Kurz nach eins schiebe ich mein Rad über den Kiesplatz zum Stallgebäude und lehne es gegen die Mauer. Obwohl es heute Vormittag eigentlich noch relativ angenehm, fast kühl gewesen ist, schwitze ich mich nun zu Tode. Die Sonne brennt erbarmungslos auf Rosswald nieder und ich bin froh, dass die Eiche in der Mitte des Platzes zumindest etwas Schatten spendet. Scheriff liegt im Schatten des Wohnhauses und hechelt angestrengt, dennoch lässt er mich nicht aus dem Blick. Das Bellen ist ihm heute zu anstrengend, was ich irgendwie verstehen kann.
Ich ziehe mir den Gurt meiner Tragetasche über den Kopf und nähere mich dem grünen Tor. Jemand hat die eine Hälfte des Tors speerangelweit aufgezogen und ich merke bereits, was für ein angenehm kühler Luftstrom im Gebäude herrscht. Ich habe noch keinen Schritt über die Schwelle gemacht, als eine bekannte Stimme nach mir ruft. Nein, nicht ruft. Sie keift nach mir.
„Brooklyn!"
„Na klasse...", murmle ich leise und wende mich der Stimme zu. Juli kommt wie immer mit großen schnellen Schritten auf mich zu und selbst aus der Entfernung kann ich sehen, dass sie nicht gerade in der besten Stimmung ist. Sowas hat mir gerade noch gefehlt.
„Komm her." Keine Begrüßung, kein ‚Guten Tag', keine Erklärung, nichts. Juli hat also allerbeste Laune. Dabei hatte ich eigentlich ein gutes Gefühl, dass wir heute ohne Zoff auskommen.
„Aber ich muss meine Tasche noch wegbringen und die Stiefel -", fange ich an, doch Juli unterbricht mich sofort. Ich habe nicht mal das Gefühl, dass sie mir wirklich zugehört hätte, selbst wenn ich ausgesprochen hätte.
„Scheiß da drauf. Die Stiefel und den Helm brauchst du nicht. Und deine Tasche kannst du mitnehmen. Jetzt komm!" Eingeschnappt verschränke ich die Arme vor der Brust. Bei so einem Befehlshaberton kann sie mich mal.
„Wie wäre es mal mit einem ‚Bitte'? Oder einem ‚Guten Tag', zur Abwechslung?" Sie verdreht die Augen und bringt mich dann mit einem Blick zum Schweigen. Ihre blauen Augen funkeln mich böse an und ihre dunklen Wimpern verstärken diesen Effekt nur noch. Sie hat leichte Schatten unter den Augen. Entweder von alter Wimperntusche oder von zu wenig Schlaf.
„Du kannst dir deine beleidigte Attitüde mal ganz woanders hinstecken, bevor ich das tue. Verstanden? Jetzt komm endlich oder du kannst deinen kleinen schmalen Hintern hier wieder vom Gelände schwingen. Und dann brauchst du heute und morgen auch nicht mehr aufzulaufen!" Geschockt bleibt mir jeder möglicher Gegenkommentar im Hals stecken. Ich starre Juli fassungslos an, doch sie reckt nur ihren Kopf in die Höhe und dreht sich ohne ein weiteres Wort um. Angepisst stampft sie über den Kies auf den linken Gebäudeflügel zu, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass wir wieder auf den hinteren Hof gehen. Was aber kein Grund wäre, mich so zusammenzufalten. Wegen einem so nichtigen Einwurf von mir. Zumindest wenn man unsere bisherigen Streitgespräche analysiert. Ich war schon mal patziger.
Juli ist schon fast an der Gebäudeecke und ich raffe mich auf. Wenn ich noch länger warte, verliere ich sie noch aus den Augen und werde nie erfahren, was sie von mir will. Ich werfe die Tasche wieder über die Schulter und eile Juliane nach. Sie verschwindet hinter dem Gebäude und kurz darauf (und einen kräftigen Sprint später) habe ich sie eingeholt.
„Willst du mir den wenigstens sagen, worum es geht? Oder was wir heute machen?" Juli antwortet mir nicht, sondern wirft nur einen kurzen Blick über die Schulter. Langsam kommen das hohe Dach des Reitplatzes und der aus alten Latten gezimmerte Zaun des Roundpens in Sicht. Und im Roundpen läuft etwas Großes unruhig im Kreis.
Die weiße, seidige Mähne fliegt hinter ihm her, während er immer wieder am Rand des Kreises entlang trabt und den Kopf in die Luft wirft. Sein Fell glänzt so schön wie immer, doch über den Rücken ziehen sich große dunkle Schmutzflecken. Ungläubig starre ich zum Roundpen.
Flashlight.
Juli ist wieder schneller geworden und erreicht vor mir das Tor des Roundpens. Vom Boden hebt sie ein altes dreckiges Seil auf und rollt es sich über den Ellbogen auf. Die Enden des Seils sind schon etwas ausgefranst, doch es scheint auch schon einige Jahre hinter sich zu haben.
Ich stelle mich dicht an das Holztor und sehe fasziniert und erschrocken zugleich zu, wie das weiße Pferd immer noch im Kreis läuft, auf der Suche nach einem Ausweg. Er läuft gerade auf den Zaun zu, wirft kurz vorher den Kopf hoch und wechselt dann die Richtung. Sein Atem geht schnell und unregelmäßig.
Ich schaue wieder zu Juli. Mit einem undefinierbaren Blick im Gesicht beobachtet sie Flashlights Bewegungen.
„Ruf ihn."
„Was?" Juli hebt eine Augenbraue, doch sie antwortet nicht. Stattdessen nickt sie mit dem Kopf in die Richtung des Pferdes. Ich seufze.
„Flashlight!" Sofort stoppt das Pferd in seiner Bewegung und schaut in unsere Richtung. Seine Ohren sind auf mich gerichtet und seine Nüstern aufgebläht. Vorsichtig beobachtet er mich, bevor er seine Ohren wieder in alle möglichen Richtungen dreht und einen Schritt auf das Tor zu macht. Er streckt die Nase aus und schnuppert.
„Jetzt kannst du mir mal beweisen, wie viel Pferdemädchen in dir steckt", meint Juli abfällig und drückt mir das dreckige Seil in die Hand. Jetzt ist sie völlig durchgedreht. Wahrscheinlich ein Sonnenstich, bei der Hitze kein Wunder.
„Was?" Ich komme mir etwas dümmlich vor, wozu ich aber eigentlich keinen Grund habe. Juli entriegelt das Holztor, öffnet es und schiebt mich hinein. Sie schiebt mich wirklich hinein, denn als sie mir meine Tasche abnimmt, drückt sie mir auch im selben Moment auf die Schulter und ich muss wohl oder übel einen Schritt nach vorne machen. Und ehe ich mich versehe, hat sie das Tor auch schon wieder hinter mir zugemacht und lehnt sich dagegen.
Flashlight mir gegenüber stapft nervös auf und nimmt wieder eine gespannte Haltung an. Wenn er jetzt wieder wild herum rennt, kann ich nicht ausweichen. In der Stallgasse konnte ich nur Unmengen an Glück und Schutzengeln gehabt haben. Aber hier macht er mich sofort platt. Will die mich umbringen?
„Dein Ernst?!", schnauze ich sie an, als ich mich ihr zuwende. Ich gehe auf das Tor zu und will den Riegel zurückschieben, doch sie packt mein Handgelenk. Und wie auf einen Befehl lasse ich den Metallriegel los. Ich starre sie wütend an. Sie erwidert meinen Blick ungerührt.
„Es wird nichts passieren." Ihre Stimme klingt immer noch befehlshaberisch. Doch dann weicht ihr Gesichtsausdruck etwas auf. „Ich versprech's." Ich merke ihr an, dass sie das nicht oft vorher gesagt hat. Was in mir irgendwie eine Spur von Mitleid auslöst, auch wenn sie den gerade nicht verdient hat.
Sie lässt mein Handgelenk wieder los und deutet auf Flashlight. Ich wende mich ihm wieder zu. Er steht immer noch da und wartet auf etwas. Auf was, wissen wir beide noch nicht so genau. Aber Juli gibt Anweisungen. Mehr oder weniger.
„Du machst jetzt einfach das, was ich dir sage. Nicht mehr, nicht weniger. Und du stellst es nicht in Frage. Einfach machen, okay?" Ich werfe ihr einen unsicheren Blick über die Schulter zu, doch ich nicke. Sie wird schon wissen, was sie da vorhat. Hoffe ich zumindest.
„Nimm das Seil in die rechte Hand und gehe mit ausgestreckten Armen auf ihn zu. Du musst ihn wegschicken von dir. Guck ihm am besten fest in die Augen, das verstärkt den Effekt. Er soll laufen. Und nicht anhalten. Darauf musst du achten. Er muss mindestens 500 Meter laufen, damit es funktioniert."
„Was?" Ich schaue zu Juli, die immer noch am Tor lehnt. "Aber sonst geht es dir gut?" Juli wirft mir einen wütenden Blick zu.
„Du sollst keine Fragen stellen. Treib ihn einfach. Sorg dafür, dass er läuft! Und übrigens heißt es ‚Wie bitte?'." Ich seufze und mache, wie mir geheißen. Ich strecke die Arme aus und nähere mich Flashlight. Doch anstatt zu laufen nimmt er nur seinen Kopf zurück und mustert mich verwirrt. Okay, das wird nichts.
„Du musst schon schräg auf ihn zugehen, damit er läuft, Brooklyn." Ich verdrehe die Augen.
„Ja, Mama." Ich ziehe eine Grimasse, die sie aber zu meinem Glück nicht sehen kann. Ich gehe einige Schritte auf Flashlights Seite zu, schaue ihm fest in die Augen und das Pferd verdreht die Ohren. Er nimmt den Kopf hoch, wendet sich von mir ab und tatsächlich beginnt er loszulaufen. Doch nach einigen Schritten beginnt er bereits wieder langsamer zu werden.
„Du musst dran bleiben. Stell dich mittig in den Roundpen. Und benutze das Seil, um ihn zu treiben. Wirf es immer hinter ihn. Und du musst hinter seiner Schulter stehen, dann sollte das Antrieb genug sein." Juli hat doch echt einen Schlag weg. Ich sage aber nichts, sondern laufe Flashlight nach. Er wirft den Kopf hoch und beginnt wieder zu laufen. Dann versuche ich mich möglichst mittig zu positionieren und irgendwie hinter der Schulter eines Pferdes zu bleiben. Wie auch immer das funktionieren mag. Flashlight will wieder langsamer werden, doch dann mache ich vom Seil Gebrauch. Ich wickle einen Teil ab und schleudere es von mir weg hinter ihn. Er erschreckt sich und schießt nach vorne.
„Himmel, du sollst ihn nicht treffen! Dann können wir es auch gleich lassen. Hinter ihn zielen, verstanden?" Ich bin zu sehr damit beschäftigt, mich mit dem Pferd mitzudrehen, als Julis Gemoser wirklich Beachtung zu schenken.
„Jaja...", murmle ich nur als Antwort, doch bekomme sofort Konter.
„Jaja heiß ‚Leck mich!'. Jetzt gibt dir Mühe!" Die ist doch echt die Pest, wenn es um Pferde geht.
Ich hole das Seil zurück, behalte Flashlight im Blick und werfe es wieder hinter ihn, als er beginnt langsamer zu werden. Erneut macht er einen Satz nach vorne. Ich laufe ihm nach und versuche mit ihm Schritt zu halten.
Ich hole das Seil ein und will es erneut werfen. Schließlich soll er ja laufen. Doch plötzlich bremst Flashlight rapide ab, wendet sich mir zu und ich bekomme Panik. Jetzt wird er mich platt trampeln und sich für das Scheuchen mit dem Seil rächen.
„Lass ihn wenden, geh auf seine andere Seite!" Juli klingt etwas außer Atem. Ich mache schnell einen Schritt nach links und nehme erneut die Arme hoch und tatsächlich läuft Flashlight in die andere Richtung los. Ich sehe aus dem Augenwinkel wie Juli den Kopf schüttelt.
„Du bist zu weit nach vorne gekommen, dass darf nicht passieren. Immer hinter der Schulter bleiben."
„Wenn du es doch so viel besser kannst, mach es doch selber, Besserwisser!", fauche ich zurück, als ich Flashlight gerade am Tor vorbei läuft. Juli gibt nur ein verächtliches Schnauben von sich und gerät dann aus meinem Blickfeld.
„Genau deswegen mache ich es ja nicht. Weil ich es eben besser kann und auch weiß." Wütend werfe ich ihr einen Blick über meine Schulter zu und schleudere dann wieder das Seilende in den Staub und die Sägespäne. Denn wir mir auffällt, besteht der Untergrund hier nicht rein aus Sandburgenbaumaterial. Dafür tut es zu sehr weh, in den Rest am Seil reinzufassen.
Flashlight läuft immer noch. Seine Ohren sind nach hinten gerichtet und er würdigt mich keines Blickes. So wie es mir gerade vorkommt, fördert diese Sache nicht wirklich unsere Beziehung. Am Ende wird er mich hassen.
Die Sonne brennt immer noch erbarmungslos auf uns nieder und langsam bekomme ich Angst vor einem Hitzschlag. Um den Roundpen ist weit und breit kein Schatten spendender Baum, zumindest nicht so, dass es uns bei diesem Sonnenstand etwas hilft. Juli wischt sich etwas Schweiß von der Stirn, aber versucht sich sonst die Hitze nicht anmerken zu lassen. Ich beobachte Flashlight besorgt. Für ihn kann das doch auch nicht gesund sein.
„Juli, meinst du wirklich..." Sie lässt mich nicht ausreden. Flashlight hat sein inneres Ohr zu mir gedreht und scheint langsam den Kopf zu senken.
„Nimm die Arme zurück, Brook. Und behalt das Seil jetzt in der Hand. Lass ihn auslaufen."
„Willst du mir jetzt sagen, ich habe ihm im Kreis getrieben, um jetzt wieder aufhören zu können? Was soll das denn bitte bringen?" Ich bin wütend auf Juli, weil sie mir nicht erzählt, um was es hier geht und mich mir vorkomme wie die letzte Dumme auf diesem Planeten. Außerdem schwitze ich und habe mit der Hitze zu kämpfen. Was auch für meine Stimmung nicht wirklich förderlich ist.
„Mach einfach, Brook. Sonst ist alles für den Arsch." Ich stöhne auf, widerspreche ihr aber nicht mehr. Soll sie doch machen, was sie will, unsere kleine Dorfprinzessin.
Ich bleibe stehen und lasse die Arme und Schultern hängen. Flashlight läuft noch eine halbe Runde um mich herum, nimmt den Kopf runter und mustert mich schließlich. Sein Brustkorb hebt und senkt sich stärker als gewöhnlich und auch auf seinem Fell kann ich den Schweiß glänzen sehen.
„Zeig ihm deine Seite, dreh dich weg. Und nicht in die Augen gucken." Juli hat angefangen zu flüstern. Ich wende meinen Blick von Flashlights blauen Augen ab und drehe ihm den Rücken zu. Nun schaue ich Juli direkt ins Gesicht.
Gebannt starrt sie über meine Schulter und umklammert fest den obersten Balken des Tores, sodass ihre Fingerknöcheln weiß hervortreten. In ihrem Gesicht zeigt sich keine Regung, doch ihre Augen glänzen. Aufgeregt vergräbt sie ihre Schneidezähne in ihrer Unterlippe.
Ich lausche meinem Atem, der sich trotz der Anstrengung langsam beruhigt und warte. Auf was, keine Ahnung. Aber an Juli erkenne ich, dass gleich etwas passiert.
Ich höre Flashlight schnauben und bilde mir plötzlich ein, seinen Atem in meinem Nacken zu spüren. Und dann taucht sein großer weißer Kopf neben mir auf. Ein kleines Lächeln huscht über Julis Gesicht und ich kann nicht anders, wie bewundernd auf die rosa Nase des Pferdes zu gucken.
„Belohn ihn..." Juli haucht diese Worte, als habe sie Angst die Atmosphäre zu zerstören, die sich über das Roundpen gelegt hat. Sie beißt sich in die Faust, die sie fast jubelnd in die Luft gestreckt hätte. Ich grinse leicht.
„Das hast du toll gemacht, Großer." Ich wende mich dem Pferd zu und schaue ihn anerkennend an. Flashlight schaut fragend zurück, als verstehe er nicht ganz, was das jetzt alles bezwecken sollte. Hoffentlich erklärt mir Juli das gleich noch etwas genauer.
Ich nutze den kurzen Moment, wo Flashlight in meiner Nähe steht und lege meine Hand vorsichtig aus seinen langen Nasenrücken. Kurz lässt er mich gewähren, dann geht er einen Schritt zurück und erinnert mich daran, dass wir soweit noch nicht sind. Ich lächle das weiße Pferd verträumt an. Ich stelle etwas verwundert fest, dass er es mir seit dem ersten Tag unseres Zusammentreffens angetan hat. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein Tier mögen würde.
„Erde an Brook." Juli befreit mich etwas unsanft aus meiner kleinen Seifenblase und fordert wieder alle Aufmerksamkeit für sich. „Lauf bitte einige Meter hier im Kreis. Und achte darauf, ob er dir folgt. Bleib immer mal wieder stehen und lob ihn dann. Dann habt ihr es für heute geschafft." Sie wirkt zwar stolz auf unsere Leistung, aber ihr Ton hat sich zu vorhin nicht wirklich verändert. Das scheint heute einfach so zu sein.
Ich nicke und setze mich dann in Bewegung. Flashlight schaut mir verwundert nach, nimmt dann aber die Verfolgung auf. Nicht unbedingt besonders schnell, aber er folgt mir.
Ich bleibe stehen und warte, bis er wieder seinen großen Kopf über meine Schulter streckt. Erneut lobe ich ihn mit Worten und einer flüchtigen Berührung an seiner rosa Nase und gehe dann weiter. Diesmal hat er das Prinzip schneller verstanden. Juli nickt anerkennend.
„Dann soll es das für heute gewesen sein. Morgen üben wir das nochmal und dann -"
„Wie, Morgen?" Auf meinem Gesicht breitet sich ein Grinsen aus, was fast alles in Beschlag nimmt. „Willst du damit sagen..." Juli seufzt und nickt mit ihrem Kopf hin und her.
„Hast mich schon richtig verstanden, Stadtkind. Ich wollte heute nur überprüfen, ob das gestern Zufall war." Sie hebt den Kopf. Ihren Blick kann ich nicht ganz definieren. Flashlight neben mir stupst mich leicht gegen die Schulter. Wie ich feststelle, muss das seine Art des Bettelns sein.
Juli öffnet das Tor und kommt zu uns in das Roundpen.
„Er vertraut dir. Du könntest lernen, mit ihm zu arbeiten. Eventuell hatte Kilian doch Recht." Sie hält kurz vor uns an und plötzlich beginnt sie zu lächeln. „Vielleicht hat er tatsächlich noch eine Chance."
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Eyo, ma freenddss... Wie geht's euch da draußen in der Realität? Ich hoffe, ihr habt auch alle das Glück, diese Woche in die Osterferien entlassen worden zu sein, so wie ich, und nun endlich die Füße hochlegen könnt. Ich bin sicher, dass haben wir uns alle redlich verdient. <3
Allerdings habe ich einen Grund, hier eine Author's Note hinter zu klatschen. Und zwar eine sehr freudige: Ich fahre nach Paris!
Meine beste Freundin hat zum 18. Geburtstag eine 7- tägige Reise in Frankreichs Hauptstadt geschenkt bekommen, und das für zwei Personen. Darum hat sie mich gefragt, ob ich sie begleiten will. Da habe ich natürlich nicht lange überlegt.
Die Reise startet am Ostermontag und jetzt kommen wir zum eigentlich wichtigen Part. Somit werde ich am 28.04 noch unterwegs sein, was bedeutet, dass an diesem Sonntag das nächste Kapitel Herz und Huf leider nicht hochgeladen wird. Dieses wird allerdings dann am 05.05. nachfolgen. Solange müsst ihr euch wohl oder übel gedulden.
Wer sich allerdings dafür interessiert, was ich (wohlbemerkt, ohne irgendwelche Französichkenntnisse) so im Land des Baguettes alles anstelle, kann diese kleine Reise in meinem Reisetagebuch verfolgen, was ich dazu auf Wattpad veröffentlichen werde und ich kann sagen: Das wird ein aufregender Trip.
Genießt den Tag, wir lesen uns.
~ Eure Schoenschreiber ~
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Mit Herz und Huf - Gefunden
Novela JuvenilBrooklyn ist ein Kind der Stadt, das ist sie seit ihres ersten Tages und das wird sie auch immer bleiben. Davon ist sie zumindest immer stark ausgegangen. Doch wie es das Schicksal will, kommt ihrem perfekten Leben ein Umzug dazwischen. Und ausgerec...
