zu werden. Vor der Badezimmer Tür machte Kolja die Leine ab und sagte mir ich solle mich beeilen. Ich verschwand im Bad und trank etwas Wasser aus dem Hahn. Auch wenn ich eine Schüssel mit Milch hatte, irgendwann schmeckte sie nicht mehr und ich bekam Bauchschmerzen davon. Schnell erledigte ich mein Geschäft und kam wieder aus dem Bad wo mein Besitzer schon auf mich wartete. Kolja legte mir wieder die Leine an und führte mich zurück zum Gittergestell, öffnete mir die Tür und ich kletterte wieder hinein. Mit der Zeit gingen ein Paar der Gäste und die, die geblieben waren tranken ziemlich viel Alkohol. Auch Kolja füllte ordentlich was in sich. Bei mir stellte sich langsam das Gefühl ein, vergessen worden zu sein. Zwar wurde ich von ein zwei Gästen immer wieder angeschaut aber ich wollte Koljas Aufmerksamkeit und nicht ihre, die waren mir alle egal, ich wollte lediglich Kolja für mich alleine. Nachdem der Großteil der Gesellschaft sich verabschiedet hatte und Kolja mit seinen übrig gebliebenen Freunden auf die Sofas gesetzt hatte. Wurde es ziemlich ruhig, sie unterhielten sich hin und wieder flüsterten sie sich etwas zu und lachten. Irgendwann spürte ich die Blicke der kleinen Gruppe auf mir. in ihren Augen war ein Schimmer der Lust zu erkennen und etwas leicht freches oder gar leicht böses. Mir wurde flau im Magen, Kolja kam auf mich zu, öffnete die Käfigtür und holte mich heraus. Er trug mich bis zum Tisch bei den Sofas und setzte mich auf seinen Schoß. Mit großen Augen sah ich ihn an und wartete was er vorhatte.
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